Musk schließt Twitter-Pleite nicht aus
Sollte der Konzern nicht mehr Geld einnehmen als er ausgebe, sei „eine Insolvenz nicht ausgeschlossen.“ Das soll der neue Twitter-Chef Elon Musk vor Mitarbeitern gesagt haben.
Sollte der Konzern nicht mehr Geld einnehmen als er ausgebe, sei „eine Insolvenz nicht ausgeschlossen.“ Das soll der neue Twitter-Chef Elon Musk vor Mitarbeitern gesagt haben.
Facebook feuert 11000 Leute. Schrumpfende Werbeerlöse und eine Apple-Regel spielen eine Rolle.
Für 44 Milliarden Dollar hat Elon Musk erst vor wenigen Tagen Twitter übernommen. Nun verkauft der Unternehmer abermals Tesla-Aktien im Wert von mehreren Milliarden Dollar.
Elon Musk macht Ernst. Er feuert die Hälfte der Beschäftigten und rätselt, womit sich Geld verdienen lässt.
Der neue Twitter-Chef Elon Musk baut den Kurznachrichtendienst radikal um. Das kommt nicht bei allen gut an. Wichtige Werbekunden kehren dem Unternehmen nun den Rücken.
Jeder zweite Twitter-Angestellte könnte heute seinen Job verlieren. Der radikale Stellenabbau sei „unglücklicherweise notwendig, um den Erfolg des Unternehmens in der Zukunft sicherzustellen“.
Stephen King rempelt Elon Musk an, weil er die neue Abo-Gebühr für Twitter-Accounts nicht zahlen will. Nutzt der Autor seine Weltbestseller-Prominenz womöglich als Resonanzkörper beim Feilschen?
Etwa 3700 Arbeitnehmer von Twitter sollen einem Medienbericht zufolge am Freitag ihre Kündigung erhalten. Der neue Twitter-Chef Elon Musk hat noch mehr vor mit seiner Belegschaft.
Die ursprüngliche Vergabe der blauen Häckchen sei „Bullshit“, so der neue Unternehmenschef auf Twitter. Zukünftig sollen Nutzer für ihre Verifizierung bei dem Kurznachrichtendienst ein kostenpflichtiges Abo bezahlen.
Spitzen-Führungskräfte müssen gehen, das Direktorium ist aufgelöst, die Preise sollen steigen: Elon Musk krempelt den Kurznachrichtendienst um. Sogar Horrorbuch-Autor Stephen King meldet sich zu Wort.
Die Halloween-Kostüme von Heidi Klum und ihrem jeweiligen Partner sind legendär. In diesem Jahr war sie mal wieder kaum zu erkennen. Und auch Elon Musk inszeniert sich in seinem eigenen Stil.
Elon Musk hat nach der Entlassung des Top-Managements nun auch den kompletten Verwaltungsrat bei Twitter aufgelöst. Damit hat bei dem Social-Media-Konzern nun allein der neue Eigentümer das Sagen.
Musk verbreitet Verschwörungstheorie
Noch sind die kleinen blauen Häkchen, die die Echtheit des Twitter-Profils garantieren sollen, kostenlos. Elon Musk will sie künftig jedoch im Abo-Modell vermarkten. Das berichten amerikanische Technologie-Blogs.
Der neue Twitter-Eigentümer Elon Musk hat eine krude Theorie zum Angriff auf Nancy Pelosis Ehemann Paul weiterverbreitet. Damit nährt Musk Befürchtungen, was die künftige Ausrichtung des Kurznachrichtendienstes angeht.
Elon Musk hat Twitter gekauft und damit massiv in die datengetriebene weltweite Kommunikation eingegriffen. Hält die Demokratie das aus?
Elon Musk verschwendet keine Zeit, um Twitter umzugestalten. Wer aus „zweifelhaften Gründen“ gesperrt worden sei, werde „aus dem Twitter-Gefängnis freikommen.“ Auch Stellenstreichungen sollen eingeleitet worden sein.
Die Twitter-Sperre des früheren amerikanischen Präsidenten könnte unter dem neuen Eigentümer Elon Musk aufgehoben werden. Doch Donald Trump hat an der Plattform angeblich kein Interesse mehr.
