Wie Oma doch noch ausziehen kann
Wenn Witwen aus dem eigenen Zuhause ausziehen, kann das teuer werden. Hier kommen einige Tricks, wie sich Steuern sparen lassen.
Wenn Witwen aus dem eigenen Zuhause ausziehen, kann das teuer werden. Hier kommen einige Tricks, wie sich Steuern sparen lassen.
Manche Witwe möchte gerne ihr großes Haus gegen eine kleine Wohnung tauschen. Das wäre gut für sie selbst – und für Familien, die eine Bleibe suchen. Nur das Finanzamt hat etwas dagegen.
Die CDU plant einen niedrigen Steuersatz für alle und alles – unter Verzicht auf Ausnahmen, dies träfe nicht zuletzt Betriebserben. Das bliebe nicht folgenlos, wie eine Umfrage zeigt.
Nein zum Heizungsgesetz, Steuersenkungen und härteres Vorgehen gegen Clan-Kriminalität: Vor einer gemeinsamen Sitzung von CDU und CSU legen die Schwesterparteien ein Zehn-Punkte-Papier vor.
Die CDU feilt für das neue Grundsatzprogramm noch an ihren Steuerideen, die CSU ist schon weiter. Zwischen beiden Parteien gibt es durchaus brisante Unterschiede – nicht nur, wenn es ums Vererben geht.
Seit Monaten schimpfen Bayerns Regierungsvertreter über die Erbschaftregeln des Bundes. Nun hat der Freistaat Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.
In Erbschaftsfällen bekommen die Kinder manchmal nur einen halben Anteil der Immobilie ihrer Eltern. Was es dabei zu beachten gilt. Ein Gastbeitrag.
Was geschieht mit Erbschaften und Schenkungen, die über einem Volumen von 26 Millionen Euro liegen? Das Statistische Bundesamt hat die Supererwerbe aufgeschlüsselt.
Wer Immobilien erbt, muss immer öfter Erbschaftsteuer zahlen. Obendrauf können Ausgaben für Sanierung oder Heizungswechsel kommen. Doch wer rechtzeitig plant, kann die Kosten eines Erbes begrenzen.
In den Vereinigten Staaten gab es eine rekordhohe Steuerzahlung. Eigentlich müsste diese von einem Milliardär stammen – doch die Daten passen nicht. Was oder wer verbirgt sich dahinter?
Viele familiengeführte deutsche Unternehmen sind Weltmarktführer in ihrer Nische und garantieren Millionen Arbeitsplätze. Deswegen werden sie besonders behandelt, wenn es ums Vererben geht. Nun könnte sich das ändern.
Die Preissteigerungen schmälern nicht nur die realen Einkommen, sondern höhlt auch die Wirkung der Freibeträge im Steuerrecht aus. Neue Berechnungen zeigen, dass für dasselbe Erbe mehr Steuern fällig werden.
Die CDU provoziert Teile der Wirtschaft mit der Idee, den Spitzensteuersatz zu erhöhen und eine Flat-Rate für die Erbschaftsteuer einzuführen. Das Versprechen vom „Wohlstand für alle“ lässt sich so nur schwer erneuern.
Mit Friedrich Merz zieht die CDU ein Stück in Richtung SPD und Grüne. Hilft es ihr? Hilft es dem Land? In jedem Fall hilft es der FDP.
Topverdiener sollen mehr zahlen, damit die Mittelschicht profitiert. Auch eine echte Neuregelung bei der Erbschaftsteuer sehen die Steuer-Pläne der CDU vor.
Die Erbschaftsteuer bewirkt Gerechtigkeitsprobleme, Spannungen und Missverständnisse. Wenn die notwendige Reform aber ins Leere läuft, sollte sie besser abgeschafft werden. Ein Gastbeitrag.
Eine Kapitalgesellschaft gründen, um als Immobilienbesitzer Steuern zu sparen? Warum das keine gute Idee ist und sogar gefährlich werden kann.
Viele Ungerechtigkeiten sprechen für eine Reform der Erbschaftsteuer. Wichtig ist eine einheitliche Belastung. Mit einem Steuersatz von 10 Prozent sollten alle leben können – selbst vermögende Erblasser.
