Endlich gibt es wieder Zinsen
Zwei oder drei Prozent für Anleihen – das ist jetzt wieder normal. Sparer müssen dafür noch nicht einmal große Risiken eingehen.
Zwei oder drei Prozent für Anleihen – das ist jetzt wieder normal. Sparer müssen dafür noch nicht einmal große Risiken eingehen.
Mit dem Institut hat die erste Großbank eine Kryptoverwahrlizenz beantragt. Auch andere Banken haben solche Pläne. Was wollen die Banken?
Die Commerzbank hat eine Lizenz zur Verwahrung von Kryptoanlagen beantragt. Ist das gut?
Zinsentscheid: Anders als Amerikas Notenbank rührt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen noch nicht an. Sie macht aber einige Andeutungen, wie es jetzt weitergehen könnte – in Zeiten einer hohen Inflation und eines schrecklichen Krieges.
Die beiden deutschen Großbanken verlieren zwei wichtige Investoren. Doch sind sie in der Lage, ihren Erholungskurs fortzusetzen.
Der US-Vermögensverwalter verkauft Pakete von jeweils 5 Prozent. Die Aktienkurse brechen deutlich ein. Anfang des Jahres war schon Cerberus aus den beiden Großbanken ausgestiegen.
Die Notenbank ringt darum, wann sie die Negativzinsen abschafft, wie viel Vorsicht wegen des Ukrainekriegs notwendig ist – und ob sie womöglich ganz neue geldpolitische Instrumente benötigt.
Ein weiterer großer Investor steigt bei der Deutschen Bank und der Commerzbank aus. Das macht sich durch negative Entwicklungen im Aktienkurs bemerkbar.
Normalerweise sind die Preise für Öl und Kupfer gute Indikatoren für die Konjunktur. Im Moment aber steigt der Dax, wenn Öl und Kupfer billiger werden. Was ist da los?
Manfred Knof verdiente im vergangenen Jahr gut 500.000 Euro mehr als sein Vorgänger an der Spitze von Deutschlands zweitgrößter Bank. Die Zahlen sprechen für ihn – es gab zuletzt wieder einen Gewinn.
Die Quartalsergebnisse der börsennotierten Unternehmen enttäuschen die Markterwartungen jetzt öfters als in den Vorquartalen. Das dürfte noch wilder werden.
Die Commerzbank zeigt exemplarisch, wie sich das Bankgeschäft derzeit verändert.
Viele ukrainische Flüchtlinge haben Bargeld dabei, meist in der Heimatwährung Griwna. Doch umtauschen können sie das Geld in Deutschland nicht.
Die gute Nachricht: Es gibt wieder Anleihen mit ansprechenden Zinsen. Die schlechte Nachricht: Für Privatanleger liegt die Einstiegshürde oft zu hoch.
Hält die Europäische Zentralbank trotz des Krieges in der Ukraine und des Schocks bei den Energiepreisen an ihren Plänen für eine Normalisierung der Geldpolitik fest? Noch diese Woche könnte sich die weitere Zukunft der Politik der Notenbank entscheiden.
Der deutsche Aktienmarkt scheint sich trotz des Ukrainekrieges und seiner Folgen etwas zu fangen. Nach einem schwachen Handelsstart schafft es der Dax sogar zeitweise wieder auf mehr als 13.000 Punkte. Einige Aktien profitieren deutlich.
Benzin und Diesel erreichen neue Preisrekorde. Heizöl ist so teuer wie noch nie. Das hält auch die Finanzmärkte in Atem. Lohnt sich gerade jetzt eine Geldanlage in Ölaktien?
Die Gemeinschaftswährung verliert deutlich zum Dollar und rutscht erstmals seit 2015 unter einen Franken. Der Kurssturz bringt die EZB in eine Zwickmühle.
Der Krieg treibt den Ölpreis auf mehr als 120 Dollar. Das sorgt auch für neue Höchststände an den Tankstellen in Deutschland. Und befeuert eine Debatte: Ist Benzin jetzt teurer, als es klimapolitisch beabsichtigt war?
Die im Umbau befindliche Bank hat ihren Ausblick verbessert.
Die Aktienkurse verlieren deutlich. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank büßen deutlich an Wert ein.
Nach dem Absprung der Commerzbank sind auch die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mehr vom europäischen Zahlverfahren überzeugt. Ebenso verlässt die Hypovereinsbank den Kreis der Unterstützer.
Benzin und Diesel werden auf Wochensicht günstiger. Zum ersten Mal seit langem. Und das, obwohl der Rohölpreis am Dienstag fast 100 Dollar je Fass erreicht hat.
Nach dem Absprung der Commerzbank sind auch die Volks- und Raiffeisenbanken nicht mehr vom europäischen Zahlverfahren überzeugt. Ebenso verlässt die Hypovereinsbank den Kreis der Unterstützer.
Deutsche Bank und Commerzbank melden sich mit guten Zahlen zurück. Auf Dauer sind sie alleine aber zu klein – am Ende wird nur mittels Übernahmen und Fusionen die kritische Masse für den internationalen Wettbewerb zu erreichen sein.
Die Frankfurter Commerzbank will schon bald wieder Milliardengewinne erzielen. Doch eine Fusion schließt der Vorstandschef aus.
Die Commerzbank hat einen schmerzhaften Strategiewechsel hinter sich, der Hoffnung macht. Aber man sollte sich nicht zu früh freuen.
Nach der Rückkehr in die schwarzen Zahlen ist Commerzbank-Chef Knof voller Zuversicht. Auch die Aktionäre sollen wieder Dividenden erhalten.
Weniger Filialen und Mitarbeiter: Die Commerzbank plant weiter mit einem Sparkurs. Das Institut hat die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen.
Personalvorständin Sabine Schmittroth verlässt die Commerzbank.
Der Ölpreis erreicht den höchsten Stand seit siebeneinhalb Jahren. Bis zur Marke von 100 Dollar ist es nicht mehr weit. Was heißt das für die Preise an den Tankstellen?
Was passiert, wenn die EZB ihre Negativzinsen für Banken abschafft – schaffen die Banken dann ihrerseits auch die Verwahrentgelte für die Sparer ab? Die Aussagen der Institute sind unterschiedlich.
Neue Aufgabe für früheren Commerzbank-Chef
Acht Jahre lang stand Martin Blessing an der Spitze der Commerzbank. Jetzt soll er den Vorsitz im Verwaltungsrat der größten Bank Dänemarks übernehmen, deren Geldwäscheskandal die gesamte Branche erschüttert hat.
Die tägliche Tasse Kaffee wird teurer – vor allem, weil das Wetter in Brasilien die Ernte beeinträchtigt.
Die Finanzmärkte behalten auch einen Tag nach der spektakulären EZB-Sitzung ihre neue Sicht auf die Notenbank bei. Verschwinden Mario Draghis Negativzinsen aus dem Jahr 2014 wieder?