Die Suche nach der Marktlücke
Einen eigenen Laden aufmachen - dieser Traum kann für manchen Existenzgründer schnell wieder ausgeträumt sein. Ein außergewöhnliches Konzept allein reicht zum Etablieren nicht immer, warnen Experten.
Einen eigenen Laden aufmachen - dieser Traum kann für manchen Existenzgründer schnell wieder ausgeträumt sein. Ein außergewöhnliches Konzept allein reicht zum Etablieren nicht immer, warnen Experten.
Alten und kranken Menschen werden bei Kaffeefahrten angeblich heilende Mittelchen verkauft. Die Gesundheit profitiert nicht. Dafür der Geldbeutel der Verkäufer.
Er hätte auch ohne Probleme Goethe oder Nietzsche redigieren können: Erinnerungen an meinen Freund Henning Ritter.
Die Behörden in Peking machen Jagd auf Hunde. Denn alle, die höher als 35 Zentimeter gewachsen sind, sind in der Innenstadt verboten. Vielleicht könnte es für die Chinesen lohnender sein, genauso konsequent die Schattenbanken verfolgen.
Am 3. Juli beginnt der Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Es könnte der letzte sein, denn der ORF will das Wettlesen nicht mehr ausrichten. Aber es darf nicht abgeschafft werden.
Der faire Handel kommt nicht aus der Nische. Jetzt soll ihm wenigstens in Frankfurt mit einer neuen Aktion geholfen werden: Die Mainmetropole möchte den Titel „Hauptstadt des fairen Handels“ erlangen.
Am Kaffee scheiden sich die Geister. Soll es nun ein Espresso sein oder ein neumodischer Filterkaffee, wie man ihn durch die „Third Wave of Coffee“ wieder trinkt? Zwei Fachleute geben Auskunft.
Herr Orgon sucht verzweifelt Halt. Molières „Tartuffe“ macht daraus eine Komödie. In Luc Bondys Inszenierung bei den Wiener Festwochen wird daraus eine große Tragödie. Mit Gert Voss als Einsamkeitsvirtuosen.
Ein Kaffee mit Apple-Chef Tim Cook kostet ein Vermögen. Derweil wird die Aktie immer billiger - im Gegensatz zu Google. Was wohl der Kaffee mit Larry Page kostet?
Sandra Maischberger thematisierte unseren Umgang mit der Sucht. Es ging um Alkoholexzesse, Fressattacken und Nahrungsverweigerung. Nur in welcher Gesellschaft findet Sucht eigentlich statt?
In den Industrieländern wirkt sich die Digitalisierung in alle Lebensbereiche aus, in Afrika ist sie Motor für Entwicklungen: Auf der Konferenz re:publica zeigen Unternehmer und Organisatoren ihre Projekte.
Die Ehrenamtlichen der Initiative Arbeiterkind.de kämpfen gegen Bildungsungleichheit. Sie unterstützen Schüler und Studenten, deren Eltern keinen Studienabschluss haben, beim Start an der Hochschule. Auch Ibrahim Arslan lässt sich von ihnen helfen.
Konstatieren wir einmal, zum Zwecke der Diskussion im Kaffeehaus, dass Jürgen Fitschen und Anshu Jain angetreten sind, die Kultur in der Deutschen Bank zu verändern.
Der Franzose Alain Ducasse führt ein globales Restaurant-Imperium; 19 Michelin-Sterne nennt er sein eigen. Eine Mission hat er auch: Wir sollen gesünder essen.
Die Familie Reimann steckt hinter den Calvin-Klein-Parfums und Calgon-Entkalker. Jetzt will sie Senseo-Kaffeemaschinen und Pickwick-Tee in ihr Sortiment holen.
Die weltgrößte Kaffeehaus-Kette hat in Costa Rica etwas Land gekauft. Dort kann Starbucks neue Kaffee-Sorten und neue Anbaumethoden ausprobieren.
Was ist nur los mit der Männlichkeit? Eine Konferenz in Berlin sucht Antworten. Ergebnis: Die Krise ist in der Krise.
Die Lieblingsbohne der Deutschen wird immer günstiger - allerdings nur im Rohzustand. Geröstete Bohnen dagegen bleiben teuer. Die Gewinne der Kaffeeröster steigen, das bietet für Anleger gute Einstiegschancen.