Elon Musk hat erste Veränderungen für den Online-Dienst bekannt gegeben: Ein Gremium soll über den Umgang mit kontroversen Inhalten befinden. Was bedeutet das für den Account von Donald Trump?
Elon Musk ist offiziell neuer Eigentümer von Twitter. Die Übernahme könnte dazu führen, dass der frühere US-Präsident Donald Trump wieder zu Twitter zurückkehrt.
Nach einem monatelangen Drama vollzieht Elon Musk die Übernahme der Onlineplattform und greift sofort durch. Was hat er noch vor?
Der umtriebige Tesla-Chef traut sich zu, Twitter besser führen zu können als jeder andere. Aber der Alltag wird ihn schnell einholen – und das weiß er offenbar schon selbst.
Die Aufregung ist groß: Jetzt hat Elon Musk Twitter doch gekauft. Wird der Kurznachrichtendienst nun zum Extremistenkanal? Oder können wir auf seine libertären Kräfte vertrauen?
Kurz vor Ablauf der Frist vollzieht Elon Musk die Übernahme von Twitter. Angeblich will der Tech-Milliardär den Chefposten beim Kurznachrichtendienst zunächst selbst übernehmen. Einige Top-Manager hat er offenbar sofort entlassen.
Der Tesla-Chef wirft den Führungskräften vor, ihn und die Investoren angesichts der Zahl gefälschter Konten in die Irre geführt zu haben. Er übernimmt damit eine der einflussreichsten Medienplattformen der Welt.
Saskia Esken kehrt dem Kurznachrichtendienst Twitter den Rücken. Die SPD-Vorsitzende beklagt eine Verrohung der politischen Debatte auf der Plattform. Vor allem kritisiert sie aber die Kapitalisierung der sozialen Netzwerke.
Elon Musk hat signalisiert, dass er jetzt nach einer langen Saga doch bald der Herr im Haus bei Twitter sein wird. Er sieht sich einer Frist bis zum Freitag gegenüber, bezeichne sich aber schon als „Chief Twit“.
In dieser Woche läuft die Frist für den Kauf des Kurznachrichtendiensts durch den Tesla-Chef aus. Kurz zuvor besuchte Musk den Unternehmenssitz in San Francisco – auch, um die Mitarbeiter zu beruhigen.
Tesla-Chef Elon Musk hatte ein Waschbecken mitgebracht, als er am Mittwoch den Hauptsitz des Kurznachrichtendienstes Twitter in San Francisco besuchte.
Laut Kreisen soll Twitter kurz vor der Übernahme stehen. Ursprünglich hatte sich Musk mit dem Online-Netzwerk schon im April geeinigt. Dann entbrannte ein Streit um den Kauf.
Auf die Belegschaft von Twitter könnten nach einem Verkauf an Elon Musk drastische Einschnitte zukommen. Einem Zeitungsbericht zufolge hat Musk gegenüber potentiellen Investoren von Plänen gesprochen, fast 75 Prozent aller Stellen abzubauen.
Tesla-Chef Elon Musk will nach der Twitter-Übernahme laut einem Bericht mehr als zwei Drittel der Stellen streichen. Demnach sollen künftig nur noch 2000 Menschen bei dem Social-Media-Konzern arbeiten.
Der US-Autohersteller Tesla wird sein Absatzziel verfehlen und erreicht die Erwartungen von Analysten nicht. Der Aktienkurs fällt daraufhin deutlich.
Der E-Auto-Vorreiter Tesla verdient weiter glänzend, kann Anleger aber trotz Rekordumsatz nicht überzeugen. Dennoch schwingt Elon Musk bei der Präsentation der Zahlen große Reden.
Der umstrittene Rapper hat eine Grundsatzvereinbarung zum Kauf von Parler geschlossen. Was seine Auffassung von Onlineplattformen betrifft, schlägt er ähnliche Töne an wie Elon Musk und Donald Trump.
Trevor Milton hat einst so getan, als könne er mit Elektrolastwagen eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben wie Elon Musk mit Elektroautos. Nun muss er eine Gefängnisstrafe fürchten.