1&1 wechselt von Telefónica zu Vodafone
Lange waren die Kunden von 1&1 im Netz der Telefónica, doch waren die Konkurrenten über den Zugang zu 5 G arg zerstritten. Jetzt hat der Mobilfunker einen Vertrag mit Vodafone geschlossen.
Lange waren die Kunden von 1&1 im Netz der Telefónica, doch waren die Konkurrenten über den Zugang zu 5 G arg zerstritten. Jetzt hat der Mobilfunker einen Vertrag mit Vodafone geschlossen.
1&1 kann zukünftig die Funkmasten von Vodafone mitnutzen, sofern keine eigentlichen Vertragspartner in der Nähe sind. Ob der Rivalität zwischen den beiden Anbietern ist das überraschend.
Mobilfunkdiscounter wollen leichteren Zugang zu 5-G-Angeboten.
Als vierter Mobilfunkkonzern will United Internet ein 5-G-Netz aufbauen. Doch der Ausbau für die Mobilfunkmarke 1&1 hakt. Gründer Ralph Dommermuth glaubt trotzdem an sein Netz.
Der Mobilfunker soll den Marktneuling 1&1 beim Netzausbau behindert haben.
Für den Mobilfunk-Newcomer ist das Kartellverfahren gegen Vodafone ein wichtiger Etappensieg.
Beim schleppenden Ausbau des vierten deutschen Handynetzes durch den Telekommunikationskonzern 1&1 nehmen die Wettbewerbshüter den Konkurrenten Vodafone unter die Lupe.
Der Streit um das vierte Handynetz schlägt hohe Wellen. Die großen Mobilfunkkonzerne verschärfen den Ton.
Der Ausbau des vierten Mobilfunknetzes stockt. Nationales Roaming soll flächendeckend 5-G-Angebote ermöglichen.
Bis Jahresende sollen 1200 Antennen stehen. Und im Herbst plant 1&1 die ersten neuen Tarife.
In diesem Sommer soll es eigentlich losgehen mit dem vierten deutschen Handynetz. Doch 1&1 kommt beim Netzausbau nicht voran. Jetzt soll Vodafone schuld sein.
Die Betreiberkonzerne sollen ihre Netze für Discountanbieter öffnen.
Fünf Antennen statt der geforderten 1000: 1&1 ist mit dem Aufbau des neuen 5-G-Mobilfunks in Verzug und schiebt die Verantwortung auf seine Lieferanten. Nun könnte die Bundesnetzagentur Bußgelder verhängen.
Viele Millionen Menschen sind Kunden von Mobilfunkdiscountern. Für 5-G-Verträge müssen sie dort aber fast so viel zahlen wie bei Telekom & Co. Das bringt die günstigen Anbieter nun auf die Barrikaden.
Der Mobilfunker 1&1 hat hohe Erwartungen geweckt. Doch all die Ankündigungen zur Zukunft des Mobilfunks lassen auf sich warten. Er muss endlich liefern, sonst wird sich auch bald die Netzagentur zu Wort melden.
Wichtige Mobilfunkfrequenzen laufen aus. Diesmal geht es um die Datenautobahn der Zukunft. Kommt wieder eine Milliardenversteigerung? Die Mobilfunkunternehmen verfolgen unterschiedliche Absichten.
Am Montag will der Beirat der Bundesnetzagentur eine Zwischenbilanz ziehen. Im schlimmsten Fall drohen den Mobilfunkkonzernen Bußgelder und Zwangsmaßnahmen, wenn sie die Auflagen für den Netzausbau nicht rechtzeitig erfüllen.
Reicht eine intelligente Gestaltung der anstehenden Vergabe von Frequenzen aus, um den deutschen Mobilfunkmarkt voranzubringen?
Ein allgemeiner Kursanstieg von Ausfallversicherungen für Anleihen weckt unangenehme Erinnerungen an die Finanzkrise. Die Credit Suisse scheint besonders betroffen. Der Kursverfall ihrer Aktien verunsichert die Märkte.
Wichtige Funkfrequenzen könnten verlängert werden. Dafür gehen andere früher in die Versteigerung.
Der Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas bläst zur Offensive auf dem Geschäftskundenmarkt. Aber eine neue Frequenzauktion könnte manche Pläne durchkreuzen.
Der Aufbau des vierten Handynetzes zieht sich hin.
Telefónica blockiert die Pläne von 1&1, sich für eine Untervermarktung mit Freenet zusammenzutun. Das Kartellamt ist eingeschaltet.
Der scheidende Netzagenturpräsident über das neue Handynetz und die Internet-Mindestversorgung
Der Deutschland-Chef von Vodafone im Interview über echtes und unechtes 5G, den Wettbewerb mit neuen Netzbetreibern und wie das Turbo-Internet dabei helfen kann, den deutschen CO2-Ausstoß zu senken.
Der Mobilfunkanbieter will den alteingesessenen Netzbereitern Konkurrenz machen. Der Mietvertrag mit dem Funkturmbetreiber Vantage Towers ist ein wichtiger Schritt für den Netzaufbau. Doch 1&1 steht mächtig unter Zeitdruck.
Der Internetriese Google übernimmt einen Neubau im Technologiepark in Hanau. Dort soll ein großes Rechenzentrum errichtet werden.
Die Europäische Union hatte Roaming-Gebühren innerhalb der EU-Länder abgeschafft. Jetzt wo Großbritannien austritt, wird es trotzdem nicht teurer.
Während die United-Internet-Tochter 1&1 ihre Berechnungsmethode durch das Schiedsgutachten bestätigt sieht, hält Telefonica die Preisanpassungen weiterhin für inhaltlich unberechtigt. An der Börse war der Sieger klar.
Vodafones Deutschlandchef Ametsreiter drängt auf Tempo im Ausbau des neuen Mobilfunkstandards. Aktuell ist schon jedes zweite Smartphone, das der Konzern verkauft, 5G-fähig.
Das Gericht erkannte den Verstoß gegen den Datenschutz zwar an, sieht den Bescheid über 9,6 Millionen Euro aber als zu hoch an. Kritik kommt vor allem von Datenschützern.
Im F.A.Z.-Interview erklärt Mario Leo, der 108 Klubs, Ligen und Verbände zum Thema Digitalisierung berät, warum es nicht reicht, Interviews mit Spielern über Instagram zu führen, und was Sportvereine vom Krisengewinner Amazon lernen können.
Künftig sollen Briefe von Kunden des Internet-Konzerns 1&1 vorab digital zugestellt werden. Der Dienst wird kostenfrei sein und steht theoretisch 34 Millionen Nutzern zur Verfügung.
Die „Rufnummer fürs Leben“ stirbt. Anbieter wie die Telekom und 1&1 ziehen die Reißleine. Sie werden die 0700-Rufnummern nicht mehr beherbergen.
Die Chefs der Mobilfunkanbieter sind zum Funkloch-Rapport bestellt. Im F.A.Z.-Interview erklärt Dirk Wössner, Deutschland-Chef der Telekom, warum es ohne Huawei nicht besser wird.
Wenn Handykunden ihre Rufnummer zum neuen Anbieter mitnehmen wollen, müssen sie dafür bislang bis zu 30 Euro zahlen. Das Bundeskartellamt hält maximal 6,82 Euro für angemessen.