Bangen um die Hilfe aus dem All
Das Satelliten-Internet Starlink von Elon Musk ist für die Ukraine im Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren lebenswichtig. Nun kommen Zweifel auf, ob es ihr weiter zur Verfügung steht.
Das Satelliten-Internet Starlink von Elon Musk ist für die Ukraine im Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren lebenswichtig. Nun kommen Zweifel auf, ob es ihr weiter zur Verfügung steht.
Der Unternehmer wird auf 258 Milliarden Dollar verklagt. Ihm wird der Betrieb eines Schneeballsystems vorgeworfen – und illegales Glücksspiel.
Für die Ukraine spielen die Starlink-Satelliten eine zentrale Rolle. Doch nun soll Elon Musk das US-Verteidigungsministerium aufgefordert haben, für den Breitbanddienst in der Ukraine aufzukommen. Es hagelt Kritik.
Der Tesla-Chef widerspricht einem Bericht, demzufolge er seine Ukraine-Friedensvorschläge mit Wladimir Putin diskutiert habe.
Ein Milliardär, der mit Kryptogeschäften zu seinem Reichtum kam, will nun eigene Raumstationen im Weltraum bauen. Ist das nun wagemutig oder größenwahnsinnig?
Elon Musk hat die Übernahme des Kurznachrichtennetzwerks als großes Spektakel inszeniert. Jetzt steht er blamiert da. Und Twitter, eine viel zu teure Trophäe, könnte ihm einigen Ärger einbringen.
Robert Habeck hat wirklich einen harten Job.
Elon Musk will jetzt doch für 44 Milliarden Dollar Twitter kaufen. Um die Summe aufzubringen, muss selbst er einigen Aufwand betreiben.
Der Tesla-Chef muss wegen des Übernahmestreits mit Twitter zunächst nicht vor Gericht erscheinen. Die zuständige Richterin setzt ihm aber eine Frist.
Die Verhandlungen zwischen beiden Parteien dauern noch an, und der Gerichtsprozess bleibt vorerst auf dem Programm. Eine eidesstattliche Aussage von Musk wurde aber verschoben.
Elon Musk hat mit der Übernahmesaga Twitter und auch sich selbst geschadet. Für das Unternehmen beginnt jetzt die Ungewissheit nach der Ungewissheit.
In Prag gründen 44 Staaten die „Europäische Politische Gemeinschaft“, die Öl-Allianz lässt den Ölpreis steigen, beim Ironman Hawaii starten die Frauen und der Literaturnobelpreis könnte für eine Überraschung sorgen.
Der Tesla-Chef will Twitter nun doch kaufen. Es ist eine abrupte Kehrtwende, die eine Reihe von Fragen aufwirft.
Mit dem Kauf würde der reichste Mann der Welt eine der einflussreichsten Medienplattformen des Planeten übernehmen.
Der Tesla-Chef macht eine abrupte Kehrtwende – und der Showdown vor Gericht fällt vermutlich aus
Der Tesla-Chef macht eine abrupte Kehrtwende und bietet an, Twitter nun doch zum vereinbarten Preis zu kaufen. Twitter plant den Verkauf an Elon Musk abzuschließen. Damit fällt der Showdown vor Gericht vermutlich aus.
Der ukrainische Präsident kontert über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Idee des Milliardärs zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine. Zuvor war darum ein heftiger Streit entbrannt.
„Optimus“ heißt der Roboter, den der Unternehmer Elon Musk nun der Öffentlichkeit vorstellte. Er schwärmt von dessen Fähigkeiten und macht auch zum Preis schon eine Ansage.
Matthias Döpfner hatte Elon Musk dazu geraten, Twitter zu kaufen, geht aus Gerichtsunterlagen hervor. Und die „Times“ hat einen neuen Chef
Elon Musk und die deutschen Kapitalismuskritiker: Es wird nicht besser.
Ein neues Gesetz in den Vereinigten Staaten macht die Batterieproduktion dort attraktiver. Der Autohersteller sondiert bereits Pläne für eine Lithiumraffinerie in Texas.
Die Anteilseigner von Twitter winken den Deal mit Tesla-Chef Musk durch. Der hat allerdings längst Abstand von seinem Plan genommen. Ob es zur Übernahme kommt, muss letztlich wohl ein Gericht entscheiden.
Apple krempelt um. Das wird nicht jedem gefallen. Ein Wegweiser durch den Dschungel der neuen Produkte für den Herbst.
Der Tesla-Chef sieht in der Millionenzahlung an einen ehemaligen Mitarbeiter einen weiteren Grund für seinen Rückzug als Käufer. Das geht aus einem Schreiben von Musks Anwälten hervor.
Der Tesla-Chef erklärt die Übernahme von Twitter ein weiteres Mal für aufgehoben - diesmal aber mit neuen Argumenten.
Der ehemalige Twitter-Mitarbeiter Peiter Zatko hatte kürzlich schwere Vorwürfe gegen den Kurzbotschaftendienst erhoben. Unterdessen schaut Musk in Berlin bei Tesla nach dem Rechten.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat eine Allianz mit T-Mobile geschlossen, um Handy-Empfang aus dem All in entlegene Regionen zu bringen.
Whistleblower Peiter „Mudge“ Zatko sorgt für einen neuen Paukenschlag im Streit um die Twitter-Übernahme. Seine Worte haben Gewicht. Wer ist dieser Mann?
Der ehemalige Sicherheitschef wirft der Onlineplattform Betrug und gravierende Sicherheitsdefizite vor. Das hat enorme Brisanz.
Der Kurznachrichtendienst schiebt im Übernahmestreit Elon Musk die Schuld in die Schuhe. Neue Enthüllungen dürften dies ändern.
Die Entscheidung über den möglichen Ausstieg aus dem Ausstieg rückt näher. Wie geht es weiter mit der Atomkraft in Deutschland? Und was denkt man im Ausland über den deutschen Schlingerkurs?
Der Tesla-Chef inszeniert sich gerne als Kämpfer für freie Rede. Das hielt ihn nicht ab, einen Gastbeitrag für ein Zensurorgan in China zu schreiben.
Erst wollte Milliardär Elon Musk Twitter kaufen, doch daraus wurde nichts. Nun schreibt er auf Twitter, er sei dabei den Fußballverein Manchester United zu kaufen – ein Scherz wie sich später herausstellte.
Der Tesla-Chef hat im April gesagt, er wolle keine Aktien mehr verkaufen. Das hat er jetzt revidiert.
Der Rückgang der Inflation macht Hoffnung auf niedrigere Zinssenkungen. Elon Musk wird ein abermaliger Tesla-Aktienverkauf verziehen.
Der reichste Mensch der Welt braucht eine Bargeld-Reserve für den Fall, dass er Twitter gegen seinen Willen übernehmen muss. Also verkauft Elon Musk ein riesiges Aktienpaket seines Unternehmens.