Wie man ein Millionen-Appartement besser nicht einrichtet
Topmodel Gigi Hadid hat viel Geld für ihr Appartement in Manhattan ausgegeben. Nun veröffentlichte sie Fotos ihrer Inneneinrichtung – die mitunter befremdlich anmutet.
Topmodel Gigi Hadid hat viel Geld für ihr Appartement in Manhattan ausgegeben. Nun veröffentlichte sie Fotos ihrer Inneneinrichtung – die mitunter befremdlich anmutet.
Eine Studentin schickt ihr Portfolio in der Hoffnung auf ein Praktikum an den Luxuskonzern Balenciaga. Wenig später veröffentlicht der Konzern einen Post auf Instagram – das Bild ähnelt einem Entwurf der jungen Frau.
Weil Schauen in diesen Tagen nicht stattfinden können, behilft sich die Modeszene mit Bildschirm-Präsentationen: Die Haute-Couture-Tage werden virtuell gezeigt. Aber sieht so wahre Mode aus?
Eigentlich wollte Chanel seine Gäste zur Cruise-Modenschau ans Mittelmeer einladen. Corona machte daraus einen virtuellen Ausflug, der immerhin eine Botschaft hatte.
Die Modesuchmaschine Lyst veröffentlicht einen Bericht über nachhaltige Mode. Haben wir wirklich unser Kaufverhalten geändert?
Philyra denkt sich besonders gute Parfums aus: Bei der Firma Symrise entwickelt man nun auch mit künstlicher Intelligenz neue Düfte. Aber kann sie den menschlichen Parfümeur wirklich ersetzen?
Alle wollen lange jung und schön sein. Douglas-Chefin Tina Müller kennt den Beauty-Markt. Bei den Wirtschaftsgesprächen am Main zeigt sich: Die Managerin setzt auf Verkauf über alle Kanäle.
Sammlerhandtaschen haben unter allen Luxusanlagen zuletzt am meisten eingebracht. Mitunter bezahlen Sammler mehrere Hunderttausend Dollar. Eine Marke ist in der Branche besonders begehrt.
In Paris wird die neue Kollektion von Chanel auf den Laufsteg gebracht. Die schnörkellose Mode, für die die Nachfolgerin Karl Lagerfelds, Virginie Viard,verantwortlich zeichnet, wird von Models wie Gigi Hadid und Kaia Gerber präsentiert.
Auf dem Höhepunkt muss man aufhören: Im traditionsreichen Schweizer National-Circus übernimmt die nächste Generation das Ruder. Fredy Knie junior bleibt aber der Patron.
Noch vor 20 Jahren wurde die Haute Couture totgesagt. Heute ist sie wieder da – auch dank der Designerinnen bei Chanel, Dior und van Herpen. Denn ihre Mode ist nicht abgehoben, sondern tragbar.
Bekannt wurde sie als Nouvelle-Vague-Star in den Filmen Godards. Nun ist Anna Karina mit 79 Jahren in Paris gestorben.
Für die Metiers d’Art Show von Chanel trafen sich Lily-Rose Depp und Penelope Cruz in der Wohnung von Coco. Modeschöpferin Virginie Viard verbeugte sich mit ihrer Schau im Pariser Grand Palais vor der Tradition des Hauses.
Jahrelang lagen holzige Oud-Noten in der Luft. Nun bringt das Parfumlabel „Frédéric Malle“ einen Chypre-Duft heraus, der eine Rose völlig neu interpretiert und dabei auf ein fast vergessenes Duftmolekül setzt.
Wir sehen sie täglich, aber im Blitzlichtgewitter steht Arbeitskleidung meist erst dann, wenn sich Designer von ihr zu Trends inspirieren lassen. Wer aber entwirft eigentlich Blaumänner, Kittel oder Uniformen?
Die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank, die am Donnerstag ihr Amt antritt, möchte in Frankfurt sicher nicht nur arbeiten, sondern in der Stadt auch heimisch und sichtbar werden. Darum haben wir für sie elf maßgeschneiderte Anregungen.
Vor Gericht verlas sie einen Brief an ihren Peiniger und wurde so als anonymes Opfer im „Stanford Rape Case“ weltbekannt. Jetzt hat Chanel Miller ein Buch veröffentlicht.
