Werden Inhaftierte zu schlecht bezahlt?
Kanzler Scholz empfängt den chinesischen Ministerpräsidenten Li. Zwei Häftlinge streiten in Karlsruhe für mehr Lohn. Und Bundestrainer Flick braucht einen Sieg. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kanzler Scholz empfängt den chinesischen Ministerpräsidenten Li. Zwei Häftlinge streiten in Karlsruhe für mehr Lohn. Und Bundestrainer Flick braucht einen Sieg. Der F.A.Z.-Newsletter.
Frankfurt will Rechenzentren unter die Erde verlegen, in Hanau geht zwar Karstadt, aber dafür kommt Lorey, und nach Kronberg ziehen zwei Elefanten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach vier Jahrzehnten sieht die Redaktion eine Köchin des Jahres und in Frankfurt eine Top-Sommelière.
Ein längst überfälliger Coup: Der neue Gault & Millau vergibt seine Auszeichnungen so mutig wie noch nie zuvor – in allen acht Kategorien wurden ausschließlich Frauen ausgezeichnet.
Dem russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj drohen weitere 30 Jahre Haft. Chinas Ministerpräsident Li Qiang ist bei der Bundesregierung zu Gast. Und Kanzler Scholz besucht den Tag der deutschen Industrie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit bald einem Vierteljahrhundert werden die Künste des Frankfurter Kochs Carmelo Greco regelmäßig mit einem Michelin-Stern gewürdigt. Der gebürtige Sizilianer setzt auf Produkte höchster Qualität und ein menschliches Miteinander in der Küche.
Dominique Persoone ist einer der besten Chocolatiers der Welt. Der Belgier bringt nicht nur Kinder zum Träumen – er eröffnet auch ganz neue Geschmackswelten.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Als Chefredakteur des Restaurantführers Gault-Millau hob Manfred Kohnke die Gastronomiekritik auf ein professionelles Niveau. Nun ist er gestorben.
Hey, was geht ab? Wir feiern die ganze Nacht? Kein Wintersportort in den Alpen hat es so bitter nötig, sein Image zu ändern, wie Ischgl. Eine neue Therme soll dabei helfen
Deutschlands erste Sommelière Paula Bosch serviert ihre Geschichte, ihr Wissen und ihre Erfahrungen in der lange männerdominierten Gastroszene in einem Buch.
Der Große Aletschgletscher in der Schweiz ist der längste und größte der Alpen. Die Schönheit dieses Naturphänomens ist so überwältigend, wie die sichtbaren Spuren des Klimawandels erschreckend sind.
Ein junger Kanadier führt mit dem „Ernst“ das kleinste und teuerste Restaurant Berlins. Den Besuch dort muss man wie Opernkarten im Voraus buchen.
Tony Hohlfeld kocht in seinem Restaurant „Jante“ in Hannover kompromisslos unkonventionell und radikal unorthodox. Das macht oft sehr viel Spaß, manchmal aber auch ratlos. Die Kolumne Geschmackssache.
Der Drei-Sterne-Koch Clemens Rambichler führt im „Sonnora“ das Erbe von Helmut Thieltges weiter – ein Glücksfall für die deutsche Gourmentlandschaft. Und auch seine Nachfolge steht schon bereit.
Er hatte bei Paul Bocuse und Eckart Witzigmann kochen gelernt und war der jüngste Koch, der mit drei Michelinsternen ausgezeichnet wurde. Nun ist Heinz Winkler gestorben.
Am Herd sollte sich ein Koch nicht zum absolutistischen Herrscher aufspielen, findet Stefan Gschwendtner. Mit dieser Haltung hat er die „Speisemeisterei“ im Schloss Hohenheim zur ersten Adresse Stuttgarts gemacht.
Unsicherheit vor dem Winter, Personalmangel und die Verwahrlosung des Bahnhofsviertels: Die Brüder Ardinast haben sich entschieden, ihr „Stanley“ zu schließen.
Unsicherheit vor dem bevorstehenden Winter, Personalmangel und die zunehmende Verwahrlosung des Frankfurter Bahnhofsviertels: Die Brüder Ardinast haben sich entschieden, ihr beliebtes Restaurant „Stanley“ zu schließen.
Der Gourmetführer Gusto stellt in seiner neuen Ausgabe tausend Lokale vor, die die ganze Bandbreite des kulinarischen Deutschlands abbilden – und kürt einen alten Bekannten zum Koch des Jahres.
Die traditionsreiche Hotelgruppe will mit den Zeichen der Zeit gehen und in den Alpen Erholung anbieten.
Heute Herrenteller, morgen glasierter Yuzu-Kombu-Carabinero und zwischendurch ein Legionärsmahl: Beim Schlemmerradeln im Saarland erlebt man Höhen und Tiefen in jeder Hinsicht.
Das Ein-Sterne-Lokal „Français“ in Frankfurt wird vorerst geschlossen.
Der „Gault-Millau“ hat die erst 27 Jahre alte Larissa Metz zur „Patissière des Jahres“ gekürt. In einem Mainzer Sternerestaurant experimentiert sie mit regionalen Früchten und Kräutern. Ausruhen will sie sich auf dem Lorbeer nicht.
Die hessische Taxi-Branche verlangt die hohen Spritpreise an seine Kunden weiterzugeben. Gleichzeitig soll ab Dezember eine Wasserstoff betriebene Zugflotte im Rhein-Main-Gebiet verkehren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Georgias Innenminister sagt im U-Ausschuss zur Kapitol-Erstürmung aus. Großbritannien wird von den größten Bahnstreiks seit Jahrzehnten lahmgelegt. Und: Skandal um „antisemitische Bildsprache“ bei der Documenta. Der F.A.Z. Newsletter.
Fast vierzig Jahre lang hat der Restaurantführer Gault & Millau die besten Lokale Deutschlands nach einem Punktesystem bewertet. Damit ist jetzt Schluss – aus gutem Grund.
„Piwis“, neue robuste Rebsorten, müssen weniger gespritzt werden und halten Klimaextremen besser stand. Trotzdem führen sie ein Schattendasein. Eine Winzerin aus Rheinhessen will das nun ändern.
Spitzenköche sind nicht die Seemänner unserer Zeit. Häufig tätowiert sind sie trotzdem. Warum eigentlich? Und was bedeuten ihnen kulinarische Motive auf der Haut?
Nach fast zwei Jahren Zwangspause ist der touristische Betrieb in Ischgl unter 2-G-Bedingungen wieder angelaufen. Après-Ski sucht man allerdings vergebens.
Das Tel Aviver Restaurant „George & John“ von Tomer Tal zählt zu den Besten – vor allem der hier angebotene Brunch. Geprägt wird seine Küche von seiner Kindheit und der Umgebung.
Von New York an den Arlberg: Am „Rote Wand Chef’s Table“ in einem alten Schulhäuschen zeigt Max Natmessnig eine Küche von internationaler Strahlkraft – und wird zu Österreichs „Koch des Jahres 2022“ gekürt.
Lange Zeit galten Frittiergerichte als Höhepunkt der holländischen Kochkunst. Das hat sich gewaltig geändert, doch viele wissen nichts davon. Nach einer kulinarischen Reise von Zeeland nach Zwolle weiß man es entschieden besser.
Charles Schumann betreibt in München eine der berühmtesten Bars der Welt. Im Interview spricht er über seine Herkunft vom Hof, seine Liebe zu Japan, seine liebsten Gäste, den Sinn der Diskretion und das Leben nach der Bar.