Die Neubewertung des Grundbesitzes hat zur Folge, dass Grund- und Erbschaftsteuer teilweise so steigen, dass der Steuerschuldner sie nicht mehr zahlen kann. Damit vertreibt der Steuerstaat den Steuerpflichtigen aus seiner Ertragsquelle.
Eine hohe Steuerlast, viel Regulierung, stark gestiegene Energiekosten: Deutschland fällt im internationalen Standortvergleich weiter zurück. Was heißt das für Familienunternehmen?
Renten und Pensionen haben die Bezieher zwar nicht auf dem Konto. Aber die regelmäßigen Zahlungen sind als Werte für private Anlageentscheidungen zu berücksichtigen.
Die bestehende Regelung ist „nicht wirklich plausibel“, meint die Wirtschaftsweise. Eine Anpassung sei dabei verhältnismäßig einfach umzusetzen.
Die Münchener Volkswirtschaftsprofessorin hält die bestehende Regelung für „nicht wirklich plausibel“. Sie führe zu Ungerechtigkeit unter Erbenden und anderen Familien. Auch Firmenerben könnten Steuer zahlen, mit Stundungen.
Bayerns Klage gegen die Erbschaftsteuer wird als PR-Aktion kritisiert. Der Rechtsprofessor Ekkehart Reimer sieht dagegen verfassungsrechtlichen Klärungsbedarf.
Erst der Partner, dann die Kinder: Das Berliner Testament ist unter Ehepaaren weit verbreitet. Dabei hat es große Nachteile.
Die neuen Bewertungsregeln für Immobilien sollen marktgerechter werden. Damit steigt insbesondere für vermietetes Eigentum die Steuerlast. Steuervermeidung ist vor allem unter Ehepartnern, Kindern und Enkeln möglich. Wer jetzt was tun kann.
Ohne eine Mehrheit im Bundesrat für höhere Freibeträge in der Erbschaftsteuer ist das Angebot der Ampel wertlos.
Im Streit um die Erbschaftsteuer verlangt die FDP eine Erhöhung der Freibeträge um einmalig 25 Prozent. Anschließend sollen sie automatisch an die Preissteigerungsrate angepasst werden.
Um 25 Prozent sollen die Freibeträge bei der Erbschaftssteuer steigen, wenn es nach der FDP geht. Dem bayrischen Ministerpräsidenten wirft die Partei „Oppositionspolitik auf Trump-Niveau“ vor.
Bayern Ministerpräsident Söder greift Finanzminister Lindner an: Die neuen Regeln seien unfair gegenüber vielen Erben von kleinen Häusern der Eltern.
Die Union will eine Erhöhung der Erbschaftsteuer „durch die Hintertür“ verhindern. Höhere Freibeträge sollen höhere Wertansätze für Immobilien ausgleichen. Damit steht sie im Bundestag allein da.
Weil Immobilienvermögen steuerlich bald höher bewertet wird, könnten Hauserben künftig mehr Erbschafsteuern zahlen. Die bayerische Landesregierung will das verhindern.
Das Jahressteuergesetz sieht eine Neubewertung von Immobilien bei Schenkung und Erbschaft vor – teurer werden vor allem Immobilien in attraktiven Lagen. Wer plant, Häuser oder Wohnungen zu übertragen, sollte schnell handeln.
Wann ist es sinnvoll, einen Testamentsvollstrecker einzusetzen? Insbesondere wenn Minderjährige oder Kinder mit Behinderung erben. Aber es gibt auch andere Fälle.
Viele Ehegatten setzen sich gegenseitig als Alleinerben ein. Gerade unter erbschaftsteuerlichen Gesichtspunkten ist das oft nicht die beste Wahl. Wir zeigen einen Fall, in dem es den Kindern noch gelingt, den letzten Willen sinnvoll zu korrigieren.
Patagonia-Gründer Yvon Chouinard zeigt, wie man Gutes tun und zugleich Erbschaftsteuer sparen kann. König Charles muss sich darüber keine Gedanken machen.