Verbraucher weiter in Kauflaune
Die Deutschen lassen sich den Spaß am Einkaufen nicht verderben, auch wenn viele pessimistisch auf ihre Einkommensentwicklung blicken. Dass die Sparneigung weiter abnimmt, hat vor allem einen Grund.
Die Deutschen lassen sich den Spaß am Einkaufen nicht verderben, auch wenn viele pessimistisch auf ihre Einkommensentwicklung blicken. Dass die Sparneigung weiter abnimmt, hat vor allem einen Grund.
Mitte September hat die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik noch einmal gelockert. Jetzt tritt mit Sabine Lautenschläger eine Kritikerin der milliardenschweren Anleihekäufe zurück.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September etwas verbessert. Doch in der Industrie setzt sich die Talfahrt ungebremst fort. Die EZB ruft zum Handeln auf.
In der deutschen Kreditwirtschaft dürfte das Tabu negativer Zinsen für Sparer fallen, sollte das Zinsumfeld noch tiefer in den Minusbereich sinken.
Auf der Jagd nach Rendite gehen Anleger hohe Risiken ein. Den geldpolitischen Spielraum sieht die BIZ ausgeschöpft, sie ruft nach der Fiskalpolitik.
Europas Stabilitätsregeln nehmen nur wir Deutsche ernst. EZB-Präsident Mario Draghi wäre es lieber, niemand würde sich darum scheren.
Mit neuen Sanktionen gegen Irans Zentralbank reagieren die Vereinigten Staaten auf den Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien. Präsident Trump spricht von den schärfsten jemals gegen ein Land verhängten Sanktionen.
Gut eine Woche ist es jetzt her, dass die EZB die Negativzinsen weiter ins Minus gesenkt hat. Jetzt gibt die erste Sparkasse diese Belastung an Kunden mit großen Einlagen weiter.
Krisen und Konflikte sind nach den Worten der künftigen EZB-Chefin Christine Lagarde oft „männergemacht“. Ein wenig mehr weiblicher Geist in den Entscheidungsgremien täte der Welt gut, urteilt die Französin.
Irgendwann überwiegen die Nachteile von Zinssenkungen die Vorteile. Das spricht sich auch an den Finanzmärkten herum.
Das neue Lockerungspaket der Europäischen Zentralbank tritt in Kraft – und sorgt für recht ungewöhnliche Diskussionen.
Die Schweizerische Notenbank nimmt offenbar Warnungen der Banken ernst und erhöht die Freibeträge für geparktes Geld. Das könnte auch Unternehmen und Sparer entlasten.
Die amerikanische Federal Reserve und die Europäische Zentralbank (EZB) hatten in den vergangenen Tagen ihre Geldpolitik gelockert. Doch die Bank von Japan griff am Donnerstag die Vorlage aus dem Westen nicht auf. Noch nicht.
Dem Institut droht ein Verfahren wegen des Handel mit einer eigenen Anleihe. Und der neue IT-Vorstand kämpft offenbar mit allzu menschlichen Kuriositäten.
Die Notenbanken sind überfordert damit, für ordentliche Zinsen zu sorgen. Dabei müssen auch die Staaten mitmachen. Ein internationales Bilanzabkommen könnte helfen – ein Gastbeitrag.
In der Frage um eine europäische Einlagensicherung sollte sich die Debatte nicht auf das Ob beschränken, sondern vielmehr auch das Wie erörtern. Ein Gastbeitrag.
Christine Lagarde soll Anfang November den bisherigen Amtsinhaber Mario Draghi an der Spitze der EZB ablösen. Auf die erste Frau auf dem Posten wartet aber kein entspannter Arbeitsanfang - ihr Vorgänger hinterlässt ihr ein dickes Maßnahmenpaket.
Geht es nach CSU-Chef Markus Söder, sollen Verbraucher künftig Strafzinsen auf Sparguthaben steuerlich absetzen können. Die Pläne aus München kritisiert Deutschlands oberster Verbraucherschützer scharf.
Das Wettbewerbsumfeld für die amerikanischen Banken wird rauher. Aber nach einem ersten Halbjahr mit Rekordgewinnen sind die amerikanischen Banken gegen Kreditausfälle besser gerüstet als die wenig profitablen größten Europäer.
Nach der Klimaanleihe und dem Verbot von negativen Zinsen gerät die Abgeltungssteuer in den Blick. Bayerns Ministerpräsident Söder fordert, Strafzinsen steuerlich absetzbar zu machen: „Deutschland soll das Land der Sparer bleiben.“
Was bedeutet die Entscheidung der EZB für ein neues großes Lockerungspaket für Banken und Sparer? Die Volksbanken bereiten ihre Kunden schon mal auf Verwahrentgelte vor.
Amerikas übermächtige Währung wird für uns zum Problem. Die Lösung könnte ein digitaler Euro sein.
Nach dem großen Lockerungspaket der Europäischen Zentralbank melden sich prominente Kritiker zu Wort – auch solche, die wie Bundesbankpräsident Weidmann dem geldpolitischen Rat der EZB angehören.
Einen Tag nach den neuen Lockerungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank rechnet die deutsche Bankenlobby vor, was daraus folgt. Und führende Notenbanker wiederholen ihre Kritik.
Die Europäische Zentralbank (EZB) brachte auf ihrer Zinssitzung ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stützung der Wirtschaft auf den Weg, das unter anderem eine weitere Zinssenkung und abermalige Anleihenkäufe enthält.
Der demnächst scheidende EZB-Präsident hat sich noch einmal durchgesetzt und weitere Zinssenkungen und Anleihekäufe auf den Weg gebracht. Ob das viel bringt, darf bezweifelt werden.
Die Europäische Zentralbank kauft mehr Anleihen und senkt die Zinsen. Bankenprofi Hans-Peter Burghof erklärt, was das bringen kann.
Die 1998 gegründete Europäische Zentralbank ist für die Währungspolitik der Eurozonenländer zuständig. Sie setzt vor allem auf Preisstabilität und versucht über Heben und Senken der Zinsen die Inflationsrate bei rund zwei Prozent zu halten.
„Sie versuchen und schaffen es, den Euro gegenüber dem SEHR starken Dollar abzuwerten“, twittert der amerikanische Präsident über die EZB – und wiederholt eine Forderung.
Die Euro-Währungshüter um Mario Draghi lockern die Geldpolitik ein weiteres Mal – mit einem ganzen Maßnahmen-Paket. Die Kritik folgt prompt.
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung sieht das Risiko für eine Rezession bei mittlerweile fast 60 Prozent und fordert die Politik zum Handeln auf.
Peter Feldmann fehlt bei der Eröffnung der IAA, wie auch der Mietvertrag fürs nächste Mal und auch im Bundestag wird es hitzig – denn es geht ums Geld. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Der amerikanische Präsident schlägt wieder zu: Ihn ärgern wachsende Zinsbelastungen. Er macht klar, wer daran aus seiner Sicht schuld ist.
Sind die Markterwartungen mittlerweile so hoch, dass die Notenbank sie zwangsläufig enttäuschen wird?
Viele Deutsche wissen, wie sie ihr Geld gewinnbringend anlegen können. Trotzdem tun sie es nicht.
Am Donnerstag könnte die EZB eine Staffelung der Zinsen für Einlagen bei der Notenbank beschließen. Das Modell dafür, das als am wahrscheinlichsten gilt, wäre nicht schlecht für Deutschland.