Die Macht der Datenbarone
Zielt Elon Musk mit seinem Interesse an Twitter wirklich auf mehr Meinungsfreiheit? In jedem Fall geht es um den Zugang zu Daten – mit denen freie Gesellschaften viel Gutes tun könnten.
Zielt Elon Musk mit seinem Interesse an Twitter wirklich auf mehr Meinungsfreiheit? In jedem Fall geht es um den Zugang zu Daten – mit denen freie Gesellschaften viel Gutes tun könnten.
Der mögliche künftige Twitter-Eigentümer stellt sich Fragen der Mitarbeiter. Elon Musk spricht über Homeoffice, Personalabbau und Aliens – sagt aber wenig zum Stand der Übernahme.
Über Elon Musks Twitterpläne und Thomas Gottschalks Frisur.
Ein Kryptowährungs-Investor hat den laut Forbes reichsten Mann der Welt Elon Musk auf 258 Milliarden Dollar verklagt unter dem Vorwurf, zu Dogecoin ein Schneeballsystem aufgebaut zu haben
Dem Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla wird der Aufbau eines Schneeballsystems vorgeworfen. Er habe seinen Status als reichster Mann der Welt dafür genutzt.
im April hatte der Tesla-Chef Elon Musk die Twitter-Übernahme für 44 Milliarden Dollar angekündigt. Nun gab Musk bekannt, dass er die Zahl der Nutzer auf mindestens eine Milliarde erhöhen wolle – und deutete zugleich einen Jobabbau an.
Es sollte eine interne Videokonferenz sein, doch alle Details drangen sofort nach außen. Elon Musk würde weniger Tweets aussortieren, auf Musik setzen und Home-Office nur noch besonderen Mitarbeitern anbieten. Ob er wirklich Eigentümer werden will, ist aber weiter offen.
Der Tesla-Gründer hat Informationen über gefälschte Twitter-Konten verlangt und damit gedroht, den Milliardendeal abzublasen. Nun will der Twitter-Vorstand einlenken. Zudem bekommt Musk offenbar Verstärkung von einem deutschen Investor.
Die Frage, wie viele Twitter-Nutzer echt sind und wie viele nur automatisierte Bots, beschäftigt seit Jahren Fachleute. Nun kramt Elon Musk die Diskussion wieder hervor – und droht, die Übernahme platzen zu lassen.
Im September will Tesla seinen humanoiden Roboter vorstellen. Er soll nicht nur alltägliche Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel Einkaufen oder Alten- und Krankenpflege. Auch der Einsatz in den Autofabriken ist schon geplant.
Steht der milliardenschwere Deal vor dem Aus? Twitter halte die eingeforderten Daten zu Spam- und Fake-Nutzerkonten auf der Plattform zurück, so der Vorwurf. Der Tesla-Chef droht damit, die Übernahme abzublasen.
Elon Musk blickt mit „superschlechtem Gefühl“ auf die Wirtschaftslage - und will nun offenbar Kosten sparen.
In einer Mitteilung an seine Führungskräfte kündigt Elon Musk einen Einstellungsstopp an. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur.
Die Superreichen streiten über die Anwesenheitspflicht, die Musk fordert. Für den Gründer von Atlassian stammt so etwas aus den 1950er Jahren.
„Wie hältst du’s mit der Präsenz, Chef?“ Wie wichtig diese Frage ist, zeigen die Attacken gegen Elon Musk, der Heimarbeitern mit dem Rauswurf droht. Doch längst nicht überall wird sie so beantwortet.
Nicht zu kleinteilig zu kontrollieren und den Mitarbeitern „hineinzuregieren“ ist das A und O moderner Führung. An Elon Musk ist das aber wohl gänzlich vorbeigegangen, wenn er verkündet: Büropflicht – oder Rauswurf.
Der Chef des Elektroautobauers Tesla will die Mitarbeiter mindestens 40 Stunden in der Woche im Büro sehen. Andernfalls müsse er davon ausgehen, „dass diese Person das Unternehmen verlassen hat“.
