Essen aus dem 3D-Drucker
Science-Fiction zum Essen: Lebensmittel aus dem Drucker sind eine Revolution – auch wenn es sich für zu Hause noch nicht lohnt, eine Anschaffung ist für Restaurants oder Altersheime attraktiv.
Science-Fiction zum Essen: Lebensmittel aus dem Drucker sind eine Revolution – auch wenn es sich für zu Hause noch nicht lohnt, eine Anschaffung ist für Restaurants oder Altersheime attraktiv.
Dauergeblödel in Spielfilmlänge: Mit „Kartoffelsalat – nicht fragen!“ kommt Pennälerhumor ins Kino. Der Youtuber Freshtorge bringt seine Fans zum Toben – über Otto Waalkes lacht hingegen niemand.
Berlin, München, Heide: Unter die Städte, in denen Deutschland seine Filmpremieren feiert, mischt sich an diesem Sonntag die Perle Dithmarschens. Dort ist Platz genug für die Fans der mitwirkenden Youtube-Stars.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Die Vermessung der Erdknolle
Die Kartoffellobby heult auf: Die Deutschen essen immer weniger Kartoffeln. Was tun? Zu Besuch bei der Deutschen Kartoffelkönigin lernen wir wenig über die erkaltete Kartoffel-Liebe der Deutschen – dafür umso mehr über das Leben auf dem Land.
Für Reis und Weizen gibt es in China eigentlich zu wenig Wasser und zu viele Menschen. Jetzt lässt der Staat Rezepte für Kartoffel-Mahlzeiten verbreiten.
Die Globalisierung und die Pommes-Portion: Weil Hafenarbeiter in Amerika streiken, werden bei McDonald’s in Japan die Kartoffeln knapp.
Die Snacks im Flugzeug werden immer kleiner. Mal ein Müsliriegel, mal ein paar Chips. Jetzt sagt das Finanzministerium: Das ist ein vollwertiges Mittagessen - zu versteuern mit 9,60 Euro.
Verbraucher können sich auf sinkende Kartoffelpreise freuen. Dazu müssen nicht mal mehr Kartoffeln geerntet werden. Das liegt am warmen Frühling.
Raus aus den Kartoffeln, ’rin in die Kartoffeln: Erst 2013 ging der Handelskonzern Douglas von der Börse. Nächstes Jahr könnte er wieder kommen.
Während sich in Whistler die Touristen stapeln, rollt man auf dem Cariboo Plateau noch immer auf leeren Straßen durch eine spektakuläre Wildnis - und begegnet dabei jenem Pioniergeist, der Kanada einst erschlossen hat.
Martin Schulz hat in Karlsruhe die Macht der Internetgiganten kritisiert. Er fordert die internationale Kontrolle von Konzernen wie Google. Der Europawahlkampf hat damit ein epochales Thema gefunden.
Viele Produkte des täglichen Lebens sind 2013 deutlich teurer geworden. Die Inflation fällt dennoch geringer aus als in den Vorjahren. Das liegt vor allem an der moderaten Entwicklung der Energiepreise.
Von Mexiko bis Peru erlassen Politiker Gesetze, die fett- und zuckerreiche Lebensmittel wie etwa Kartoffelchips unattraktiver machen sollen. Wird das zum Vorbild für den Rest der Welt?
So schmeckt Satansbraten mit Apokalypse-Sauce: Der ehemalige Restaurantkritiker Jörg Zipprick serviert mit seiner Kulturgeschichte der Köche ein seltsames Menü.
In der Wirtschaftspresse erscheint über Peugeot eine schlechte Nachricht nach der anderen. Dabei sind 208 und 2008 gute Autos voll mutiger Ideen. Und jetzt nimmt der 308 die Generation Golf ins Visier.
Die Windenergie ist dank staatlicher Förderung ein lukrativer Markt – doch offenbar auch ein Nährboden für zwielichtige Geschäfte. Bauernfunktionäre sollen sich um Millionen Euro bereichert haben.