Plastik geht gar nicht. Und was macht die Mode? Kommt uns mit dem Regenmantel – und das, obwohl es nicht leicht ist, auch nur ein nachhaltiges Argument für dieses besondere Kleidungsstück zu finden.
Karl Lagerfeld baute Chanel-Schauen zu Gesamtkunstwerken aus. Möglich machten es Luxusboom, Eventisierung, Instagram-Marketing und sein Gespür. Und nun suchen alle die besten Locations.
Sie klettert einfach auf den Catwalk und läuft mit den Chanel-Models mit, als wäre es das normalste der Welt. Die Frau, die sich das getraut hat, ist Komikerin und hat das Modelabel damit ganz schön überrascht.
Prominente haben Hemden zum Gedenken an Karl Lagerfeld entworfen, die für einen guten Zweck verkauft werden. Eines der begehrten Stücke zu ergattern ist aber fast unmöglich.
Lilli Hollunder ist Schauspielerin. Hier schreibt sie über ihr Leben mit dem früheren Fußballstar René Adler, die heilende Wirkung von Verletzungen, über den Abstiegskampf in Hamburg und Chanel-Handtaschen in Mainz.
Mit 16 Jahren begann Chiara Ferragni ihre Influencer-Karriere. Heute hat die Italienerin mehr als 17 Millionen Follower auf Instagram. Im Fragebogen verrät sie, was sie gegen Aberglauben tut und welcher Film sie zu Tränen rührte.
Die „Birkin“ und die „Kelly“ kennen modeversierte Menschen als besonders begehrte Handtaschen. Nun hat die „New York Times“ eine neue „It bag“ ausgemacht – in Deutschland, für einsfuffzig.
Fendi orientiert sich nach dem Tod von Chefdesigner Karl Lagerfeld neu – und macht die Baguette-Tasche wieder zum Trendobjekt.
Unlängst hat Silvia Fendi in einer Schau auf dem Palatin in Rom Karl Lagerfelds gedacht, der von 1965 bis zu seinem Tod im Februar Chefdesigner von Fendi war. Im Interview spricht sie über Verantwortung und Veränderung.
Die Geigerin Anne-Sophie Mutter ist eine Stilikone der Klassikwelt. Auf der Bühne trägt sie Bustierkleider großer Namen – einzig Dior steht auf ihrer schwarzen Liste.
Stiefel von Yves Saint Laurent oder ein Balenciaga-Kleid? In München wird Mode von berühmten Entwerfern und Couturiers versteigert. Die Stücke lassen sich sammeln wie Kunstwerke.
Früher wurde die Haute Couture in Paris von Männern bestimmt. Das ist jetzt vorbei. Mindestens drei Frauen werden vermutlich auf Jahre als prägende Figuren die Hohe Schneiderkunst bestimmen.
Seit vier Wochen ist „Kaiser Karl“ tot und hinterlässt nicht nur einen leeren Platz bei Fendi und Chanel – auch das Unternehmen Karl Lagerfeld verliert seinen Kopf. Doch die Marke macht weiter.
Chanel zeigte am Dienstag Karl Lagerfelds letzte Kollektion. Neben Claudia Schiffer und Naomi Campbell nahm auch Lars Eidinger im Grand Palais Platz – und fand berührende Worte für den Modezaren. Ein Bericht aus Paris.
Mit einer Schweigeminute bei einer Modenschau in Paris hat das französische Modehaus Chanel Abschied vom verstorbenen Modedesigner Karl Lagerfeld genommen. Die Models blieben auf dem Laufsteg im Grand Palais stehen um dem Designer zu gedenken.
Karl Lagerfeld war mehr Kosmopolit als Deutscher – schon 1953 verließ er seine Geburtsstadt Hamburg und zog in das verheißungsvolle Paris. Aber seine Heimat beeinflusste ihn dennoch zeitlebens.
Am Tag, als Karl Lagerfeld starb, begann die Mailänder Modewoche. Auch dort wird deutlich, welche Spuren der epochale Designer hinterlassen hat.
Unser Autor hat Karl Lagerfeld, der vergangenen Dienstag gestorben ist, oft getroffen. Hier erinnert er sich an denkwürdige Begegnungen mit dem genialen Illusionskünstler.
In Bad Bramstedt erinnert man sich gut an Lagerfeld. Zur Schule trug Karl-Otto immer Fliege und Anzug. Auch andere Details erzählen ehemalige Nachbarn, Spielkameraden und Mitschüler.