EZB-Direktorin verteidigt neues Kreditregister
In der Währungsunion finanzieren sich Unternehmen wesentlich über Bankkredite. Deswegen braucht die EZB darüber detaillierte Zahlen, sagt ihre deutsche Direktorin.
In der Währungsunion finanzieren sich Unternehmen wesentlich über Bankkredite. Deswegen braucht die EZB darüber detaillierte Zahlen, sagt ihre deutsche Direktorin.
Die italienische Regierung bereitet sich auf eine neuerliche Rettungsaktion für die Krisenbank Monte dei Paschi di Siena vor.
Verbraucher im Euro-Raum müssen sich im April 2017 an neue Scheine gewöhnen. Die Noten sollen an mehreren Stellen sicherer sein.
Die Sparmotive der Deutschen erinnern an die Finanzkrise: Der „Notgroschen“ ist gefragt wie nie. Unter der Nullzinspolitik der EZB leiden besonders Menschen mit geringem Einkommen.
Sogar die Rendite der fünfzigjährigen Schweizer Staatsanleihen ist unter Null gefallen. Wer kauft solche Anleihen?, fragen viele. Die Frage ist falsch gestellt.
Die Anleger erweisen sich weiterhin als stressresistent. Sie kaufen eine Woche nach dem schwarzen Freitag Aktien. Vor allem ein Papier ist im Dax zum Wochenschluss sehr gefragt. Spekulationen auf neue Konjunkturhilfen der Notenbanken stützten ebenfalls die Kurse.
Wohin gehen nach dem Brexit-Votum der Briten abwanderungswillige britische Banken? Paris, Frankfurt, Dublin und Luxemburg sind für die verschiedenen Teile der Branche von sehr unterschiedlichem Interesse.
Wenn die Briten die EU verlassen, muss die europäische Bankenaufsicht weg aus London. Über Frankfurt und Paris wird spekuliert. Nun bewirbt sich noch jemand.
Viel Reformbedarf gibt es auch in Deutschland, analysiert der Internationale Währungsfonds: Renteneintrittsalter, Regulierung einiger Berufe und Kinderbetreuung sind die Stichworte.
Seit Monaten hält der niedrige Ölpreis die Inflation an der Nullmarke. Für Verbraucher ist die geringe Teuerungsrate eine gute Nachricht. Doch die Entwicklung hat auch Schattenseiten. Durch das Brexit-Votum entstehen zudem neue Risiken.
Das Wachstum in der Eurozone könnte in den nächsten drei Jahren um insgesamt 0,3 bis 0,5 Prozentpunkte geringer ausfallen als bisher angenommen, warnt EZB-Chef Mario Draghi.
Der Brexit bedroht Europa, sagt die Chefvolkswirtin der Bank HSBC und fordert: Mehr Schulden fürs Wachstum!
Der Brexit hat die Börsen in Aufruhr versetzt. Doch das ist längst nicht das einzige Problem, glaubt die Zentralbank der Zentralbanken: Sie sieht noch einige Risiken mehr.
In der Finanzbranche wird mit der Verlagerung von mindestens 10.000 Arbeitsplätzen von London nach Frankfurt gerechnet. Aber wo sollen sie alle nur wohnen?
Der Brexit hat am Freitag die europäischen Börsen in den Keller geschickt. Gold und Anleihen waren gefragt, die Papiere der Deutschen Börse büßten 9,3 Prozent ein,
Am Dienstag hat das Bundesverfassungsgericht sein Urteil in Sachen „OMT-Programm der Europäischen Zentralbank“ verkündet. Auch in diesem Fall dürfte die Intransparenz der Beratungen wieder zu Spekulationen darüber geführt haben, wie die Richter zu ihrer Entscheidung gekommen sind.
Der Brexit erschüttert die Finanzmärkte weltweit. Der britische Notenbankenchef versucht, zu beruhigen: Die Bank of England sei bereit zum Eingreifen. Dasselbe signalisiert die EZB.
Die Europäische Zentralbank ist mit der Arbeit der Führungsgremien in den Banken unzufrieden. Die Risikobereitschaft der Institute sei zu hoch. Die oberste Bankenaufseherin Danièle Nouy kündigt nun neue Maßnahmen an.
Das Ergebnis der Volksabstimmung ist eine Niederlage für Großbritanniens Premierminister David Cameron. Was kommt danach?
Frexit, Dexit, Italexit: Die EU-Institutionen versuchen nach dem Brexit eine Brandmauer gegen neue Austritte zu ziehen. Dabei muss Kommissionschef Juncker Antworten finden, statt der guten alten Zeit nachzutrauern.
Die im Dax notierten Aktien sind nach der Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt vorbörslich auf Talfahrt gegangen. Die Kurse einiger Unternehmen rutschen vor Handelsbeginn um mehr als zehn Prozent ab.
Griechische Banken können in Kürze wieder von der billigen Geldversorgung über die EZB profitieren. Die EZB will griechische Staatsanleihen wieder als Pfand akzeptieren.
Der Finanzstabilitätsrat der G-20-Regierungen will die Fonds an die kürzere Leine nehmen. Vor allem Liquidität und Risiken bereiten Sorgen.
Nach dem Brexit-Referendum könnte es an den Finanzmärkten stürmisch zugehen. Die Notenbanken versuchen mit aller Kraft, einen „schwarzen Freitag“ zu verhindern.
„Die City of the Euro“ kann sehr unbarmherzig sein, wenn ihre Europaliebe nicht erwidert wird. Nach einem Brexit würden umgehend alle Pubs dazu verpflichtet werden, nur noch irisches Bier auszuschenken.
Seit dem Umzug der Europäischen Zentralbank aus der Innenstadt in den Neubau im Frankfurter Ostend blieben die Tore für normale Besucher geschlossen. Das ändert sich jetzt.
Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit sieht in der geplanten Mindestlohn-Erhöhung kein Risiko für den Arbeitsmarkt. Tokios Börse notiert vor dem Brexit-Referendum leicht im Plus.
Die Abstimmung über den Brexit wird für einen turbulenten Handel sorgen. Halten die Systeme dem Ansturm stand oder kommt es zu einer Überlastung?
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Haus & Grund Deutschland beantwortet auf einer Pressekonferenz die Frage, was der Müll in deutschen Städten kostet, das Bundeslandwirtschaftsministeriums veranstaltet die Konferenz „Politik gegen Hunger“ und aus Brüssel kommt der Index Verbrauchervertrauen für den Euroraum im Juni.
Die Geldpolitik zwingt die Bausparkassen zu unpopulären Schritten. Schwäbisch-Hall-Chef Klein will mit neuen Tarifen das Bausparen attraktiver machen. Wie sehen die aus?
Das Bundesverfassungsgericht weist Klagen gegen das umstrittene OMT-Programm der EZB zurück. Der neue Ton aus Karlsruhe heißt Europafreundlichkeit – aber nicht um jeden Preis.
Die Geldpolitik ist entgrenzt: Kunst, Häuser und Firmen kaufen. Undenkbar? Das gibt es – in Europa. Nicht erst seit dem Urteil des Verfassungsgerichts.