Der Flickenteppich bleibt
Ab Montag dürfen Restaurants und Cafés in fast allen Bundesländern Gäste auch wieder im Innenbereich empfangen. Doch einheitlich sind die Lockerungen keineswegs.
Ab Montag dürfen Restaurants und Cafés in fast allen Bundesländern Gäste auch wieder im Innenbereich empfangen. Doch einheitlich sind die Lockerungen keineswegs.
Frischer Fisch und Clubmusik. Die wiedereröffneten Lokale in der Frankfurter Innenstadt müssen nicht lange auf Gäste warten. Im Gegenteil.
In vielen Bundesländern dürfen jetzt Restaurants unter Auflagen wieder öffnen. Für die Einen ist es ein Nachhausekommen, die Anderen sorgen sich um fehlende Masken in der Küche. Erfahrungsberichte aus Berlin, Frankfurt und Köln.
Der Frankfurter Koch und Wirt Mario Furlanello über Essen zum Mitnehmen, die Beschäftigung von Auszubildenden im Lockdown und die Krisenwochen als Familienzeit.
Für Expats deutscher Unternehmen wird es in China ungemütlich. Ausländer fliegen aus Hotels und Restaurants und werden zur Zielscheibe eines aggressiven Nationalismus. Können die Manager und Spezialisten im Land gehalten werden?
Nach zwei Monaten dürfen Restaurants wieder öffnen und Gäste empfangen – zumindest unter strengen Auflagen. Die meisten Gastwirte sind trotzdem verzweifelt.
Dank der Lockerungen der Corona-Regeln dürfen Restaurants wieder öffnen. Doch es gelten weiterhin strenge Vorschriften. Nicht alle wollen diese annehmen.
Nach mehreren Wochen Schließung sollte die Berliner Gastronomie-Branche wieder aufatmen können. Im Rahmen der Corona-Lockerungen dürfen Restaurants und Cafés unter Hygiene- und Abstandsregeln wieder Gäste empfangen.
Für Gastronomen wird es mit den neuen Hygieneregeln extrem schwierig, Gewinn zu machen. Die Politik wird sich zwischen weiteren Subventionen, weiteren Lockerungen und einem umfassenden Gasthaussterben entscheiden müssen.
Tanja Grandits will vor allem Spaß im Leben. Und am liebsten kocht sie. Genau diese Kombination hat die Chefin der Baseler Feinschmeckerinstitution „Stucki“ zur besten Köchin der Schweiz werden lassen. Die Kolumne Geschmackssache.
An diesem Freitag öffnen die Restaurants in Hessen wieder. Gastwirt Adnan Saygili vom „Aurum“ in Wiesbaden aber sagt: Entweder es kommen weitere Lockerungen – oder er macht wieder zu.
Gastronom Robert Mangold über den Neustart für Restaurants, den Umgang mit Auflagen, Lokale, die geschlossen bleiben und die Frage, warum ein Zwei-Sterne-Restaurant es in der Corona-Krise einfacher hat als ein anderes.
Seit zwei Monaten auf Stand-by: Die 14 Schwimmstätten in Frankfurt arbeiten an einem passenden Hygienekonzept, um wieder öffnen zu können. Für Sportvereine könnte es schon bald grünes Licht geben.
Wochenlang haben Mitarbeiter der Steakhaus-Kette Maredo umsonst gearbeitet. Das sei eine bewusste Entscheidung, teilt die Geschäftsführung mit. Mit einer Nachzahlung sei nicht zu rechnen.
Die Burg Schwarzenstein im Rheingau trennt sich von Zwei-Sterne-Koch Nils Henkel und seinem Gourmetrestaurant. In einer Mitteilung erläutert Gesellschafter Michael Teigelkamp nun den überraschenden Schritt.
Auch an diesem Montag treten in einigen Bundesländern weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft. Aber längst nicht jede Landesregierung fährt den gleichen Kurs. Ein Überblick.