Kartoffelsuppe mit Back- erbsen, Mais-Möhren-Bratling mit Kräuterdip, Spaghetti aus Zucchini mit Tomatensoße, vegane Mehrkornsandwiches mit Ajvar und Hummus,
Kartoffelsuppe mit Backerbsen, dazu Brot und Maissalat, zum Nachtisch Mehrkorn-Schokokekse - das haben die Kinder der „Alligatoren“-Hortgruppe der
Aktien von Unternehmen aus dem Agrarsektor waren die heiße Empfehlung der Vorjahre. Der Trend hielt an, seitdem im Zuge der Finanzkrise viel von „sicheren“ ...
Kartoffeln, Butter und Äpfel kosten deutlich mehr als vor einem Jahr: Das führt dazu, dass den Deutschen die Inflationsrate deutlich höher vorkommt als sie offiziell ist.
Der Weg zum Klondike ist kürzer geworden, und Nina Hoss macht auch im Sattel eine großartige Figur: Thomas Arslan träumt mit seinem Film „Gold“ von einem Spätwestern „made in Germany“.
ppl. FRANKFURT, 13. August. Beim Einkauf im Supermarkt oder Lebensmittelladen müssen die deutschen Verbraucher derzeit deutlich mehr zahlen als vor einem Jahr.
Die Preise für Lebensmittel schießen in die Höhe. Doch das reißt kein großes Loch in die Portemonnaies. Gute Nachrichten gibt es beim Bäcker.
Früher gab es für die Kinder viel Arbeit und Verantwortung. Sie erlebten eine Kindheit ohne wirklich Kind zu sein. Schweizer erinnern sich.
Ob Tomate oder Paprika, Mais oder Kartoffel - der Großteil des Gemüses, das heute auf deutschen Tellern landet, stammt ursprünglich nicht aus Europa.
FRANKFURT, 10. Juli. Die Kartoffel, der Deutschen liebste Knolle, hat sich so stark verteuert wie seit Jahrzehnten nicht.
LONDON. Erfahrung hilft ja nicht nur bei den alltäglichen Dingen des Lebens. Sie hilft auch auf einem Tennisplatz, etwa wenn man als Favorit 0:2 Sätze ...
Butter für 1,59 Euro, Milch für 95 Cent: Bei Aldi & Co. gibt es immer mehr Bio-Produkte. Doch Vorsicht: Häufig sind sie nicht besser als herkömmliche Lebensmittel.
Der egoistische Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Aber können Gemeingüter die Welt retten? Auf einer Konferenz der Böll-Stiftung traut man den „Commons“ fast alles zu.
Das Bundeskartellamt ermittelt gegen Kartoffelfirmen: Sie sollen illegal Preise abgesprochen haben. Verbraucher haben so womöglich während der vergangenen zehn Jahre viel mehr Geld ausgegeben für Kartoffeln als notwendig.
Ob Mangold, Melde oder Spargelerbse: Alte Gemüsesorten sind wieder im Kommen. Auch im eigenen Garten machen sie sich gut, denn sie sind robust, vermehren sich leicht und sind echte Hingucker.
Dass und wie aus dem Zweiten Weltkrieg die deutsch-französische Freundschaft erwuchs, schildert unsere Leserin Ingrid Rossi-Entinger in einer sehr konkreten saarländischen Variante, bei der Omas Kartoffelsalat eine wichtige Rolle spielt.
Martin Walser schwärmt von Kartoffelsalat und Rainald Goetz gibt das Motto aus: Auch die 13. lit.Cologne umarmt alle Gegensätze und bricht ihre eigenen Rekorde.
Wenn viele Leute heute ihre Eier und Kartoffeln direkt beim Bauern kaufen, könnte man geneigt sein, auch sein Geld direkt beim Erzeuger abzuholen - bei der
Ein Korrespondent der BBC wird in Berlin zum Essen eingeladen – und zeiht die Deutschen danach der kulinarischen Sparsamkeit, weil man ihm Kartoffeln vorgesetzt hat. Das verlangt nach einer nationalen Antwort, Rezepte inklusive.