EU-Gericht kassiert Milliardenstrafe für Google
Nach der Niederlage vergangene Woche erringt Google nun einen Sieg vor Gericht. Es dürfte nicht der letzte Prozess zwischen der EU-Kommission und dem Tech-Giganten gewesen sein.
Nach der Niederlage vergangene Woche erringt Google nun einen Sieg vor Gericht. Es dürfte nicht der letzte Prozess zwischen der EU-Kommission und dem Tech-Giganten gewesen sein.
Die einen malen schwarz, die anderen färben schön, und die Nächsten regulieren: Die Digitalisierung hängt im Spagat. Da hilft nur Pragmatismus, schreibt der Telekom-Chef in einem Gastbeitrag.
Lange Zeit hat die Hotelszene von Belfast unter der nordirischen Geschichte gelitten. Jetzt nutzt man die Relikte der Vergangenheit für eine glanzvolle Renaissance.
In Bitterfeld-Wolfen läuft die erste Lithium-Raffinerie in Europa. Der Metallurgiekonzern AMG will hier bis zu 100.000 Tonnen Lithiumhydroxid für Batterien von Elektroautos pro Jahr produzieren.
Das Verfassungsgericht entscheidet über zwei AfD-Klagen. Eskaliert der Konflikt Israels mit der Hizbullah nun vollends? Und Stefan Raab startet seine neue Show. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Ursula von der Leyen hat den Staaten viele Ressortwünsche ausgeschlagen. Zugleich lehnt sie sich enger an das Parlament an als zuvor, vor allem an die Christdemokraten. Die träumen schon von neuen Mehrheiten.
Mensch und Aal verbindet eine lange Geschichte. Doch seit einem halben Jahrhundert geht es den Fischen schlecht, ihre Bestände schrumpfen. Schutzbemühungen zeigen kaum Wirkung.
Ukrainekrieger haben unter Putin phänomenale Karrieren gemacht – seine alten Kameraden dagegen sind oft wegen Korruption in Ungnade gefallen. Ein Ausweg ist nicht in Sicht.
Bei Daimler Truck ist der Unmut groß: Trotz funktionierender Technik und elektrischen Trucks stockt die Verkehrswende. Der Grund liegt für Andreas Gorbach im stockenden Ausbau der Infrastruktur.
Die Industrie braucht den Rohstoff dringend. In Europa gibt es ziemlich viel. Warum wird das Lithium nicht gefördert?
Europa wird von Kokain überrollt. Eine Lawine, sagen Ermittler. Wie weit deren Ausläufer schon reichen, zeigt der Fall von Karl-Heinz E. Er führt tief in die deutsche Provinz – bis an den Angelteich.
Dublin funktioniert nicht, Rechtspopulisten sind im Aufschwung, jetzt gibt es wieder Grenzkontrollen: Es wird Zeit für einen grundlegenden Kurswechsel der EU.
Alle deutschen Landgrenzen werden nun kontrolliert. Verändert das Vorgehen den Charakter von Übergangsregionen im eigentlich offenen Schengenraum?
Während Unicredit-Chef Orcel offen für die Fusion wirbt, schweigt Bundesfinanzminister Lindner. Und ein neues Gerücht um die Deutsche Bank macht die Runde.
Jahrelang setzten Investoren und Gründer vor allem auf Software-Geschäftsmodelle. Doch angesichts des Klimawandels braucht es jetzt auch wieder mehr Hardware. Gerade die deutsche Wirtschaft könnte davon profitieren.
Robert Menasse denkt über Nationalismus und Spielarten der Demokratie in Europa nach.
Esther Henseleit leistet dem US-Team mit Europas Golferinnen unerwartet starken Widerstand beim Solheim Cup. Barack Obama schaut der Deutschen zu. Die hofft schon auf weitere Einsätze fürs Team Europa.
Bis heute heißt es, dass vor den völkerrechtlichen Verboten des vorigen Jahrhunderts Staaten der Krieg als politisches Mittel erlaubt war: Über einen modernen Mythos und die Genese des Kriegsverbots im 19. Jahrhundert.
Auf der Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation wird viel über den Elektroantrieb gesprochen werden. Aber der praktische Einsatz ist noch weit entfernt.
Richard Clarida war Vizepräsident der amerikanischen Notenbank. Hier spricht er über den Kampf gegen die Inflation, steigende Staatsschulden – und Donald Trumps wüste Attacken.
In Japan machen derzeit Kriegsschiffe aus vielen europäischen Ländern halt. Sie proben für einen Ernstfall ohne amerikanische Unterstützung.
„Dat Wasser von Kölle is jot“ singt die Kölner Band Bläck Fööss. Gut soll es künftig auch dafür sein, 50.000 Haushalte zu heizen – mithilfe von Europas größter Flusswasserwärmepumpe.
Fondsmanager mit Millionengewinnen zahlen bislang 28 Prozent. Die Labour-Regierung plant eine deutlich höhere Besteuerung. Kommt es dann zu einer Abwanderungswelle? Deutsche Fondsmanager beobachten den britischen Streit genau.
Die Situation in Deutschland ist ernst. Jetzt muss auf Reden Handeln folgen. Die Automobilindustrie zeigt sich bereit.
Zur Finanzierung des grünen und digitalen Wandels wird viel Geld benötigt. Die Ausgabe verbriefter Wertpapiere kann helfen, diese Finanzierungen zu stemmen.
In der Ukraine herrscht Sehnsucht nach der Rückkehr in ein normales Leben. Wie der Krieg enden kann, wird auf einer Konferenz in Kiew mit Verbündeten diskutiert.
Rumänien träumt von der vollwertigen Schengenmitgliedschaft – und sichert seine Grenzen mit Technologie. Man habe die illegale Migration damit auf „praktisch null“ reduziert.
Die Frankfurter Gastgeber können sich mit der Begeisterung des Publikums trösten, im Titelkampf spielen sie keine Rolle. Aber darauf kommt es bei der EM der Straßenbahnfahrer gar nicht an.
Apple muss 14 Milliarden Euro an Steuern nachzahlen. Dabei erzielt der irische Staat schon einen Überschuss. Ökonomen schlagen Alarm: Wird das viele Geld gefährlich?
Schwierigkeiten mit Audi und Porsche, Schwächen in China: Nicht nur am Stammsitz in Wolfsburg spitzt sich die Lage zu. Hat Europas größter Autokonzern mit seinem Dutzend an Marken eine Zukunft?
Eine brisante Analyse aus der Branche kursiert in Brüssel: Es geht um Jobverluste und Milliardenstrafen. Grund sind die EU-Klimavorgaben.
Zehn Jahre lang stand Jens Stoltenberg an der Spitze der NATO. Im Gespräch erzählt er von seinem schlimmsten Tag, als Russland die Ukraine überfiel.
Die vom Bundesinnenministerium angeordneten Grenzkontrollen beschäftigen die Wirtschaft. Verbände befürchten eine Kettenreaktion, wenn weitere EU-Staaten dem Beispiel der Bundesrepublik folgen.
Vor 150 Jahren wurde der Komponist Arnold Schönberg geboren. Seine Zwölftontechnik steht für die Strenge der Neuen Musik in der klassischen Moderne. Seine Tochter Nuria Schönberg Nono erlebte ihn aber zu Hause nachgiebig und verspielt.
Die nächsten Jahre werden kompliziert, sagt Ford-Chef Farley, denn es werde für längere Zeit verschiedene Antriebe nebeneinander geben. Wieso Europa aus seiner Sicht den Auftakt mit E-Autos verpatzt hat.