Die ersten Gäste haben in Mecklenburg-Vorpommern das schöne Wetter genossen – erstmals seit Wochen auch wieder auf Restaurant-Terassen. Mit Sicherheitsvorkehrungen, versteht sich. Die Gastronomen sind erleichtert: „Nach diesen bitteren Zeiten ein wunderschöner Moment.“
Als erstes Bundesland dürfen in Mecklenburg-Vorpommern Gaststätten seit heute wieder öffnen. Allerdings müssen die Restaurants strenge Sicherheitsregeln einhalten.
Frankfurts Wirtschaftsdezernent Markus Frank spricht über neue alte Werte, die Notwendigkeit, nach der Corona-Krise auch als Kommune zu investieren, und mögliche Erleichterungen für die Gastronomie.
Keine Schauspielküsse, keine Szenen in Restaurants oder Clubs. Die Corona-Pandemie betrifft auch die Filmindustrie in Hollywood. Sehr viel einfachere Filme könnten die Konsequenz aus den erschwerten Bedingungen sein.
Nur in einem Bundesland dürfen sich bis zu fünf beliebige Personen treffen. Wie nutzen die Länder ansonsten ihre neuen Freiheiten? Was die Ministerpräsidenten am Mittwoch angekündigt haben.
Eine Umsatzsteuersenkung auf Speisen für zwölf Monate soll die Gastronomie nach dem Lockdown unterstützen. Kritiker sehen darin eine Benachteiligung für Kneipenwirte.
Sommerurlaub im eigenen Land: Lockerungen der Corona-Beschränkungen machen Reisen an Nordsee, Ostsee und nach Bayern bald wieder möglich. Für die Regionen geht es um viel.
Bei den Lockerungen der Corona-Maßnahmen setzen die Länder vermehrt eigene Akzente. Was ist wo erlaubt? Ein Überblick.
Hotels und Gaststätten hoffen auf baldige Öffnung. In Schleswig-Holstein haben sie konkrete Vorschläge dafür: Mehr Abstand, weniger Strandkörbe und ohne Selbstbedienung, Stammtische oder Salzstreuer.
In Deutschland sind nachweislich etwa 135.000 Menschen von ihrer Infektion mit dem Coronavirus genesen. Auch die Zahl der aktiven Covid-19-Erkrankungen sinkt. Mehrere Landesregierungen planen deswegen eine schrittweise Öffnung. Ein Überblick.
Nach einem Rückgang der Corona-Neuinfektionen durften viele Restaurants am Wochenende wieder öffnen. Darunter auch Friseure und die bekannten Streetfood-Meilen in Bangkok und anderen Städten
Die Kunst steckte schon vor Corona in der Krise. Was der Staat jetzt tun kann, um ihr eine Zukunft zu sichern – und sich selbst auch.
Große Schlachthöfe müssen den Betrieb einstellen. Bauern finden keine Abnehmer für ihre Tiere. Und in den Supermärkten wird die Ware knapp.
Weil die Gastronomie in der Corona-Krise nur noch wenig Fleisch einkauft, finden Jäger kaum noch Abnehmer für Wildbret. Die stecken nun in einer Zwickmühle.
Ein Trend, den auch Corona beflügelt: Lieferdienste, die ohne Restaurant im Hintergrund auskommen. In „Ghost Kitchens“ wird indisches Curry neben Pizza und Burritos zubereitet.
Der Versand von Kochboxen feiert Börsenrekorde. Was sagen Analysten – und hält der Trend auch für die Zeit nach Corona?
In dieser Woche sind in Deutschland die ersten Corona-Maßnahmen gelockert worden. Die Kontaktbeschränkungen gelten aber fast überall weiterhin. Nehmen die Menschen sie noch ernst? Ein paar Stichproben.
Verbraucher greifen in den letzten Jahren immer häufiger zu pflanzlichem Milchersatz. Der Anbau von Hafer ist für Hessens Landwirte dadurch nicht bedeutender geworden.
Kredite sind keine Lösung, sagt Julius Wagner. Im Interview spricht der Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gastronomieverbands in Hessen, über Mehrarbeit, fehlendes Verständnis der Politik und weinende Unternehmer am Telefon.
Manchen geht es mit dem „Exit“ aus der Corona-Pandemie nicht schnell genug. Andere halten die Medien für zu unkritisch im Umgang mit der Bundesregierung. Vorsicht ist angebracht, auch bei der Kritik.