Schwellenländeranleihen mit Vorsicht genießen
Schwellenländeranleihen waren zuletzt gefragt und das Angebot groß. Doch Experten warnen: Auf dem aktuellen Niveau seien sie recht teuer.
Schwellenländeranleihen waren zuletzt gefragt und das Angebot groß. Doch Experten warnen: Auf dem aktuellen Niveau seien sie recht teuer.
30 Jahre Truppenabzug +++ Dschihadismus-Forscher +++ Migrationspolitik +++ Meyer-Werft
Die Deutsche Esther Henseleit hat in Paris die olympische Silbermedaille gewonnen, nun will sie mit Europas besten Golferinnen beim Solheim-Cup Golf-Geschichte schreiben.
Drohen der Autoindustrie 2025 hohe Strafzahlungen wegen der schleppenden E-Auto-Verkäufe? Um das zu verhindern, spricht sich der VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch dafür aus, dass die EU jetzt die CO₂-Ziele auflockert.
Spielen vier Israelinnen in einem Bundesligteam Fußball: Was wie der Einstieg in einen Witz klingt, ist beim 1. FFC Turbine Potsdam Wirklichkeit geworden. Warum suchen die Frauen ihr Glück in der Bundesliga?
Der Wissenschaftler Mojib Latif warnt im Interview vor den Folgen der Erderwärmung für den Welthandel. Westliche Staaten sollten vor allem Indien dabei unterstützen, beim Wachstum weniger auf fossile Energien zu setzen.
Es reicht nicht, Patente zu entwickeln, sie müssen auch zur Marktreife gebracht und kommerzialisiert werden. Das können Amerikaner und Chinesen deutlich besser als die Europäer, warnt der Präsident der ESMT Berlin.
„Ich glaube an Europa“, sagt Kia-Präsident Song. Die schlingernde Wirtschaft werde sich fangen. Und das Elektroauto Fahrt aufnehmen. Es müsse allerdings billiger werden.
Chinesische Autohersteller zeigen Präsenz auf der Automechanika.
Die Österreicherin Barbara Clausen hat in Europa und Nordamerika Kunst gelehrt und kuratiert. Nun übernimmt sie die Leitung der Städelschule in Frankfurt, einer der ältesten Kunstschulen Deutschlands.
„China wird seine Zeit brauchen, der europäische Kunde ist sehr markenorientiert“, sagt Kia-Präsident Song im Gespräch mit der F.A.Z. – und auch, wie es um die Elektroautos steht.
Seit Monaten laufen Ermittlungen gegen Verdächtige, die Reichen aus China und dem Oman Aufenthaltstitel verkauft haben sollen. Dabei ist auch eines der größten Bordelle Europas ins Visier der Fahnder geraten.
Sanofi wird nicht nur von der französischen Politik umgarnt, wehrt sich aber gegen Einflussnahme – wissend, was an der Börse auf dem Spiel steht. Der Aktienkurs befindet sich aktuell auf einem Rekordniveau.
Seit Juli erkennen die Taliban Pässe und Visa von vielen afghanischen Botschaften in Europa nicht mehr an. Zwei davon müssen jetzt schließen.
Der Einstieg bei der italienischen ITA ist noch nicht abgeschlossen, da ist Lufthansa ist schon als Partner für weitere Airlines im Gespräch. Entschieden ist nichts, aber die Umtriebigkeit hat Gründe.
Europas größter Autobauer steckt in großen Schwierigkeiten, die Kernmarke VW Pkw gilt als chronisch renditeschwach. Nach dem angekündigten Sparkurs gibt es nun im Spitzenmanagement einen Wechsel.
IG Metall und Arbeitnehmer-Vertreter von Siemens Energy warnen vor unfairem Wettbewerb im Windanlagenbau.
Die Autobranche steckt in der Krise. Auf der Messe Automechanika planen chinesische Hersteller einen großen Auftritt.
