Soll Draghi wie Trump twittern?
Wie verständlich soll Geldpolitik sein? Auf dem EZB-Forum in Sintra gehen die Ansichten darüber weit auseinander.
Wie verständlich soll Geldpolitik sein? Auf dem EZB-Forum in Sintra gehen die Ansichten darüber weit auseinander.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Die Aufregung um italienische Staatstitel an den Finanzmärkten hat sich gelegt, aber womöglich nur vorläufig. Im Herbst muss die neue Regierung ihren Haushaltsplan vorlegen – vielleicht kracht es aber auch schon vorher.
Eine Anfrage an die Bundesregierung zur Rolle der deutschen Bankenaufsicht bei führenden deutschen Schiffsfinanzierern bringt einige geheime Informationen ans Licht.
In Portugal treffen sich die großen Denker der Europäischen Zentralbank. Zum Auftakt gab es fünf provozierende Thesen von einem amerikanischen Top-Ökonomen.
Auf die Euphorie an den Börsen könnte in dieser Woche Ernüchterung folgen. Einmal mehr wird Donald Trump die Märkte mitbestimmen.
Die Weltwirtschaft wächst wohl robust genug, um einen Zollstreit auszuhalten: Es gibt Gründe dafür, dass die Finanzmärkte ruhig sind in dieser Zeit.
Die Europäische Währungsunion nähert sich schleichend ihrem Ende. Helfen könnte nur eine radikale Reform des Geldsystems.
Wie geht es weiter an der Börse? Trumps Streit mit China und Merkels Streit mit der CSU beschäftigen die Anleger. Und dann ist noch ein wichtiges Treffen in Wien.
Donald Trump bringt Strafzölle gegen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf den Weg. Es geht um mehr als 1100 Produkte. Auch die Kanzlerin meldet sich.
Heizöl, Benzin, Butter: Die Preise in der Währungsunion steigen schneller. Das Ziel der Europäischen Zentralbank ist erreicht.
Die Soziale Marktwirtschaft wird 70 – in Berlin treffen sich Politiker und Funktionäre zum Festakt. Inzwischen scheinen einige ihrer Prinzipien vergessen. Eine kritische Bestandsaufnahme als Gastbeitrag.
Der Ausstieg aus den Anleihekäufen war lange überfällig. Ein Grund zum Aufatmen ist das aber nicht für die Sparer.
Die Entscheidung der EZB, ihre Geldpolitik nur moderat zu straffen, wird am Aktienmarkt positiv aufgenommen. Der Kurs des Euro steht jedoch stark unter Druck.
Die Europäische Zentralbank kündigt angesichts der verbesserten Konjunktur und einer höheren Inflation das Ende ihrer zusätzlichen Anleihenkäufe an. Die Nullzinsen sollen aber bleiben.
Die Inflation in Deutschland ist niedrig – oder? Im Mai stieg sie auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr. Verantwortlich waren vor allem die Energiepreise.
Die Schuldtitel des deutschen Staats werden auch nach Ende des EZB-Kaufprogramms ein rares Gut sein. Das bedeutet, die Zinsen bleiben niedrig.
Die kräftigen Zinserhöhungen der türkischen Zentralbank fruchten nicht: Der Kurs der Landeswährung Lira rutscht am Mittwoch abermals ab. Gleichzeitig fallen die Staatsanleihenkurse immer weiter.
Die Anleger verfolgen neugierig die Auftritte des amerikanischen Präsidenten. An sein brachiales Vorgehen haben sie sich aber gewöhnt. Das zeigt sich auch an den Kursen.
Donald Trumps neuerliche Affronts und Poltereien lassen die Investoren kalt. Sie konzentrieren sich auf Zählbares und frönen einem gewissen Optimismus’.
Die Formulierungen, ob die Europäische Zentralbank das umstrittene Anleihekaufprogramm beendet, bleiben vage. Dabei gibt es für die Fortsetzung keine nachvollziehbaren Gründe.
Container in Asien, Rinder in Südamerika oder ein Pflegeappartement im Taunus. Die Deutschen versuchen dem Niedrigzins kreativ zu entkommen.
Die 28 größten europäischen Banken haben zum Teil deutliche Fortschritte beim Abbau von Problemkrediten gemacht, sagt die Rating-Agentur Moody’s. Doch viel bleibt noch zu tun - auch für die deutschen Banken.
Die EZB wird offenbar kurzfristig angesichts einer höheren Inflation abermals über ein Ende der Anleihenkäufe diskutieren. Das lässt den Euro aufwerten.
Die EU schlägt eine Gemeinschaftsanleihe aller Euro-Staaten vor und verspricht eine hohe Sicherheit. Doch das ist trügerisch.
Italiens Koalition hat mit ihren wilden Euro-Plänen ein schlafendes Monster geweckt. Jetzt will die neue Regierung die gut versorgten Rentner beglücken. Kommt die Krise zurück?
Die Aussicht auf eine neue Regierung in Italien hat am Freitag den Euro gestützt. Dagegen stand die türkische Lira abermals unter hohem Druck.
Die Europäische Zentralbank wird 20 Jahre alt. Sie hat sich radikal gewandelt – nicht jeder ist über ihren Kurs begeistert. Das große Fest bleibt dieses Jahr deshalb aus.
Der EZB-Vize rät den Deutschen, ihr Geld in Häuser zu investieren, anstatt es auf dem Konto liegen zu lassen. Seine Argumente sind nicht besonders überzeugend.
Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich spürbar beschleunigt. So hoch wie im Mai war die Inflationsrate zuletzt im Februar 2017. Woran liegt das?
Sie wollen das Porzellan aufkehren, das Erdogan zerschlagen hat: Vize-Regierungschef und Notenbankpräsident versuchen, Sorgen um die türkische Geldpolitik zu zerstreuen. Kann das gelingen?
Von „griechischen Verhältnissen“ sei Italien noch weit entfernt, aber der Euro könne in schweres Fahrwasser geraten, warnt ein Gesellschafter des Bankhauses Metzler. Die Privatbank sieht trotz Krise in Rom Potential im Dax.
ING-Diba-Chef Nick Jue traut dem Telefon alles zu, verteidigt Magerzinsen aufs Tagesgeld und prophezeit das Ende der Filialen.
Die Deutschen nutzen den Nullzins zu wenig, findet der scheidende EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio. Deswegen rät er zum Häuserkauf auf Pump. Bei der Bundesbank überzeugt das allerdings nicht jeden.
Rutscht Italien wieder in eine Staatsschuldenkrise? Die von den Wahlsiegern geschürten Diskussionen um einen Euro-Ausstieg haben an den Finanzmärkten viel Vertrauen zerstört. Führende Ökonomen versuchen, die Lage zu beruhigen.
Die Italienkrise bringt die europäischen Bankaktien unter heftigen Druck. Die Aktie der Deutschen Bank kostet nicht mal mehr zehn Euro.