Federn eines bunten Vogels
Bis zu ihrem Tod mit 102 Jahren war Iris Apfel eine Stilikone der Lebensfreude. Die verbreitet sie sogar noch auf der Online-Versteigerung ihres Nachlasses bei Christie’s.
Was bedeutet es, schön zu sein? Die Künstlerinnen Lary und Iris Berben sprechen über Privilegien und Vorurteile, die gutes Aussehen mit sich bringt, über den Befreiungskampf im Minirock – und den Druck der perfekten Nase.
Bis zu ihrem Tod mit 102 Jahren war Iris Apfel eine Stilikone der Lebensfreude. Die verbreitet sie sogar noch auf der Online-Versteigerung ihres Nachlasses bei Christie’s.
Überdimensionale Eulenbrillen, federige Mäntel und Kermit, der Frosch: In New York werden Mode und Möbel aus dem Nachlass von Iris Apfel versteigert. Ein Blick in das eklektische Erbe der Stilikone.
Kleidung für Menschen mit Bewegungseinschränkungen ist oft wenig ästhetisch. Das Berliner Label Iris & Fred zeigt, dass es auch anders geht. Ein Gespräch mit den Gründerinnen über eine riesige Marktlücke und den Vorteil von Magnetknöpfen.
Sie war die größte Stil-Ikone von New York: Die Inneneinrichterin, Geschäftsfrau, Werbefigur und Influencerin Iris Apfel ist im Alter von 102 Jahren gestorben.
Ostereier mal ganz anders. Die Designerin Michelle Kramer bemalt das ovale Rund von Nandu, Gans und Strauß. Jedes Exemplar stellt die Neu-Insenburgerin vor seine eigene Herausforderung.
New Yorkerin, Stilikone: Iris Apfel wird heute hundert Jahre alt. Um einen Eindruck von ihrem facettenreichen Leben zu bekommen, muss man sie nur anschauen. Die Kolumne Modeerscheinung
Sie ist bekannt für ihren flamboyanten Stil und hält damit dem Jugendwahn seit Jahren den Spiegel vor. Nun wird die New Yorker Stil-Ikone Iris Apfel 95.
Tougher, härter, kühner: In Paris ecken die Designer mit ihren Kollektionen an. Hässlich ist auch das neue Schön.