Italien stürzt Finanzmärkte in Krisenmodus
Es ist ein wichtiges Krisensignal: die Renditen kurzlaufender Staatsanleihen. Für Italien und Portugal am Dienstag keine gute Nachricht. Auch die Aktienkurse sind unter Druck.
Es ist ein wichtiges Krisensignal: die Renditen kurzlaufender Staatsanleihen. Für Italien und Portugal am Dienstag keine gute Nachricht. Auch die Aktienkurse sind unter Druck.
Ja, nein, vielleicht: Die Aussicht auf eine Neuwahl in Italien lässt die Finanzmärkte nicht zur Ruhe kommen. Denn die könnte alles noch schlimmer machen.
Italien bekommt eine andere Regierung als gedacht. Die Kreditgeber des Staates beruhigt das aber nicht.
Italiens neue Regierung ängstigt Europa. Ist das der Beginn der nächsten Euro-Krise?
Eine abermalige Zinserhöhung der türkischen Notenbank ist verpufft. Die Landeswährung Lira verliert weiter an Wert. Das könnte den Wahlerfolg von Präsident Erdogan gefährden.
In Italien möchte die rechte Partei Lega spezielle Schuldscheine in Umlauf bringen. Sie glaubt, damit ein Problem der Unternehmer lösen zu können.
Der unklare künftige Kurs der italienischen Regierung beunruhigt die Märkte. Doch Bedenken gibt es auch wegen anderer, eigentlich stabilerer Länder.
Die Sorgen um die politischen Entwicklungen in Italien setzen den Kurs des Euro stark unter Druck. Auch die türkische Lira wertet weiter ab.
Schulden sind doch eigentlich gar nicht so wichtig – so scheint es die designierte Regierung in Rom zu sehen. Aus Brüssel kommt dazu jetzt ein deutlicher Warnruf.
Der Risikoaufschlag gegenüber Deutschland ist deutlich gestiegen. Die Populisten von Lega und Fünf Sterne wollen auf Konfrontationskurs mit der EU gehen.
Der Aufstieg der radikalen Parteien in Italien geht auf die fehlgeleitete Euro-Rettungspolitik zurück – das meint der bekannte Ökonom und ehemalige Chef des Münchner Ifo-Instituts.
Die Vorschläge von Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsident Juncker gefährden Europas Wohlstand. 154 Wirtschaftsprofessoren fordern in der F.A.Z. mehr Reformen statt weitere Fehlanreize.
154 Wirtschaftsprofessoren warnen davor, die europäische Währungs- und Bankenunion noch weiter zu einer Haftungsunion auszubauen. Wir dokumentieren ihren Aufruf im Wortlaut.
Wer wird die Europäische Zentralbank nach dem Abschied von Mario Draghi führen? Bundesbank-Präsident Weidmann macht in einem Interview Andeutungen.
Die Renditen von Amerikas Staatsanleihen ziehen kräftig an und erreichten in dieser Woche den höchsten Stand seit 2011. In diesem Umfeld löst die Regierungsbildung in Italien nun Sorgen vor einer neuen Euro-Krise aus. Was bedeutet das für Anleger an den Börsen?
Fünf Sterne und Lega haben sich auf ein Regierungsprogramm geeinigt, zumindest in den meisten Punkten. Die europafeindlichsten Sätze sind aus dem Papier verschwunden – wirklich beruhigen wird das Brüssel aber nicht.
Italiens Koalitionäre in spe möchten gerne 250 Milliarden Euro von der EZB geschenkt bekommen. Wer sagt ihnen, was für ein Unsinn das ist?
Die Italiener haben eine Idee, während der AfD die Ideen schon lange ausgegangen sind. Eine Brauerei muss sich derweil etwas Neues einfallen lassen, steht im FAZ.NET-Sprinter.
250 Milliarden Euro Schuldenerlass hätte die kommende italienische Regierung gern von der EZB um Steuersenkungen und Sozialleistungen zu finanzieren. Die Märkte sind beunruhigt.
Ein Scherz hilft gelegentlich, Brücken zu bauen über trennende weltanschauliche Gräben. Mehr ist die Idee, die Europäische Zentralbank könne Italien Schulden erlassen, nicht.
Verbraucher mussten für manche Nahrungsmittel im April deutlich mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Dennoch kommt die Inflation insgesamt nicht in Schwung. In der Eurozone sinkt sie sogar.
Die EU-Kommission plant die Förderung von sicheren europäischen Staatsanleihen. Die sollen so sicher wie Bundesanleihen sein. Muss die Gemeinschaft am Ende doch haften?
Die Talfahrt des Euro hält an. Mittlerweile liegt der Kurs auf Jahrestief. Die Lage in Italien gilt mittlerweile als brisanter als ein transatlantischer Handelskrieg.
Für 30 Milliarden Euro im Monat kaufen die Notenbanken der Währungsunion Wertpapiere. Eine Ende ist in Sicht.
Chefanlagestratege Reinhard Pfingsten von der Bethmann Bank erkennt noch Steigerungspotenzial bei europäischen Aktien. Gefahr droht dem Gesamtmarkt aber aus Amerika und der EZB-Zentrale.
Viele misstrauen den offiziellen Teuerungsraten. Ist das nur ein vages Gefühl? Manche Fachleute sagen: Die versteckte Inflation ist höher. Zwei Ökonomen rechnen konkrete Beispiele vor.
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sind die Schulden auf neuen Höchstständen. Das verheißt nichts Gutes.
Wie geht der Wirtschaftsstreit der größten Volkswirtschaften der Welt weiter? Experten sind skeptisch. Aus Washington und Peking kommen klare Ansagen.
Ein Vergleich der Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen zeigt das Potential für einen stärkeren Dollar – sofern die Fed Kurs hält. Auch Trump spielt bei dem Höhenflug des Dollar eine Rolle.
Europas Banken bauen ihre faulen Kredite weiter ab. In einem Euro-Land sind zehn Jahre nach der Finanzkrise aber immer noch fast 45 Prozent aller Darlehen ausfallgefährdet.
Ein Vermögensverwalter aus den Hause Rothschild rät Anlegern zur Besonnenheit und erklärt, warum schlechte Börsentage eine gute Gelegenheit zum Einstieg bieten.
Weiter null Prozent: Die Europäische Zentralbank lässt ihre Geldpolitik unverändert. Den Grund für ihr Abwarten darf man in den Vereinigten Staaten suchen.
Am Aktienmarkt müssen sich die Anleger mit einer Flut an Bilanzen auseinandersetzen. Eine Aktie sticht besonders hervor, während die EZB ihren bisherigen Kurs weiter fortführt.
Amerikanische Staatsanleihen locken mit einer Rendite von 3 Prozent. Werden europäische Staatsanleihen jetzt auch lohnenswerter?
Die neue Woche könnte dem Dax endlich die Richtung weisen. Wird aus der aktuellen Bärenmarktrally ein neuer Aufwärtstrend oder folgt die nächste Etappe nach unten? Entscheidende Impulse könnten einmal mehr aus Amerika kommen.
Der Euro kostet gegenüber dem Franken wieder so viel wie Anfang 2015. Die Abwertung der vergangenen Monate kommt der Schweizerischen Nationalbank nicht ungelegen.