Mit dem Turbo durch den Berg
Es steckt noch Innovation im guten, alten Tunnelvortrieb. Die Studenten von „TUM Boring“ haben das zuletzt wieder bewiesen.
Es steckt noch Innovation im guten, alten Tunnelvortrieb. Die Studenten von „TUM Boring“ haben das zuletzt wieder bewiesen.
Es wird nicht langweilig in der juristischen Auseinandersetzung um die Übernahme des Nachrichtendienstes - Musk holt zum Gegenschlag aus.
Greenlight Capital wettet wegen Tesla-Chef
Im Oktober soll der Prozess von Twitter gegen Elon Musk wegen der gescheiterten Übernahme starten. Musk legt nun ebenfalls juristische Mittel gegen das soziale Netzwerk ein.
Wie Mark Zuckerberg, Robert Habeck und Elon Musk mit unterschiedlichen Problemen kämpfen.
Franzosen und Briten könnten Elon Musk, Jeff Bezos & Co bald gemeinsam Paroli bieten.
Der Prozess gegen Tesla-Chef Elon Musk wegen des Rückzugs von der geplanten Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter ist für Oktober angesetzt.
Twitter verdiene eine schnelle Lösung angesichts der Unsicherheit, sagt die zuständige Richterin. Der Tesla-Chef wollte den Termin hinauszögern.
David Hasselhoff versteht seine Frau nicht, Elon Musk ist auf göttlicher Mission, Jürgen Drews kürt seinen Nachfolger: die Herzblatt-Geschichten.
Elon Musk hat im Rechtsstreit mit Twitter zu seinem ersten Gegenschlag ausgeholt. Er will verhindern, dass es zu einem beschleunigten Verfahren kommt.
Die Pläne des Unternehmers Elon Musk, Twitter für 44 Milliarden Dollar zu kaufen, hatten Nutzer der Plattform in Unruhe versetzt, viele wanderten deswegen schon ab. Aber man kann die ganze Geschichte auch positiv sehen.
Die Onlineplattform will ihren Verkauf mit einer Klage erzwingen – und beantragt einen Prozess im September
Der selbsterklärte „Supernerd“ Bret Taylor bietet Elon Musk als Chef des Verwaltungsrats von Twitter die Stirn. Und das ist nur sein Nebenjob.
Twitter klagt gegen Musk, weil der den Kurznachrichtendienst nun doch nicht kaufen möchte. Welche Erfolgsaussichten die Klage hat und warum der Fall so spannend ist, verrät die Juristin Ann Lipton im Interview.
44 Milliarden Dollar wollte sich Musk für die Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter kosten lassen. Am Freitag nach US-Börsenschluss erklärte der Unternehmer jedoch, die eigentlich bereits vereinbarte Twitter-Übernahme abzubrechen.
Die Onlineplattform will den Verkauf an Elon Musk vor Gericht erzwingen – und wirft ihm Heuchelei vor.
Der reichste Mann der Welt wollte Twitter erst kaufen, dann aber doch nicht. Der Internetkonzern will Elon Musks Rückzieher nicht hinnehmen – und besteht auf der Kaufvereinbarung.
Die Übernahmesaga mag hohen Unterhaltungswert haben, ist aber zunehmend ärgerlich. Twitter zahlt einen hohen Preis dafür, zu Musks Spielball geworden zu sein.
Nachdem Elon Musk Twitter nun doch nicht mehr übernehmen will, gerät die Aktie stark unter Druck. Das Unternehmen steht vor einer langen Hängepartie und einer ungewissen Zukunft.
Twitter will den Verkauf an Elon Musk erzwingen und hat dabei keine schlechten Karten. Aber Musk sitzt vielleicht trotzdem am längeren Hebel.
Der Deal des Jahres könnte eine ebenso gewaltige juristische Auseinandersetzung nach sich ziehen. Jetzt sind mehrere Szenarien denkbar.
Elon Musk hat die Twitter-Übernahme abgesagt. Das könnte ein Fall für die Gerichte werden, weil der Kurznachrichtendienst dadurch geschädigt wurde. Doch auch sein Argument dürfte Gehör finden, geschädigt worden zu sein.
Der High-Tech-Milliardär Elon Musk lässt die Vereinbarung zum geplanten Kauf des Kurzbotschaftendienstes Twitter platzen. In einem Schreiben werfen Musks Anwälte Twitter vor, gegen Vorgaben der im April besiegelten Übernahmevereinbarung verstoßen zu haben.
Twitter will den Verkauf an Elon Musk auf juristischem Wege erzwingen – und hat dabei keine schlechten Aussichten. Aber Musk sitzt vielleicht trotzdem am längeren Hebel.
Der Tesla-Chef will die Onlineplattform jetzt offiziell nicht mehr kaufen. Aber ein Rückzieher wird wohl nicht so leicht, und Twitter will vor Gericht ziehen.
Einem Zeitungsbericht zufolge ist der Twitter-Verkauf in „ernsthafter Gefahr“. Als Hindernis wird eine Thematik beschrieben, über die Musk seit Wochen klagt.
Elon Musk hat sieben Kinder. Laut „Business Insider“ ist der Technologieunternehmer im November abermals Vater geworden. Die Mutter der Zwillinge soll die Direktorin eines seiner Unternehmen sein.
Tesla-Chef Elon Musk gilt als unreligiös. Warum der reichste Mann der Welt diese Woche das Oberhaupt der katholischen Kirche aufsuchte bleibt unklar.
Tesla setzt seinen Personalabbau fort. Medienberichten zufolge will der Elektroautohersteller einen Standort im kalifornischen Silicon Valley schließen.
Gwynne Shotwell ist eine der wichtigsten Personen im Imperium des reichsten Menschen der Welt und steht Elon Musk um nichts zurück. Aber im Moment wird sie von internem Krisenmanagement abgelenkt.
Elon Musk hat die neuen Werke in Grünheide und Austin in drastischen Worten als Verlustbringer beschrieben. Und Engpässe einen „absoluten Albtraum“ genannt.
Die erlahmende Weltkonjunktur trifft den einstigen Börsenliebling hart. Tesla-Chef Elon Musk hat die Lieferkettenprobleme der Autoindustrie als einen „absoluten Albtraum“ bezeichnet.
Nicht zum ersten Mal baut Tesla Stellen ab, ohne dass es von außen notwendig erscheint. Bringt es ein höheres Entlassungsrisiko, für Elon Musk zu arbeiten?
Elon Musk sagt, Einschnitte träfen nur die Verwaltung. Aber eine Klage entlassener Mitarbeiter in einem Batteriewerk spricht eine andere Sprache.
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Entlassungen schon Anfang Juni angekündigt. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur. Nun hat er seine Pläne konkretisiert. Dagegen gibt es Widerstand.
Zielt Elon Musk mit seinem Interesse an Twitter wirklich auf mehr Meinungsfreiheit? In jedem Fall geht es um den Zugang zu Daten – mit denen freie Gesellschaften viel Gutes tun könnten.