China kämpft an allen Fronten
Erstmals veröffentlicht China eine nationale Sicherheitsstrategie. Zentral bleibt die Auseinandersetzung mit den USA auf allen Ebenen. Und die Abschottung von „westlichen“ Ideen.
Erstmals veröffentlicht China eine nationale Sicherheitsstrategie. Zentral bleibt die Auseinandersetzung mit den USA auf allen Ebenen. Und die Abschottung von „westlichen“ Ideen.
Frankreich zog 2024 so viele ausländische Investitionen an wie kein anderes europäisches Land – für Pascal Cagni, den Chef der Wirtschaftsförderagentur Business France und früheren Apple-Europachef, das Ergebnis harter Arbeit.
Wadephul sagt Rutte volle Unterstützung für den Fünf-Prozent-Plan für die Verteidigungsausgaben zu. Beim Treffen der Außenminister gab es keinen offenen Widerspruch.
Wärmende Wir-Gefühle: In Hamburg triumphiert der Kollektivgedanke des Art Ensemble of Chicago. Bei seiner begeisternden Show der „Great Black Music“ bezieht es auch das Publikum in die Klangerzeugung ein.
Nach vorläufiger Einschätzung der EU-Kommission stellt das Videoportal zu wenig Informationen über den Inhalt von Werbeanzeigen bereit. Damit riskiert der Tiktok-Anbieter Bytedance eine hohe Strafzahlung.
Bei VW haben zwei betagte Patriarchen der Familien Porsche und Piëch das Sagen. Sie führen einen Aufsichtsrat, in dem Familienbande wichtiger scheinen als Kompetenz. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Aber was passiert dann?
In Chinas Tischtennis fehlt es an Nachwuchs, und die Topspieler zittern vor ihren WM-Gegnern. Vor allem aus Europa kommen aufregende Herausforderer – und die begeistern nicht nur mit Erfolgen.
Michael Murray, Chef der britischen Frasers Group, wird demnächst in Metzingen mitreden. Im Hintergrund steht sein Schwiegervater Mike Ashley, der ein milliardenschweres Handelsimperium aufgebaut hat.
Das gibt es wirklich: einen isolierten Ort mitten im Urwald des Amazonas voller Geschichte, Geheimnisse und Abenteuer. Keine Straßen führen zu ihm hin, wer ihn besuchen will, muss übers Wasser kommen oder durch die Luft: Das ist Iquitos in Peru.
Dass Trump die Sanktionen gegen Syrien aufheben will, wird dem Land beim Wiederaufbau helfen. Das liegt auch im deutschen Interesse, denn eine Stabilisierung ist Voraussetzung für die Rückkehr von Flüchtlingen.
Um Angreifer abzuschrecken, müsste die Industrie ihre Produktion von Panzern und Munition erheblich ausweiten, heißt es in einer Roland-Berger-Studie, die F.A.Z. PRO Weltwirtschaft vorab vorliegt.
In Istanbul soll es Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine geben – aber ohne Putin. In Berlin stellt Finanzminister Klingbeil die Steuerschätzung vor. In Kiefersfelden bekommt die Bundespolizei Besuch. Und Schüler wollen lieber zu Porsche als zur Bundeswehr. Der F.A.Z. Frühdenker.
Alar Karis spricht im Interview über Hitler und Stalin. Und er erklärt, warum sein Land mehr für die Ukraine tut als jedes andere.
Noch vor wenigen Monaten stand Europas einstiger IT-Hoffnungsträger vor der Ausschlachtung. Unter neuer Führung bemühen sich die Franzosen nun um Zuversicht.
In seiner ersten Regierungserklärung redet Merz über eine „Welt in Aufruhr“. Die SPD will innenpolitisch punkten – und kündigt zielgerichteten Streit an.
Die erste Regierungserklärung des neuen Bundeskanzlers Friedrich Merz geriet so international wie seine ersten Tage im Amt. Er kündigte an, die Bundeswehr werde zur „stärksten konventionellen Armee Europas“.
