Jetzt steigen die Preise auf breiter Front
Vom Bau bis in den Supermarkt wird alles teuer. Schon macht die Furcht vor einer Lohn-Preis-Spirale die Runde. Die Commerzbank rechnet bald mit einer Inflationsrate von mehr als fünf Prozent.
Vom Bau bis in den Supermarkt wird alles teuer. Schon macht die Furcht vor einer Lohn-Preis-Spirale die Runde. Die Commerzbank rechnet bald mit einer Inflationsrate von mehr als fünf Prozent.
Höhere Öl- und Gaspreise treiben die Teuerungsrate laut Volkswirten spürbar nach oben. Der Gemeindebund warnt vor Problemen für einkommensschwache Haushalte und fordert Heizkostenzuschüsse.
Wer jung ist, wünscht sich von Banken guten Service und günstige Finanzprodukte. Doch eine Umfrage offenbart auch schwerwiegende Probleme, auf die Jüngere zusteuern.
Viele Unternehmen haben Aufwand betrieben, damit sich ihre Mitarbeiter impfen lassen können. Doch Lockerungen hat das nicht gebracht.
Das Einspringen des Staates hat einen Konzern und mehr als 100.000 Arbeitsplätze erhalten. Und wird für den Fiskus obendrein ein gutes Geschäft gewesen sein.
Wie vor der Pandemie: Ungarn kehrt auf seinen Wachstumspfad zurück. Trotz einer strafferen Geldpolitik floriert die Wirtschaft und an der Börse herrscht ein Bullenmarkt.
Die Bank mit dem Großaktionär Bund verstärkt sich auf der obersten Ebene. Der eine Neuzugang kommt von der österreichischen Erste Group, der andere von Roland Berger.
Die EZB wagt trotz höherer Inflation nur einen minimalen Schritt in Richtung Normalität. Für Anleger heißt das: weiter Rückenwind für Aktien – aber Kaufkraftverluste auf Sparkonten. Was ändert sich sonst noch?
Die Inflation beschäftigt die Finanzmärkte. Analysten fragen sich, ob das Ende der Ölpreis-Rally auch ein Ende der hohen Inflationsraten einläutet – und verweisen auf die Opec.
Seit einem Monat gibt es eine neue Grenze, von der an bei Bareinzahlungen bei Banken ein Herkunftsnachweis für das Geld erforderlich ist. Anfangs hieß es, es gebe keine Probleme. Jetzt mehren sich auch kritische Stimmen.
Dem neuen Präsidenten gelingt es erstmals, Führungskräfte von Banken für die Behörde zu gewinnen. Er hat das Ziel formuliert: „Deutschland braucht eine Finanzaufsicht von Weltklasse.“
Die Minitresore der Banken sind sehr gefragt und bisweilen auch knapp – die Negativzinsen tun ihr Übriges. Doch selbst die Bankfächer sind nicht immer sicher.
Die deutschen Soldaten sind weg, ihre Flugzeuge auch. Viele afghanische Ortskräfte haben große Hoffnungen in sie gesetzt. Wie geht es nun für sie weiter?
Der Markt bietet kaum Ertragsperspektiven. Doch gegen eine Korrektur sprechen die Käufe der Notenbank.
Der stärkere Dollar und neue Corona-Sorgen belasten die Rohstoffpreise. Auch Kupfer und Eisenerz verbilligen sich kräftig. Der Benzinpreis aber sinkt kaum.
Fridays for Future klagt vor dem Aktionstag am Freitag in Frankfurt, die Finanzkonzerne würden die Klimakrise befeuern. Die Branche wehrt sich gegen den Vorwurf und verweist auf ihre Schritte zu mehr Nachhaltigkeit.
Geht es nach dem Willen der Regierung Biden, sollen die Förderstaaten den Ölhahn aufdrehen. So sollen die Inflation und der drastische Anstieg des Benzinpreises bekämpft werden.
Die Diskussion um eine Straffung der amerikanischen Geldpolitik nimmt wieder Fahrt auf. Das stärkt den Dollar und setzt Europas Währung unter Druck.
Die Preise für Metalle, Getreide und viele andere Rohstoffe auf den internationalen Märkten sind stark gestiegen. Die Folgen treffen mittlerweile auch die Verbraucher im Supermarkt. Nicht nur das Bier wird teurer.
Die Commerzbank vermeldet eine halbe Milliarde Euro Verlust. Bezeichnend ist, aus was für unterschiedlichen Ecken Erträge und Ergebnisbeiträge kamen. Die Anleger nahmen am Mittwoch erst einmal Reißaus.
Reaktion auf schwache Quartalszahlen. Ansonsten ist die Stimmung am deutschen Aktienmarkt überwiegend freundlich.
Die Commerzbank verfehlt die Erwartungen der Analysten: die Verluste sind höher, das operative Ergebnis schlechter. Dennoch sieht der neue Chef die Bank, deren größter Anteilseigner der deutsche Staat ist, voll auf Kurs.
Die Preise legen auf Jahressicht um 10,2 Prozent zu. Das ist so viel wie noch nie seit der Einführung des Euro als Buchgeld im Jahr 1999. Dieser Wert stellt manchmal einen Frühindikator für die Verbraucherpreise dar.
Christian Hecker studierte Philosophie, nun führt er das wertvollste Fintech Deutschlands an – und betont den Zusammenhang zwischen Vermögen und Demokratie.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Institute widerstandsfähig genug sind, um eine schwere Wirtschaftskrise zu überstehen. Auch deutsche Institute weisen ausreichende Kapitalpuffer auf.
Im wichtigsten Produzentenland der Welt Brasilien schürt derzeit eine Kältewelle mit Frösten Sorgen vor Ernteausfällen. Noch lassen sich die Folgen schwer abschätzen.
Von September an dürfen die Institute wieder Dividenden zahlen. Das lässt gute Ergebnisse der Stresstests erwarten.
Deutsche Bank und Commerzbank gehen im neuen Belastungstest von hinteren Rängen aus ins Rennen. Viele Plätze werden sie kaum gutmachen. Die simulierte Krise ist hart. Ende Juli werden die Ergebnisse bekannt.
Die Berliner Smartphone-Bank bekommt einem Bericht zufolge frisches Geld. Damit wäre sie dann höher bewertet als die Commerzbank - und ein Börsengang ist in Griffweite.
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.
Die Commerzbank kassiert vor Gericht eine Niederlage. Die Urteilsbegründung wird spannend. Die Bank könnte schließlich auch gegen EY vorgehen.
Beim Reeder Rickmers konnte Jochen Klösges nicht allzu viel gestalten. In der Aareal Bank muss er nun vielleicht mehr durchgreifen, als ihm lieb ist.
Mehr als 30 Banken verlangen in Hessen schon Zinsen auf zu hohe Einlagen. Wie hoch zu hoch ist, variiert von Institut zu Institut. Wer eine solide Ausnahme sucht, kann dabei aber auch noch Erfolg haben.
Die Zahl steigt rasant. Entscheiden sich jetzt mehr Banken für Negativzinsen statt für höhere Gebühren?
Die größte deutsche Direktbank will von ihren Kunden die Zustimmung, schon ab 50.000 Euro auf dem Konto Strafzinsen verlangen zu dürfen. Auswege gibt es wenige. Widerspenstigen ING-Kunden droht der Rauswurf.