Wider die deutsche Target-Hysterie
Was passiert, wenn Italien aus dem Euro ausscheidet und sich weigert, seine Verbindlichkeiten gegenüber der EZB einzulösen? Gar nichts. Ein Gastbeitrag.
Was passiert, wenn Italien aus dem Euro ausscheidet und sich weigert, seine Verbindlichkeiten gegenüber der EZB einzulösen? Gar nichts. Ein Gastbeitrag.
Erste Banken versichern: Wenn die EZB mit den Strafzinsen aufhört, hören wir auch mit den Verwahrentgelten auf.
Null Prozent Leitzins und schrittweise geringere Wertpapierkäufe: Die Euro-Währungshüter behalten ihren Kurs bei.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt feiern die abgewendete Eskalation im Handelsstreit zwischen Amerika und der EU. Nicht nur Autoaktien stehen weit oben auf der Kaufliste.
Die Währungshüter fügen sich Erdogan: Sie lassen die Leitzinsen unverändert. Daraufhin verliert die türkische Währung wieder deutlich an Wert.
Trump wirft den Europäern vor, den Wechselkurs des Euros zum Dollar zu drücken. Einige Ökonomen meinen: Ganz falsch liegt er damit nicht.
Wie das hessische Innenministerium mitteilt, hat die Gewalt gegen Polizisten zugenommen. Vor allem bei Großereignissen sinkt die Hemmschwelle. Die Zahl der Straftaten ist jedoch gesunken.
Wie gut verdienen Deutschlands Konzerne und wie steht es um die Ausblicke? In dieser Woche erhalten Anleger die ersten Antworten.
Was erwartet Anleger kommende Woche an der Börse? Der Handelsstreit bremst, doch die Bilanzsaison hilft.
Die Wende hin zu höheren Zinsen lässt für Baudarlehen in Deutschland noch auf sich warten. Erst einmal senkt eine Bank nach der anderen die Zinsen.
Der amerikanische Präsident wird nicht müde, die EU und China zu kritisieren. Jetzt wirft er ihnen Währungsmanipulation vor – und die Angst vor einem weiteren Brandherd im Handelsstreit wächst.
Der Preisauftrieb im Währungsraum ist so stark wie seit Februar 2017 nicht mehr. Doch der Schein trügt.
Der Target-Saldo der Bundesbank ist so gewaltig, dass er große Aufmerksamkeit verlangt. Wie ist diese Zahl zu bewerten? Geht es um echte Risiken für Deutschland? Ein Gastbeitrag.
Über das Zahlungssystem „Target 2“ werden der Bundesbank enorme Risiken aufgebürdet. Hier kommt eine Idee, wie sich das ändern ließe.
Der Wirrwarr um Schuldtitel von Kreditinstituten nimmt weiter zu. Der deutsche Gesetzgeber hat den Weg für einen neuen Typ frei gemacht.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt, ob die EZB so viele Staatsanleihen kaufen darf, wie sie das tut. Kläger aus Deutschland sagen: Sie überschreitet damit ihr Mandat.
Über das umstrittene EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen wird abermals verhandelt, nun in Luxemburg. Die Position der deutschen Regierung ist brisant. Es dürfte eine heiße Woche werden.
„Target“ – das war eigentlich ein technisches System zur Abwicklung von Zahlungen im Euroraum. Doch inzwischen hat Deutschland fast 1 Billion Euro zu viel eingezahlt. Geld, das nie wiederkommen könnte.
Die Struktur am deutschen Bankenmarkt halten Brüssel und die EZB für zersplittert. Darunter leiden Sparkassen und Volksbanken. Nun hoffen sie auf Lockerungen der Vorgaben.
Im Ausland kann ein Euro für deutsche Urlauber deutlich mehr wert sein als in der Heimat – aber auch weit weniger. Welche Ziele reißen ein besonders großes Loch in Ihre Urlaubskasse?
Die sogenannten Target-Forderungen der Bundesbank könnten bald die Marke von 1000 Milliarden Dollar überschreiten. Eine große Zahl – und ein Risiko, das häufig überschätzt wird.
Selbst wenn in Berlin das Ende der Regierung droht, sind die Schuldtitel Deutschlands begehrt. Das hat Gründe.
Die Europäische Zentralbank soll eigentlich für Preisstabilität sorgen. Das macht sie schon längst nicht mehr. Zum Schaden von uns allen.
Der Weg aus der Finanzkrise führte über eine Lockerung der Geldpolitik. Das billige Geld bestimmte jahrelang über Wohl und Wehe des Dax’.
Im Streit um Negativzinsen in einem Riester-Sparplan zur Altersvorsorge verkündet das Landgericht Tübingen heute seine Entscheidung. Darf eine Bank Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen?
Die EZB treibt nach dem Libor-Skandal den eigenen Geldmarktzins voran. Der Grund ist einfach.
Merkel und Macron haben vereinbart, die Eurozone zu stärken und eine Art europäischen IWF zu gründen. Das würde die europäische Währungsunion zu einer Haftungsunion ausbauen. Ein Gastbeitrag.
Ackermann ist ein Schreinerbetrieb mit spektakulärer Kundschaft. Man fertigt für die Europäische Zentralbank, die Elbphilharmonie, bekannte Künstler und Museen.
Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach Deutschland und kommt damit einem großen Rivalen zuvor. Google Pay soll das Bezahlen mit dem Smartphone voranbringen.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel verwaltet die Devisenreserven der Welt. Ihr Chef warnt nun: Es gebe zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft.
Lettische Banken haben milliardenschwere Geldwäschegeschäfte abgewickelt. Das Korruptionsrätsel um den Notenbankchef sorgt für Unsicherheit. Nun will die Regierung radikal aufräumen.
Die Bundesregierung will das Thema Griechenland-Hilfen beim heutigen Treffen der Euro-Finanzminister beenden. Doch Deutschland hat davon auch kräftig profitiert.
Die Eurogruppe entscheidet über die Bedingungen für das Ende des Kredit- und Reformprogramms für Athen. Die Bundesregierung will den griechischen Dauerkonflikt beenden. Das hat vor allem einen Grund.