Welches Ziel verfolgt die Ukraine-Konferenz in Ramstein?
Guterres verhandelt mit Putin in Moskau. Die USA sammeln Verbündete gegen Russland um sich. Die SPD will Schröder loswerden – und Palmöl wird knapp. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
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Elon Musk kauft Twitter. Er übernimmt damit eine gewaltige Verantwortung – und muss nun zeigen, ob er ihr auch gewachsen ist.
Die Onlineplattform kapituliert – und verkauft sich an einen ihrer prominentesten und auch kontroversesten Nutzer. Der sagt jetzt: „Ich will Twitter besser denn je machen.“
Elon Musk scheint am Ziel. Offenbar hat er es wirklich ernst gemeint mit seinem Übernahmeversuch.
Die Onlineplattform ist nun offenbar doch zum Verkauf bereit. Einer ihrer prominentesten und kontroversesten Nutzer würde damit auch zu ihrem Eigentümer. Und die große Frage ist: Was hat Elon Musk vor?
Twitter zeigt sich nach erstem Widerstand offenbar doch empfänglicher für das Übernahme-Angebot des Tech-Milliardärs Elon Musk. Die Twitter-Aktie legt deutlich zu. Womöglich kommt es heute schon zu einer Einigung.
Vor rund zehn Tagen hat Tesla-Chef Elon Musk die Absicht bekundet, Twitter übernehmen zu wollen. Daraufhin hat Twitter zunächst eine als „Giftpille“ bekannte Strategie aufgelegt, um die Übernahme abzuwehren. Nun wird auf Druck der Aktionäre offenbar verhandelt.
Sortiert sich Amerikas Tech-Welt gerade neu? Wir sprechen über Netflix, Tesla und Twitter.
Der Autohersteller meldet seinen bisher höchsten Gewinn. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Der Autohersteller trotzt Engpässen in seinen Lieferketten. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Vorstandschef Elon Musk kann zufrieden sein: Der Elektroautohersteller glänzt mit guten Zahlen.
Um den Kurznachrichtendienst kaufen zu können, ist der Tesla-Chef laut einem Bericht bereit, eine große Summe aus seinem eigenen Vermögen einzusetzen. Sein Angebot will Musk demnach schon bald vorlegen.
Für eine mögliche Übernahme von Twitter könnten sich weitere Geldgeber finden. Derweil leistet sich Elon Musk einen weiteren Seitenhieb auf Twitter.
Elon Musk will Twitter übernehmen. Würde der Tesla-Chef wirklich Eigentümer des Kurznachrichtendienstes, hieße das, einer der größten Radaumacher auf der Plattform bestimmte künftig darüber, was hier erlaubt ist und was nicht.
Elon Musk will die Social-Media-Plattform Twitter übernehmen – gegen den Widerstand des Kurznachrichtendienstes. Nun bekommt Musk möglicherweise finanzkräftige Unterstützung.
Im Übernahmekampf um Twitter bleiben die Fronten verhärtet. Und Elon Musk verschickt einen geheimnisvollen Tweet.
Im Streit um die Übernahme von Twitter hat Elon Musk nochmal eine Schippe draufgelegt. Offenbar ist der Unternehmer aber nicht der einzige, der den Kurznachrichtendienst kaufen will.
In Amerika klagen Investoren gegen Elon Musk und Tesla wegen Wertpapierbetrugs. Vor Gericht haben sie nun einen Etappensieg errungen.
Mit der sogenannten „Giftpille“ will der Kurznachrichtendienst dem Tech-Milliardär eine Erhöhung seiner Anteile erschweren. Der Tesla-Chef machte jüngst ein Angebot über 41,4 Milliarden Dollar.
Die Onlineplattform Twitter kündigt eine „Giftpille“ an, um die Pläne von Tesla-Gründer Elon Musk abzuwehren. Der Kurznachrichtendienst lässt den Übernahmekampf damit weiter eskalieren.
Die Onlineplattform scheint entschlossen, Elon Musks Übernahmeversuch abzuwehren. Dabei ist sie keineswegs in einer aussichtslosen Situation.
Der Tesla-Chef stürzt die Onlineplattform in einen Übernahmekampf – und lässt viele Fragen offen.
Ob er mit seiner Offerte für Twitter durchkomme, sei nicht sicher, räumt Elon Musk ein. Bei dem ins Visier geratenen Unternehmen wendet sich CEO Agrawal beschwichtigend an seine Belegschaft.
Elon Musk tritt einen feindlichen Übernahmekampf los. Das ist ein Albtraum für die Onlineplattform – auch wenn fraglich ist, wie ernst der Kaufversuch überhaupt gemeint ist.
Der Tesla-Chef will Twitter komplett kaufen und von der Börse entfernen. Elon Musks „bestes und endgültiges Angebot“ hätte aber Luft nach oben.
Aktuell hält der Tesla-Chef rund neun Prozent an Twitter. Nun will er das Unternehmen übernehmen – und dann von der Börse nehmen.
Ehemalige Aktionäre von Twitter verlangen Schadenersatz von Tesla-Gründer Musk. Er habe zu spät gemeldet, dass sein Aktienanteil auf über fünf Prozent gewachsen sei. Anleger seien so um viel Geld gebracht worden.
Der Tesla-Chef wird nun doch nicht in das Aufsichtsgremium des Kurznachrichtendienstes einziehen. Das wirft neue Fragen auf.
Elon Musk ist der neue polternde Großaktionär bei Twitter. Deren Chef scheint selbst noch nicht so recht zu wissen, wie er damit umgehen soll. Und es könnte noch ungemütlicher werden.
Eigentlich sollte der Tesla-Chef nach seiner Beteiligung an der Online-Plattform auch einen Posten im Aufsichtsrat bekommen. Nun entschied sich Musk dagegen. In der Vergangenheit hatte er den Kurznachrichtendienst immer wieder kritisiert.
Der umtriebige Unternehmer ist gerade zum größten Anteilseigner der Plattform geworden. Nun stellt er eine provokante Frage – und bezieht sich dabei nicht nur auf Barack Obama.
Erst Grünheide, jetzt Austin: Tesla nimmt ein weiteres Werk in Betrieb. Und Elon Musk verspricht neue Produkte.
Der Kurznachrichtendienst will einer langjährigen Forderung seiner Nutzer nachkommen - ausgerechnet jetzt, nachdem Elon Musk eingestiegen ist.
Der Tesla-Chef wird wohl mehr als ein passiver Investor bei Twitter werden. Umgehend nach Bekanntwerden seines Einstiegs hat er sich schon eines Themas angenommen, das unter den Nutzern seit Jahren leidenschaftlich diskutiert wird.
Elon Musk ist bei Twitter eingestiegen. Seine Motive verrät er nicht. Aber er kann das Unternehmen ärgern, wenn er das will.