Die offene Küche ist Trend. Neben Esstisch und Wohnzimmersofa soll die Kochstelle so wenig wie möglich nach Küche aussehen - und intelligenter, leiser und praktischer sein als jemals zuvor.
Kaffee zum Mitnehmen gibt es an fast jeder Straßenecke. Starbucks macht jetzt auch Kaffee zum Mitfahren.
Alles eine soziale Illusion? Facebook ist in Wirklichkeit nicht nur eine Neid-Falle, unsere grössten Freunde lassen uns auch noch die Selbstkontrolle verlieren.
Eine Woche vor der Wahl wissen viele Israelis noch nicht, wen sie wählen sollen. Linke Parteien wollen an die Proteststimmung von 2011 anknüpfen, gerade junge Menschen wenden sich aber von ihnen ab.
Mit den Abfällen aus Starbucks-Filialen fertigt Jason Chen in seinem Unternehmen Singtex Industrial Sportbekleidung. Auf diese Idee kam er zufällig. Nun entdecken immer mehr Hersteller die Kaffeefaser.
Kolumbien überfordert fast die Sinne. Hier kann man von El Dorado träumen, die schönsten, dicksten Wesen kennenlernen und die Gespenster des Kokainkriegs heulen hören.Und irgendwann will man nicht mehr weg.
Deutschlands Lebensmittelbranche ist international erfolgreich: Die Agrarausfuhr ist auf Rekordniveau gestiegen. Allerdings besteht weiter ein Importüberschuss.
In Thessaloniki haben Dutzende griechische Demonstranten eine Bürgermeisterkonferenz gestürmt. Die Eindringlinge skandierten „Nazis raus“ und bedrängten den deutschen Generalkonsul. Kanzlerin Merkel verurteilte die gewalttätigen Proteste.
Die Bilder der „dunklen Jahre“: Eine exzellente Pariser Ausstellung widmet sich den bildenden Künsten in Frankreich zwischen 1938 bis 1947.
Kaffee ist derzeit vergleichsweise billig. Das lässt auf eine Trendwende spekulieren. Doch als Anlageprodukt ist er nur für risikofreudige Investoren geeignet.
Wie außergewöhnlich Rohkakao schmecken kann, ist vielen nicht bewusst, weil in Fertigprodukten wie Kaba und Nesquick der Zucker alles überlagert. Wir haben deshalb Sternekoch Hendrik Otto gebeten, für uns die besten Edelkakaos zu testen.
Viele Studenten müssen arbeiten, weil sie Geld brauchen. Manche versuchen aber auch, im Nebenjob Erfahrungen für den künftigen Beruf zu sammeln.
Auf der Suche nach der großen Liebe sind Behinderte wie alle anderen Menschen auch. Die Partnervermittlung „Schatzkiste“ verhilft ihnen zu Rendezvous. Und manchmal zündet dann der Funke.
Der frühere Energiemanager und Bundeswirtschaftsminister Werner Müller hat sich auf den Vorsitz der RAG-Stiftung vorbereitet. Er raucht kaum noch und geht ins Fitnessstudio.
Von der Schwierigkeit, in der Hauptstadt einen schwarzen Filterkaffee zu bekommen: Jan Ole Gersters erstaunliches Kinodebüt „Oh Boy“ zeigt Berlin als Ort der Melancholie.
In Europa laufen die Geschäfte der Kaffeekette Starbucks schlecht. „Warum eigentlich?“, fragen sich die Fans. „Ist doch klar“, sagen die Gegner. Kaum ein Kaffeehaus spaltet Deutschland so sehr wie Starbucks. Auch die Redaktion ist nicht einig. Ein Pro und Contra.
Den schönen Moment des ersten Kaffeeschlucks am Morgen kann einem niemand so gut verderben wie Starbucks. Teuer, standardisiert, geschmacksneutral - wieso sollte man dorthin gehen?
Vollautomaten, Siebträger und der trendige Kapselkaffee buhlen um die Gunst der Kundschaft. Für hochwertige Lagenkaffees kommt der Brühfilter in Mode.