Im Streit um die Zukunft des traditionsreichen Autowerks stehen die Bänder am Mittwoch still. Doch die Probleme des Autoherstellers liegen tiefer, sie haben mit E-Autos und der Modellpalette zu tun.
Die EZB ringt um eine Neubewertung der Auswirkungen der US-Zölle auf den Euroraum. Was heißt das für die Geldpolitik?
Die EU will ihre Chipproduktion bis 2030 vervierfachen. Doch während China und Amerika Hunderte Milliarden investieren, wirkt Europas Chips Act wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Der Lastwagenhersteller senkt seine Absatzprognose für die USA. Trotz der Probleme in Übersee und der weiter schwächelnden Nachfrage in Europa hält das Unternehmen an seinen Renditezielen fest.
Pharmakonzerne verdienen vor allem in den USA und finanzieren so neue Arzneien. Trumps Vorstoß für eine neue Kostenverteilung im globalen Gesundheitswesen findet auch Fürsprecher.
Die Sternmarke stellt den Stadtgeländewagen GLC künftig auch in den Südstaaten her. Und VW dürfte mit dem Audi Q7 bald folgen. Die Konzerne wollen so die Auswirkungen der Zölle minimieren.
Arcelormittal will in Frankreich Hunderte Stellen abbauen. Der Unmut beschränkt sich nicht auf die Belegschaft. Die Rufe nach einer Verstaatlichung kommen nicht nur von der politischen Linken.
Außenminister Wadephul spricht im Interview über den Krieg in der Ukraine, den Partner Amerika – und den Segen Gottes.
Polen wählt am Sonntag einen Nachfolger für den konservativen Staatspräsidenten Andrzej Duda. Der lag mit Ministerpräsident Tusk ständig über Kreuz. Wird der nächste Präsident den Stillstand endlich beenden?
Die Selbstauflösung der PKK gibt der Türkei einen Ruck in Richtung Rechtsstaat. Doch Erdoğan wird nicht locker lassen, sich eine weitere Amtszeit zu sichern.
Die Ukraine hofft auf Deutschlands Führung in Europa. Und sie hat selbst einiges anzubieten, mit dem sie zur Stärkung Europas beitragen kann, schreibt der Leiter von Wolodymyr Selenskyjs Präsidialamt.
Der Autohersteller fertigt in Köln zwei Elektroautos, die sich aber nur schleppend verkaufen. Jetzt möchte das Management Stellen streichen – und die Beschäftigten wehren sich. So sehr wie noch nie.
Alba-Berlin-Geschäftsführer Marco Baldi spricht im Interview über den Rückzug seines Basketball-Teams aus der Euroleague, was dort aktuell schief läuft und warum Deutschland im neuen NBA-Projekt eine zentrale Rolle spielen würde.
Vor sechzig Jahren nahmen Israel und die Bundesrepublik diplomatische Beziehungen auf. Ein Gespräch mit dem Historiker Moshe Zimmermann über den Blick beider Länder aufeinander, Antisemitismus und den HSV.
Der US-Präsident bringt das Geschäftsmodell der beiden Billiganbieter ins Wanken. Dürfen sich deutsche Kunden bald über günstigere Preise freuen?
Wie sieht die Zukunft der Weltwirtschaft nach Donald Trump aus? Sind Zölle wirklich schlecht? Und was wird nun aus dem Dollar? Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Wirtschaftsforschung, stellte sich den Fragen des F.A.Z.-Herausgebers Gerald Braunberger und der Leser des Newsletters F.A.Z. PRO Weltwirtschaft.
Wie der Dollar zur Weltwährung wurde. Warum dies ein großer Vorteil für die USA ist. Und wieso Donald Trump den Erfolg gefährdet.
Europa kann keine Ukrainepolitik gegen Amerika betreiben. Deshalb ist es richtig, dass sich Merz dem US-Präsidenten anschließt. Der hat sich immerhin an mehreren Stellen bewegt.
Weniger Produktionsmitarbeiter, flexiblere Arbeitszeiten, zeitweilige Lohnkürzungen: Nach zähen Verhandlungen mit dem Betriebsrat ist klar, wie der Lastwagenhersteller eine Milliarde Euro einsparen will.