„Kein Boden in Sicht“
Der Ökonom Moritz Schularick von IfW Kiel berichtet von weiter fallenden Preisen und einer lähmenden Kaufzurückhaltung. Nur in einer von Deutschlands sieben größten Städten stiegen die Preise leicht.
Der Ökonom Moritz Schularick von IfW Kiel berichtet von weiter fallenden Preisen und einer lähmenden Kaufzurückhaltung. Nur in einer von Deutschlands sieben größten Städten stiegen die Preise leicht.
Frankreichs Notenbankchef François Villeroy de Galhau sieht die Welle der Zinserhöhungen der EZB am Ende - außer, es sollte neue Schocks geben. Seine Position im EZB-Rat liegt oftmals ungefähr in der Mitte der Meinungen.
Die Inflationswelle ebbt ab. Sogar die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so stark – mit Ausnahme von Olivenöl. Noch aber ist nicht alles vorbei.
Die „Wirtschaftsweisen“ erwarten für das Jahr 2024 ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent. Damit sich die Flaute nicht fortsetzt, fordern sie eine verbesserte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen.
Mit großen Rettungspaketen haben große Koalition und Ampel die wirtschaftlichen Schocks durch Pandemie und Putins Krieg gelindert. Ökonomen haben nun untersucht, was sinnvoll war und was nicht. Ein Gastbeitrag.
Die Bank hat die Erwartungen an ihren Gewinn im dritten Quartal 2023 übertroffen. Jetzt steckt sie sich neue Ziele bis 2027. Nur ein Okay der EZB zu mehr Aktienrückkäufen fehlt noch.
Die EZB-Bankenaufsicht hat Institute im Euroraum angesichts der rasant gestiegenen Zinsen dazu aufgerufen, Mängel in ihrem Umgang mit Kreditrisiken zu beheben.
Die Konjunktur im Euroraum bleibt aus Sicht von EZB-Vize Luis de Guindos voraussichtlich auch im Rest des Jahres schwach.
Die Bauzinsen bleiben wahrscheinlich auf dem bisherigen Niveau. Günstigere Finanzierungen für Immobilien bleiben damit außer Reichweite.
Der Notenbanker sieht die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum nicht besonders rosig. Die EZB müsse in der Geldpolitik weiter datenabhängig vorgehen.
Wenn die EU-Finanzminister auf die höheren Zinsen falsch reagieren, dürfte sich der Euroraum zu seinem Nachteil verändern. Es droht mehr Schuldenvergemeinschaftung und mehr Inflation.
Die Zinsen werden nicht mehr weiter steigen. Jetzt entdecken viele Deutsche einen Klassiker der Geldanlage: den Sparbrief. Der kann sich sogar lohnen.
Fabio Panetta folgt bei der Banca d’Italia auf Ignazio Visco. Der Einsatz für eine lockere Geldpolitik dürfte sich mit ihm fortsetzen.
An den Märkten wurde diese Woche gebannt auf die Zinsentscheidungen geschaut. Keine Zinserhöhungen sind hier für die Investoren eine gute Nachricht.
Die Bekämpfung der Inflation von 2,9 auf 2 Prozent könnte noch haarig werden, meint EZB-Direktorin Isabel Schnabel. Auch, weil die sogenannten „Basiseffekte“ bei der Energie sich umkehren.
Wenn die Preise besonders schnell steigen, profitieren Schuldner und haben Sparer das Nachsehen. Doch viele wissen das nicht und schränken sich mehr ein als nötig, wie eine Studie zeigt.
Mit den höheren Zinsen steigen die Haushaltsrisiken für die Staaten der Europäischen Union. Die EU versucht, das Problem wegzudefinieren. Doch so einfach wird es nicht verschwinden.
In den Niederlanden müssen sich Sparer trotz EZB-Zinserhöhungen mit niedrigen Zinsen zufriedengeben. Dagegen belohnt die größte heimische Bank ihre Aktionäre – indem sie für Milliarden eigene Anteile erwirbt und einzieht.
Die Inflationsrate im Euroraum fällt auf 2,9 Prozent. Das scheint nicht mehr unendlich weit entfernt vom Ziel der Notenbank von 2 Prozent. Kein Wunder, dass eine Debatte über die erste Zinssenkung aufkommt.
Auch wenn an den Finanzmärkten darüber diskutiert wird: Für Zinssenkungen der EZB ist es noch zu früh.
Wie die Debatte über Obergrenzen im Asylrecht ertragreich wird - und vor Migrationsverweigerung schützt. Ein Gastbeitrag.
Die Inflationsrate fällt im Oktober auf 2,9 Prozent. Die Wirtschaft schrumpft leicht.
Nicht in allen Euroländern sinkt die Inflationsrate jetzt so deutlich wie in Deutschland. In Spanien hat die Teuerung im Oktober sogar zugelegt. Was heißt das für Verbraucher - und die EZB?
Die japanischen Währungshüter könnten nach Medienberichten ihre Geldpolitik nachjustieren – zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate.
Die Inflation in Deutschland lässt deutlich nach. Trotzdem bleibt vieles erheblich teurer als in früheren Jahren. Bei welchen Lebensmitteln im Supermarkt sinken jetzt die Preise?
Nach der EZB ist vor der Fed: In der kommenden Woche geht es weiter mit der Suche nach dem Zinshöhepunkt in aller Welt. Was das bedeutet.
Die Renditen auf Staatsanleihen sind in kurzer Zeit stark gestiegen. Das weckt unangenehme Erinnerungen. Warum die Situation heute dennoch eine andere ist als bei der Schuldenkrise vor 16 Jahren – und was Privatanleger tun sollten.
Die geopolitische Sorgen beflügeln den Ölpreis. Unterdessen sind die amerikanischen Renditen wieder etwas gefallen.
Nach zehn Erhöhungen der Leitzinsen hat die EZB eine Pause eingelegt. Eine Senkung der Leitzinsen steht jedoch noch nicht bevor. Aus guten Gründen.
Nach stolzen zehn Zinserhöhungen in Folge lässt die EZB jetzt die Leitzinsen, wo sie sind. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Lagarde: Kampf gegen die Inflation noch nicht beendet.
Ein Einzelwert macht am Donnerstag dem Dax zu schaffen, während der EZB-Zinsentscheid kaum Auswirkungen hatte.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen nach einer Serie von Erhöhungen erstmals unverändert. EZB-Präsidentin Christine Lagarde erklärt, dass die Inflation zu lange zu hoch bleiben wird.
Die Spitze der Notenbank ist zu Gast im lange krisengeschüttelten Eurostaat Griechenland. Und entscheidet, die Leitzinsen im Oktober unverändert zu lassen. Eine Zäsur: Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Die EU ringt um eine gemeinsame Position zum Krieg in Nahost, Finanzminister Lindner stellt die Ergebnisse der Steuerschätzung vor, und die EZB verkündet ihren Zinsentscheid. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nur minimal mehr Darlehen an Unternehmen