Ausblick auf unser Leben als Cyborgs
Google Glass ist nur ein Anfang - aber wovon? Jenseits apokalyptischer Schreckensszenarien sinnt Karin Harrasser über technische Erweiterungen des Menschen nach.
Google Glass ist nur ein Anfang - aber wovon? Jenseits apokalyptischer Schreckensszenarien sinnt Karin Harrasser über technische Erweiterungen des Menschen nach.
magr. Frankfurt, 18. Oktober. Einer der Hoffnungswerte von Google für das Geschäft der Zukunft ist es, seinen Kunden noch näher zu kommen und ihnen dabei ...
In seinem Jugendbuch hat Martin Schäuble den Stand der Technik weitergedacht. Ein Gespräch über Altwissen, das digital manipulierbar wird, Datenbrillen und wechselseitige Überwachung mit eingeblendeten Zuschauerzahlen.
Bei der Schau von Alexander Wang wird während der „Mercedes-Benz Fashion Week“ ein witziger und messerscharfer Minimalismus spazieren getragen. Wang steht für eine Generation junger Designer aus Manhattan.
In our collective consciousness, we have become increasingly disenchanted with reality – trying to decipher the real from virtual, and the physical from simulated, is a concern of the past.
magr. Frankfurt, 11. August. Im peppigen Werbevideo zur neuesten Erfindung des Internetkonzerns Google spielen allerlei Fortbewegungsmittel eine zentrale Rolle.
Der Internetkonzern arbeitet offenbar an einer Smartphone-Uhr und einer Videospielekonsole. Derweil steht der Smartphone-Hersteller Blackberry am Freitag unter Druck, mit seinen Quartalszahlen Indizien zu liefern, dass er noch relevant ist.
tih. Frankfurt, 23. Juni. Eine kleine Schar von privilegierten Nutzern darf zurzeit Googles Datenbrille „Glass“ ausprobieren.
In Seligenstadt wird heute ein Flipper- und Arcade-Museum eröffnet. Der gemeinnützige Verein „For Amusement Only“ aus Rodenbach stellt dort alte Spielgeräte aus.
Sebastian Thrun war bei Google für die Datenbrille und fahrerlose Autos zuständig. Jetzt ist er selbst Unternehmer und will mit seinem Bildungsprojekt den traditionellen Hochschulbetrieb aufmischen.
NEW YORK, 6. JuniSebastian Thrun kramt in seiner Tasche und holt „Google Glass“ hervor. Selbstverständlich hat der Deutsche die Datenbrille dabei, schließlich ...
Mit Googles Datenbrille „Glass“ soll künftig surfen und fotografieren direkt vor den Augen des Nutzers möglich sein. Kritiker fürchten Datenschutzrisiken aufgrund einer möglichen Gesichtserkennung. Entsprechende Apps will Google aber zunächst nicht zulassen.
Welche Daten will Google diesmal sammeln? Was erfährt der Träger, was erfahren die Menschen in seiner Umgebung davon? Kongressabgeordnete fragen Larry Page, was Google Glass alles sieht.
Google verzichtete bei seiner Entwicklerkonferenz I/O 13 in San Francisco auf Showeffekte, doch die Neuerungen bei der erfolgreichen Internet-Suche und dem beliebten Kartendienst sind tiefgreifend.
Ach, welch ein Drama: Android und Apple beherrschen die Smartphone-Welt, und für alle anderen bleiben nur die Krümel. Warum eigentlich? Vor allem das ...
Mit der Berufung von Bjørn Melhus an die Kunsthochschule Kassel im Jahr 2003 wurde eine neue Klasse ins Leben gerufen, der man damals den Titel „Virtuelle Realitäten“ gab. Dieser sehr offene Begriff wurde gewählt, um die Fixierung auf ein konkretes Medium zu vermeiden.
Dieses Mal geht die Produktion nicht nach China. Googles Datenbrille „Glass“ soll in Kalifornien gebaut werden. Von dem Zulieferer, der sonst in China produzieren lässt.
Google Glass hat Schattenseiten. Der Stein des Anstoßes ist, dass man in der Nähe eines Glass-Trägers stets damit rechnen muss, gefilmt zu werden. Das bemerkt man nicht einmal.
Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Eines Tages könnte Googles Projekt der Datenbrille zum Alltagsutensil geworden sein. Das hätte gravierende Folgen. Nicht nur für die Nutzer, sondern auch für alle anderen.
Zwei Smartphones von Nokia und HTC zeigen, wie gut das neue Windows Betriebssystem ist. Wenn man ganz unvoreingenommen ein Smartphone sucht, lässt es sich mit Windows Phone 8 hervorragend leben.
In der der virtuellen Realität können wir verstehen, wie das Gehirn unseren Körper und unseren peripersonalen Raum wahrnimmt.
Fotografieren, telefonieren, navigieren - alles nur mit einer Brille: Der Internetgigant Google hat sein „Project Glass“ vorgestellt. Für eine Smartphone-Zukunft ohne Smartphone.
Komplett erfunden, aber wahr: Wer Googles Gier nach Informationen kennt, kann jetzt schon im Geiste die neue Datenbrille des Monopolisten auf Italiens Strassen und Plätzen ausprobieren,
Die Hilfsbereitschaft von Robotern ist noch lange nicht ausgeschöpft. Ihre medizinische Präzision könnte jene des Menschen weit übertrumpfen. In Spanien werden solche Maschinen und die passenden Steuerungstechniken entwickelt.