Deutsche Aktienmärkte gehen im Plus aus dem Handel
Die deutschen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag abermals freundlich. Die Anleger hoffen weiterhin auf eine Geldspritze durch die amerikanische Notenbank, besonders stark legte Infineon zu.
Die deutschen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag abermals freundlich. Die Anleger hoffen weiterhin auf eine Geldspritze durch die amerikanische Notenbank, besonders stark legte Infineon zu.
Das Nokia Lumia 900 ist in Europa angekommen. Es ist das derzeitige Spitzengerät der Finnen und seit einigen Tagen für rund 550 Euro erhältlich. Es ist ein Riese für besonders große Hände.
Die EZB freundet sich mit dem Gedanken an eine Leitzinssenkung an, Ungarn nimmt sein Zentralbankgesetz zurück und die Deutsche Bank bleibt auf ihrer Vermögensverwaltung sitzen.
In Ulm häufen sich die schlechten Nachrichten: Zuerst hat Daimler für die lahmende Bussparte Personalabbau angekündigt, dann beschloss der Lastwagenbauer Iveco, die Produktion schwerer Lastwagen nach Madrid zu verlagern. Jetzt auch noch Nokia. Reportage aus einer gebeutelten Stadt.
Positive Vorgaben aus Amerika und die Aussicht auf eine konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken haben dem Dax am Freitag Auftrieb gegeben. Der „Hexensabbat“ und die steigende Nervosität vor den Wahlen in Griechenland könnten im Verlauf für Schwankungen sorgen.
Vor wenigen Jahren sorgte Nokia für heftigen Unmut, als das Bochumer Werk geschlossen und die Produktion nach Rumänien verlagert wurde. Jetzt machen die Finnen abermals tabula rasa. Doch mit 2008 ist die Lage heute nicht mehr vergleichbar.
Jetzt wird es für die Mitarbeiter des angeschlagenen Handyherstellers richtig bitter: Bis 2013 will der Konzern 10.000 Stellen abbauen. In Deutschland schließt Nokia sein Ulmer Forschungszentrum.
In Bochum geht Angst um. Nachdem Nokia im Jahr 2008 gegangen ist, wackelt nun das Opel-Werk. Doch es gibt Anzeichen, dass sich die Stadt abermals berappeln wird.
Nokia, einst größter Handybauer der Welt, ist in Schwierigkeiten. Das Unternehmen wäre für Wettbewerber billig zu kaufen. Es kursieren Übernahmegerüchte, aber niemand bekennt Interesse. Und ohne dieses ist die Aktie nicht preiswert.
Mit dem Galaxy S3 präsentiert Samsung sein neues Flaggschiff. Für mehr als 600 Euro gibt es das neue Smartphone ab Ende Mai zu kaufen. Was kann der junge iPhone-Rivale?
Gehäuse aus Gold und Leder, Tasten aus Saphir - die handgefertigten Mobiltelefone von Vertu sind sündhaft teuer. Dahinter steckt der Handy-Riese Nokia, der die Marke jetzt laut einem Zeitungsbericht verkaufen will.
Adidas hebt nach einem starken Auftaktquartal die Prognose für 2012 an, Ungarn und Rumänien lasten weiter auf der Erste Group und Assicuriazoni Generali wächst im ersten Quartal. Nokia will den Luxushandy-Hersteller Vertu verkaufen, Siemens will an Osram zwischen 25 und 50 Prozent halten und die Postbank stellt ihre Vermögensberatung ein. Rheinmetall will seine Autosparte im Juni an die Börse bringen und Merck & Co behält den Patentschutz für wichtige Umsatzträger. Der deutsche Einzelhandel legt im März deutlich zu, die Niederlande einigen sich auf einen Sparkurs und Brüssel plant einen „Marshall-Plan“ zur Belebung der Wirtschaft.
Die Produkte von Apple sind nicht nur Technik, sie sind Teil des Lebens ihrer Nutzer. Die britische Fondsgesellschaft Henderson setzt auf Werte wie Apple, Microsoft oder Amazon, die im Markt eine dominante Stellungen aufbaut haben.
Einst Weltmarktführer für Handys, heute Ramsch: Nokia-Anleihen haben bei der Agentur Fitch die Einstufung als investmentwürdig verloren. Die Märkte sehen die Papiere schon länger als spekulativ an.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Der Neuanfang bei Nokia wird von tiefroten Zahlen überlagert. Vor allem die Dauerbaustelle Nokia Siemens Networks riss im ersten Quartal ein tiefes Loch in die Konzernkasse. Aber auch die neuen Lumia-Smartphones kommen nur langsam vom Fleck.
