Für wen sich ein E-Bike im Abo lohnt
Elektrische Fahrräder sind beliebt, aber nicht jeder will gleich eines kaufen. Da ist das Leihen manchmal eine attraktive Alternative.
Elektrische Fahrräder sind beliebt, aber nicht jeder will gleich eines kaufen. Da ist das Leihen manchmal eine attraktive Alternative.
2023 sind erstmals mehr Fahrräder mit Akku verkauft worden als ohne – und sie werden immer teurer. Daraus entstehen neue Geschäftsmodelle, aber auch Probleme für Zweiradhändler, die während der Corona-Pandemie auf Räder ohne Antrieb gesetzt haben.
Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern ein Dienstfahrrad an. Dabei gibt es verschiedene Modelle. Nicht alle lohnen sich gleichermaßen. Worauf es bei Vertragsabschluss ankommt.
E-Bike mit besonderem Licht, Arlo mit neuen Kameras, Zelt mit Stauraum, Lego mit Batman und Kärcher mit Gartengeräten: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Der Leasingspezialist Grenke fährt mit E-Bikes voran. Er setzt auf Wachstum in den USA und kauft die letzten ausländischen Tochtergesellschaften zurück.
Ratgeber für Wohnmobil-Novizen, Fritzbox für Kabelanschluss, spiegellose Leica, Leuchtturm für zu Hause und ein Update für E-Bike-Displays: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Fahrradfahren ist umweltschonend, gesund und spart Geld. Radreisen sind beliebt. In der Rhein-Main-Region gibt es eine große Auswahl von Routen – entlang der großen Flüsse oder durch die Mittelgebirge.
Moustache fällt aus dem Rahmen: Der E-Bike-Hersteller aus Frankreich macht einiges anders. Das sieht man, das spürt man. Fahrbericht zum neuen Modell J all.
Im vergangenen Jahr wurden ein Siebtel weniger Fahrräder verkauft. E-Bikes schrumpften im Absatz weniger als herkömmliche Räder – deswegen sind sie unter den Neurädern nun in der Mehrheit.
Zur Landesgartenschau 2027 sollen in der östlichen Wetterau mehr Busse fahren und Stationen für E-Bikes und Carsharing-Autos vorhanden sein. Nun gibt es erste Schätzungen der Kosten.
Die Entwicklung hin zu mehr Technik beim Radkauf ist ungebrochen. Wer mehrere Tausend Euro für ein E-Bike zahlen kann, hat inzwischen ähnliche Ansprüche wie ein Autokäufer.
Debatte über die deutsche Liebe zu SUVs +++ Höhere Parkgebühren für SUVs in Paris +++ Spitzenhonorare im ZDF +++ Gestaltung öffentlicher Räume
Fahrradfahren leicht gemacht: Ein E-Bike mit vollautomatischer Schaltung von Decathlon. Der Preis ist ein Hit. Und die Technik?
Viele Arbeitgeber bieten mittlerweile an, ein Fahrrad – ähnlich wie einen Dienstwagen – zu leasen. Das wird immer häufiger genutzt, aber es kann auch Gründe geben, die dagegen sprechen.
Bislang sind Blinker an Fahrrädern offiziell nicht erlaubt, wer abbiegen will, muss den Arm ausstrecken. Nun hat das Bundesverkehrsministerium ein Neuregelung in Aussicht gestellt. Erste Angebote sind in Aussicht.
Geleaste Dienstfahrräder legen ein bemerkenswertes Tempo hin. Arbeitnehmer geben durchschnittlich 4000 Euro fürs E-Bike aus.
Los Angeles ist alles auf einmal: Bevorzugte Heimat der Superreichen und der Obdachlosen - und wohl die einzige Stadt, in der man mit Filmfiguren Achterbahn und Radiomoderatoren Rad fahren kann.
Es wird leichter, auf das eigene Auto zu verzichten. Bisher machen das nur wenige Deutsche, sogar Großstädter sagen, sie brauchen ein Auto. Dabei wäre es lukrativ, Abschied zu nehmen.
Der Radverkehr nimmt zu – damit auch die Gefahr für Kollisionen zwischen Radfahrern und Fußgängern, teils mit schweren Verletzungen. Das zeigt eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV).
Das Hamburger Versandhaus Torquato hat in Frankfurt eine Filiale eröffnet und zeigt hier, was es unter einer gelungenen Inszenierung versteht.
Eine halbe Million Räder werden in unserem Land jedes Jahr gestohlen. Wieso verhindert das niemand? Und wer sind eigentlich die Täter? Eine beschwerliche, aber doch erfolgreiche Spurensuche.
Im Autoland Deutschland hat der Ausbau von Straßen und Autobahnen immer noch verkehrspolitische Priorität. Der Schutz von Radfahrern durch bessere und sichere Radwege kommt zu kurz. Anderswo ist man weiter.
Revolution im E-Bike-Markt? Der neuartige Pinion-Antrieb weckt hohe Erwartungen. Nach einigen Hundert Kilometern mit einem Flyer sind wir schlauer.
Wenn man sich in seiner Haut wohlfühlt, dann stören auch die Fältchen nicht: Im Alter unterliegt Schönheit ihren eigenen Gesetzen.
Lithium ist für die E-Mobilität unentbehrlich, und weltweit steigt die Nachfrage. Das größte Vorkommen in Europa schlummert im Oberrheingraben. Mit Geothermieanlagen könnte man den Batterierohstoff mehrere Jahrzehnte lang fördern.
Sie können alles außer Energie verschwenden: Der Rhein-Hunsrück-Kreis macht in vielen kleinen Ortschaften vor, wie sich Klimaschutz in Deutschland ohne Jammern umsetzen lässt. Eine Ortsbegehung.
Mit den Leicht-E-Mountainbikes der Fuel-EXe-Reihe heimst Trek sich viel Applaus ein. Im Mittelpunkt wirkt ein Motor aus Bayern. Wir haben das Trailbike ausprobiert.
Immer mehr E-Bikes sind in Hessen unterwegs, vor allem auf den touristischen Routen. Das Gastgewerbe stellt sich darauf ein und ermöglicht vielerorts unkompliziertes Akku-Laden.
Viele Unternehmen profitieren vom Boom um E-Fahrräder – auch in Hessen.
17 Jahre Bauzeit, Mehrkosten in Millionenhöhe: Der neue Radweg bei Rüdesheim hat zumindest im Rheingau schon jetzt Geschichte geschrieben. Doch wie fährt es sich auf einer der teuersten Routen Deutschlands?
Der E-Scooter-Anbieter Tier hält so manche Kritik an E-Scootern für verfehlt. Ein Leihroller-Verbot wie in Paris sei hierzulande zwar unmöglich, sagt Deutschlandchef Philipp Haas im Interview. Er plädiert aber für stärkere Regulierung.
Plötzlich gibt es ein Überangebot an Fahrrädern und hohe Rabatte. Was gut für Radler ist, belastet die Unternehmen. Wann ist der Tiefpunkt erreicht?
Hessen baut einen Radweg von Darmstadt-Eberstadt nach Zwingenberg. Er wird zehn Kilometer lang und soll 15 Millionen Euro kosten
Im Test: Das leichte und reduzierte Canyon Roadlite, der Tarnkappen-Jet unter den Elektrofahrrädern.
Glasklarer Kaffee, filigranes E-Bike, heißer Pizzaofen, kabellose Soundbar und stabiles Uhrenband: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Minimalistisches Design, urbane Hipness – dafür stand der niederländische Fahrradanbieter Vanmoof. Jetzt ist er insolvent. Die Gründe dafür liegen auch in der selbst gewählten Extravaganz.