„Putin, hilf!“
Die Frühjahrsflut in Russland trifft Hunderttausende Menschen. Viele fühlen sich im Stich gelassen. Der Blick richtet sich auf den Kreml.
Die Frühjahrsflut in Russland trifft Hunderttausende Menschen. Viele fühlen sich im Stich gelassen. Der Blick richtet sich auf den Kreml.
Zwei niederländische Markenkonglomerate dominieren Europas Markt. Einer davon: das Familienunternehmen Pon. Sein Fahrradumsatz sinkt 2023 um 4 Prozent. Konkurrent Accell ringt mit seinem Lastenradanbieter Babboe.
Olaf Scholz reist zum zweiten Mal als Kanzler nach China. Die Themen könnten größer kaum sein, die Aussichten auf Durchbrüche sind klein.
Rüstungsaktien wie Rheinmetall haben durch den Krieg in der Ukraine eine große Aufmerksamkeit bekommen. Die extrem hohe Bewertung begrenzt das Kurspotenzial der Wertpapiere – trotz der unfriedlichen Welt.
Im Namen des Umweltschutzes und der Menschenrechte verbietet die Europäische Union zunehmend die Einfuhr von Gütern. Der Brüsseler Apparat stellt seine Souveränität über die Souveränität der Verbraucher.
Lesermeinungen zur Namensänderung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte im östlichen Europa
Das „alte europäische Schlachtross“ Jean-Claude Juncker blickt im Interview auf seine eigenen Fehler mit Blick auf Putin. Zudem spricht er über die historische Vergesslichkeit jüngerer Generationen und seine Küsse mit Trump.
Das Westfield-Überseequartier soll ein einzigartiges Zentrum für Vergnügen, Einkaufen und Arbeiten sein. Wenige Tage vor der geplanten Eröffnung der Schock: Im Keller tritt Grundwasser ein.
Einst konnten die Warnungen vor einer Überbevölkerung der Erde nicht schrill genug ausfallen. Heute herrscht vielerorts Angst vor Überalterung der Gesellschaften. Zu Recht.
Die Grünen haben gegen die EU-Asylreform gestimmt. Das zeigt, dass sie die Verantwortung als Regierungspartei nicht verinnerlicht haben. Sie setzen sich für die Interessen von Asylbewerbern ein, nicht die von deutschen Wählern.
Die Märkte sind fröhlich. Risikoanlagen sind gefragt, die Zukunft wird besser. Doch diese Sichtweise resultiert aus erlerntem Denken und zu wenig Weitsicht.
Der Kanzler reist mit einer Wirtschaftsdelegation zu Deutschlands wichtigstem Handelspartner. In Peking freut man sich über seinen „Pragmatismus“. Die Grünen drängen dagegen darauf, die Abhängigkeiten schneller zu reduzieren.
Dass das EU-Gericht Sanktionen gegen zwei russische Milliardäre aufgehoben hat, steht für den großen Unterschied zwischen Europa und Russland: hier ein Rechtsstaat, dort Kriegsherrschaft.
Getragen von der Mehrheit der Abgeordneten der Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberalen, hat das Europäische Parlament für neue Asyl-Regeln gestimmt.
Die Europäische Kommission leitete Verfahren gegen chinesische Windturbinen-Hersteller ein. Sie sollen bei der Entwicklung von Windparks in Europa nur dank massiver Subventionen die Konkurrenz ausstechen können.
Bevor am 9. Juni das Europaparlament gewählt wird, hat Frankfurt mit einer Veranstaltungsreihe den Mai zum „Europamonat“ ausgerufen.
Es war das dritte Treffen der Minister aus Berlin, Paris und Rom im trilateralen Format, das die Entschlussfindung auf europäischer Ebene verbessern soll. Bemerkenswerterweise nannte Habeck nicht die Energiepolitik als zentrales Thema.
Klimaschutz ist ein Menschenrecht, urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Klimaschützer sprechen von einer bahnbrechenden Entscheidung.
Der Straßburger Gerichtshof hat über die Klimaschutzpolitik der Schweiz geurteilt. Klimaschützer sprechen von einer bahnbrechenden Entscheidung.
Kurz vor Ostern ist der letzte echte Fortwo vom Band gelaufen, doch gibt Smart nicht auf und hat zum Abschied eine Überraschung parat: Wir arbeiten an einem Nachfolger des Zweisitzers, bestätigt Europachef Dirk Adelmann.
Der Vermögensverwalter Blackrock beschäftigt sich mit dem demographischen Wandel und den Folgen für die Volkswirtschaften. Doch was bedeutet das für Investoren?
Russland erklärt die Blockade Leningrads zum Genozid, Belarus verurteilt einen Ukrainer postum für Naziverbrechen. Geschichtspolitiker beider Länder nutzen Versäumnisse deutschen Gedenkens zur Konstruktion eines „Kollektiven Westens“. Ein Gastbeitrag
Der Bund der Vertriebenen und die Union kritisieren die Namensänderung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte im östlichen Europa scharf. Das sei ein „eklatanter Bruch mit dem gesetzlichen Auftrag“.
Das selbsternannte europäische Schlachtross schaut zurück und nach vorn: Jean-Claude Juncker über seine ehemalige Sympathie für Putin, Küsse mit Trump und Europa vor der Wahl.
Die drei Parteien der Mitte-rechts-Koalition in Rom können mit einem starken Abschneiden bei den Europawahlen rechnen. Doch ein Partner hegt Bedenken gegen die EVP-Spitzenkandidatin.
Die Charité im Jahr 2049, Notre-Dame fünf Jahre nach dem Feuer oder der neu belebte Nordirlandkonflikt: Im April geht es in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE um ganz unterschiedliche Themen. Eine Auswahl.
Tesvolt baut Batterien im XXL-Format. Nun zieht das deutsche Start-up seine zweite Gigafactory am Stammsitz in Wittenberg hoch.
Offiziell ist Deutschland mit 2,6 Billionen Euro verschuldet. Tatsächlich ist die Altlast höher: Das liegt an den EU-Krediten.
Israel zieht einen großen Teil seiner Truppen aus dem Gazastreifen ab. Der AfD-Vorstand berät über den Umgang mit Petr Bystron und mutmaßlichen Spenden eines prorussischen Netzwerks. Und in Amerika werden Millionen Zeugen einer Sonnenfinsternis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Bundesliga-Klassement rückt noch enger zusammen: Die TSG Hoffenheim besiegt den FC Augsburg und schließt nach Punkten auf. Augsburg ärgert sich über das Ende einer Serie.
Meist macht der Ätna auf Sizilien durch gewaltige Eruptionen auf sich aufmerksam. Derzeit gibt sich Europas aktivster Vulkan aber friedfertig – und pustet harmlose Rauchkringel aus.
Der Liter Superbenzin kostet endlich 2 Euro. Gerade wollen wir jubeln, da kommt uns der Italiener in die Quere. Sogar ganz Italien, das nämlich wird zum Wachstumsmotor Europas.
Während seiner Amtszeiten rang der ehemalige Innen- und Finanzminister mit der Kanzlerin und Euroskeptikern – und mit seinem eigenen Körper. Auszüge aus den Memoiren, die am 8. April erscheinen.
Die Kreuzfahrt hat wieder Fahrt aufgenommen, Häfen in aller Welt melden Rekordzahlen – aber an einigen Lieblingszielen der Branche regt sich Widerstand
Europol hat kriminelle Netzwerke untersucht. Die bittere Erkenntnis: Sie leben das vereinte Europa. Anders als die Ermittler.