Windpark-Probleme setzen Siemens weiter zu, Danone steigert seinen Umsatz und Anheuser-Busch Inbev übernimmt einen karibischen Bierbrauer. Wincor Nixdorf rechnet mit einem kräftigen Gewinnrückgang, Exxon und Rosneft schmieden eine Öl-Allianz und ein amerikanisches Gericht bestätigt die Ablehnung von Bayer-Patentklagen. Argentinien will zudem eine Repsol-Sparte verstaatlichen. Die Verbraucherstimmung in Japan hellt sich auf, die europäischen Pkw-Neuzulassungen schrumpfen im März und Japan stockt die IWF-Krisenmittel um 60 Milliarden Dollar auf.
Mit seinen Quartalszahlen enttäuscht der Handykonzern. Die Finnen haben sich wider Erwarten nicht aus den roten Zahlen befreien können. Und dann ist noch der Start des neuen Lumia-Smartphones in Amerika missglückt.
Ein „App Campus“ soll dem „Windows Phone“ Auftrieb bringen. An einer finnischen Hochschule wollen Microsoft und Nokia Informatikstudenten fördern und sich neue Ideen sichern.
Eigentlich wollte Nokia Siemens Networks seine Deutschland-Zentrale in München auflösen. Doch der angeschlagene Netzwerkbetreiber ändert nun seine Strategie. Der Hauptsitz bleibt erhalten, 1600 Mitarbeiter aber müssen gehen.
Neelie Kroes ist Vizepräsidentin der EU-Kommission und verantwortlich für die Digitale Agenda. Mit Initiativen zum Ausbau der Datennetze, der Förderung von Talenten und zur Erhöhung der Sicherheit im Internet will sie die europäische IT stärken - und blickt auf Berlin.
Zehn Jahre sind in der Telekommunikation eine lange Zeit. Auf der Cebit 2002 spielte UMTS eine große Rolle. Andere Neuheiten von damals sind heute wieder in der Versenkung verschwunden.
Die Handys werden größer, dünner und wasserdicht. Die wirklichen Innovationen finden aber woanders statt. Denn das Geschäft mit der Hardware wird schwächer - „Lifeline“ heißt das Stichwort.
Die Fokussierung der Messe auf Dutzende von Android-4-Smartphones mit ähnlicher Ausstattung und Leistung führt zu einer Monokultur. Es fehlen die Geräte zum Träumen und die Objekte der Begierde.
Noch-Handy-Weltmarktführer Nokia protzt in Barcelona mit einer Super-Kamera und einem günstigen Windows-Smartphone. Asus setzt mit dem Padfone auf eine Kreuzung aus Smartphone und Tablet.
In diesem Jahr werden in Deutschland mehr Smartphones als Handys verkauft. Wie die Mobilfunkbranche diesen Trend fortsetzen will, erörtert die Branche auf dem Mobile World Congress in Barcelona.
Nokia Siemens Networks (NSN) gerät zunehmend unter die Regie des Siemens-Konzerns. Beobachter sprechen davon, dass der Münchner Elektrokonzern de facto die Führung übernommen hat.
Gemeinschaftsunternehmen sind nicht selten zum Scheitern verurteilt. Das zeigt nicht zuletzt der Kahlschlag bei Nokia Siemens Networks. Doch es gibt auch positive Beispiele.
Der geplante Stellenabbau bei Nokia Siemens könnte noch höher ausfallen, als bislang angekündigt. Nach Informationen der F.A.Z. könnten insgesamt 4000 Mitarbeiter betroffen sein.
Nokia Siemens streicht in Deutschland Stellen und schließt den Standort München komplett. Ob sich das Unternehmen mit dem Kahlschlag tatsächlich verbessert, bleibt ungewiss.
Der angekündigte Kahlschlag des Netzwerkausrüsters hat Deutschland erreicht. Am härtesten trifft er die Zentrale in München.
Erste Zahlen vom Hoffnungsträger: Nokia hat im vergangenen Quartal eine Million Lumia-Smartphones verkauft. Das ist zwar nichts im Vergleich zum iPhone, doch die Finnen sind zufrieden.
Unicredit muss 7,5 Milliarden Euro auftreiben. Die Ankündigung setzte nicht nur ihren Kurs, sondern auch die Notierungen der gesamten Bankbranche in Europa unter Druck.
Mit fortdauernder Stärke hat der amerikanische Elektronikkonzern Apple ein Jahr der Zäsur überstanden. Doch es ist freilich kein Naturgesetz, dass der Wettbewerb an Apple abprallt. Die Angreifer werden gefährlicher.
Der Netzwerkausrüster lässt seine Mitarbeiter im Unklaren über den angekündigten Stellenabbau. Der fällt höher aus als angenommen. Die Mitarbeiter sind verunsichert.
Der Pionier verliert: Der taiwanesische Hersteller HTC rechnet nur noch mit stagnierendem Umsatz. Auf dem Markt für Smartphones rücken derweil chinesische Anbieter vor.