Ist der ethnisch homogene Nationalstaat die „natürliche“ Form für einen Staat? Vielfach wird dies bejaht. Aber auch Teilungen können im allgemeinen Interesse des Friedens nützlich sein. Fallstudien aus Europa und Asien.
Das Europarecht steht einer Zurückweisung von Flüchtlingen an der deutschen Grenze nicht entgegen. Das Dublin-System sollte die Wirkungen des Art. 16a GG auf Europa übertragen. Hätte dies funktioniert, dürfte es in Deutschland praktisch keine Asylbewerber geben. Ein Gastbeitrag
Nach Ansicht des früheren EZB-Präsidenten muss die EU jährlich einen hohen dreistelligen Milliardenbetrag investieren, um mit Amerika und China mithalten zu können. Das sind seine Ideen.
Das schwedische Start-up gilt als Hoffnung in der Batteriezellproduktion. Doch die Skalierung der Herstellung funktioniert noch nicht. Jetzt baut das Management Personal ab und stellt Standorte zum Verkauf.
In dieser Woche entscheiden die EU-Richter über die zwei wichtigsten Wettbewerbsfälle der vergangenen zehn Jahre: Es betrifft den Google-Mutterkonzern Alphabet und Apple.
Die größte Terrorgefahr für Europa geht vom ISPK aus. Im Kampf gegen die Terrormiliz stehen die Taliban an vorderster Front. Was heißt das für Europa?
Die Pariser Ringautobahn ist eine der meistbefahrenen Straßen Europas. Jetzt will Bürgermeisterin Hidalgo die Höchstgeschwindigkeit dort senken – auch wenn der Verkehrsminister dagegen ist.
In Europa würden weniger Fahrzeuge gekauft, gleichzeitig drängten neue Wettbewerber in den Markt, sagt VW-Chef Blume. Am Standort Deutschland will er aber festhalten.
Luxus ist keine Frage der Größe. Meint Lexus und will das mit dem LBX unter Beweis stellen. Das kleine SUV bewirbt sich ausgesprochen fein für Stadt und mehr.
Kaum eine Nachricht aus der Wirtschaft besorgt die Deutschen so sehr wie die Volkswagen-Krise. Der Autobauer wird zum Exempel dafür, ob das Land die Kraft zum Wandel aufbringt.
Das Polizeipräsidium Westhessen war einst das wichtigste amerikanische Militärhospital in Europa. Seit 2004 ist die ehemalige Klinik Schaltzentrale der Polizei.
Kurzfristige Maßnahmen ersetzen keine langfristige Reform des Asylrechts. Die Grundidee der Flüchtlingskonvention muss unter den Bedingungen der Globalisierung neu vermessen werden. Ein Gastbeitrag.
Eine große Arte-Dokumentation widmet sich den spektakulären Ausgrabungen im Tollense-Tal. Sie verändern unsere Sicht auf das Bronzezeitalter und verdienen mehr Aufmerksamkeit.
Frankfurt ist Europas Luftfrachtflughafen Nummer eins. Die Freude darüber kann sich trotz Großinvestitionen von Lufthansa und Fraport als kurz und flüchtig erweisen. Der Anstieg staatlicher Abgaben muss enden, anderswo wird schon reagiert.
Das Klassische hatte Vorrang: André Gides im Tagebuch phantasiertes Deutschland während der Kriegsjahre 1940 bis 1945.
Nach Passagieren ist Frankfurts Flughafen Europas Nummer sechs, bei der Fracht aber auf Platz eins. Lufthansa Cargo baut nun für 600 Millionen Euro aus. Der heutige Konzernchef hatte das schon vor 15 Jahren geplant.
Die europäische Börsenlandschaft ist ein Flickenteppich von mehr als 30 Börsen. Der Jahresbericht des Verbands FESE zeigt klare Strukturen.
Nicht nur in Brüssel wird viel von der Kapitalmarktunion geredet. Von den Mitgliedsstaaten getan wird weniger. Aber auch Europas Börsenbetreiber haben wenig Anreiz, daran zu arbeiten.