Im Zusammenhang mit seinem Einstieg bei Twitter sieht sich Elon Musk Ermittlungen der SEC gegenüber. Es ist nicht die erste Auseinandersetzung mit der Behörde.
Übernahme oder nicht? Elon Musk hat aus einem besiegelten Geschäft eine Hängepartie gemacht. Er selbst stellte die Übernahme in Frage – und verursachte einen Aktiensturz. Doch Twitter gibt sich unbeirrt.
Elon Musk ist ein großer Unternehmer. In Sachen ESG bleibt er einiges schuldig.
Gegen den Tesla-Chef wurde eine Klage wegen Marktmanipulation eingereicht. Er soll den Aktienkurs von Twitter durch den Zeitpunkt und Inhalt seiner Aussagen gezielt beeinflusst haben.
Tesla wurde an der Börse lange Zeit ebenso belächelt wie die Fahrzeuge des Elektroautopioniers. Inzwischen aber liefert Elon Musk. Doch wie lange kann der Vorsprung gehalten werden?
Elon Musk will nun ganz auf Bankkredite verzichten, die mit Tesla-Aktien besichert sind. Der Aktienkurs von Tesla ist zuletzt erheblich gefallen.
Tesla-Chef Elon Musk will die Twitter-Übernahme doch nicht mit seinen Aktien besichern, sondern weitere Investoren ins Boot holen. Inmitten der Querelen um den Deal muss Twitter 150 Millionen Dollar Strafe wegen Datenschutzvergehen zahlen.
Wie angekündigt war eine mögliche Übernahme von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk am Mittwoch kein Thema bei der jährlichen Hauptversammlung des Online-Dienstes. Eine kleine Überraschung gab es auf dem Aktionärstreffen trotzdem.
Die Umsatzwarnung von Snap ist ein schlechtes Zeichen für die Branche. Und legt nahe, dass Elon Musk mit dem Twitter-Kauf kein gutes Timing hatte.
Der amerikanische Unternehmer Elon Musk hat in Brasilien ein Satellitenprogramm vorgestellt. Präsident Jair Bolsonaro sieht in ihm einen Freund der Meinungsfreiheit.
Elon Musk soll eine Flugbegleiterin in seinem Privatjet belästigt haben. Er weist das scharf zurück – und wittert eine politische Verschwörung gegen sich.
Nach dem Rauswurf von Tesla aus einem bekannten Nachhaltigkeitsindex empört sich Vorstandschef Elon Musk. Im Zusammenhang mit Bewertungen zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung sieht er gar einen „unerhörten Schwindel“.
Nach Angaben des Indexanbieters gibt es einige Gründe für diesen Rauswurf wie Rassismusvorwürfe oder schlechte Arbeitsbedingungen. Zudem habe sich der Rest der Autobranche deutlich verbessert.
Der Tesla-Gründer wirft den US-Demokraten vor, die Vereinigten Staaten zu spalten. Eine rechte Abgeordnete und Unterstützerin Donald Trumps lobte die Äußerungen: „Willkommen auf der richtigen Seite, Elon.“
Es war nie zu erwarten, dass der Tesla-Chef bei einer Übernahme einem gewöhnlichen Muster folgt. Aber er ist nicht nur erratisch, sondern auch destruktiv.
Der Tesla-Chef hat einen Teil seines Imperiums auf die Twitter-Übernahme verwettet. Bekommt er deshalb jetzt kalte Füße?
44 Milliarden Dollar wollte der Tesla-Chef für Twitter bezahlen. Dann setzte er den Deal vorläufig aus – wegen Fake-Profilen und Bots. Auf einer Konferenz bringt er nun einen möglichen Rabatt in Spiel.
In Schanghai sind die Tesla-Arbeiter in ihrer Fabrik eingesperrt – auf dass die Aktie steigt und Musks Traum wahr macht.
Twitter-Anwälte erheben im Kaufprozess Vorwürfe gegen den Milliardär. Musk will falsche Konten prüfen.