„Für Taschen gibt es LVMH, für Autos DS“
Wer an teure Autos denkt, dem kommen selten französische Marken in den Sinn. Bei DS aber bleibt man überzeugt, mit Komfort und Eleganz made in France punkten zu können.
Wer an teure Autos denkt, dem kommen selten französische Marken in den Sinn. Bei DS aber bleibt man überzeugt, mit Komfort und Eleganz made in France punkten zu können.
Nun ist es raus: Den wichtigsten Designerposten in der Modebranche erhält Matthieu Blazy. Bei Bottega Veneta hat der Vierzigjährige gezeigt, was er kann. Reicht das auch für Chanel?
Was soll man bloß schauen? Gar nicht so leicht bei der Bilderflut. Unsere Autoren haben deshalb eine Auswahl getroffen, mit der sie zu Land, zu Wasser und in der Luft intelligent unterhalten werden.
Schmuckdesignerin Valérie Messika hat in nur zwei Jahrzehnten geschafft, auf Augenhöhe mit Traditionshäusern wie Cartier und Chopard zu sein. Wie macht sie das?
Immer mehr Menschen kaufen secondhand im Internet. Fanny Moizant und Sophie Hersan haben das früh erkannt und Vestiaire Collective in Paris gegründet. Heute ist es eine wichtige Säule im System der Luxusmode.
Im Sommer ist das perfekte Outfit leicht, findet unsere Autorin. Der Winter aber macht die Dinge kompliziert und verlangt nach Kompromissen. Wie improvisiert man richtig?
Über der Modesaison hingen Fragezeichen. Denn manchen Marken fehlen die Designer, und viele Modemacher beginnen von vorn. Trotzdem: Die Zukunftsentwürfe aus New York, London, Mailand und Paris lassen auf ein schönes Frühjahr hoffen.
Schöne neue Duftwelt: Das Riechen macht Karriere in Medizin und der KI-Welt. Düfte werden per Internet teleportiert und Therapien in Aussicht gestellt.
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Eine Handtasche von Chanel kostet heute fast fünfmal so viel wie noch vor knapp 20 Jahren: Die Preise für Designerprodukte sind in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Woran liegt das?
Eine neue Studie aus den USA offenbart: Die meisten Protagonisten bekannter Serien und Filme leben in ihrer Welt weit über ihre Verhältnisse. Sehr weit sogar.
Pop-Musikerin Lary hat in diesem Jahr mit „Stereo Noir“ nach sechs Jahren wieder ein Album veröffentlicht. Im Interview erzählt sie, warum sie genug von Berlin hatte – und ob Älterwerden im Pop wirklich cool sein kann.
Hedi Slimane hört bei Celine auf, Chanel fehlt immer noch ein Chefdesigner – und wir haben mitgehört: Drei Gäste eines Defilees reden in der dritten Reihe über freie Posten in den großen Modehäusern.
Die Thailänderin Paetongtarn Shinawatra ist 38 und hatte bisher mit Politik nicht viel am Hut. Jetzt ist sie Regierungschefin – ihrem Vater sei Dank.
Ein Ort, an dem eben manches passiert: Marion Löhndorfs Essay über das Leben im Hotel.
Schleifen galten lange als Accessoire für kleine Mädchen. Jetzt verzieren die geschwungenen Bänder nicht nur die Frisuren erwachsener Frauen, sondern auch deren Kleidung und Accessoires. Das mutet erstaunlich modern an.
Die Galeries Lafayette sagen „adieu“: Das französische Warenhaus schließt am Mittwoch seine einzige deutsche Filiale in Berlin. Deutet sich da ein Trend an?
Die Olympischen Spiele in Paris werfen ihre Schatten in der hohen Schneiderkunst voraus. In der Haute Couture schicken die Designer Models in sportliche Entwürfen auf den Laufsteg.
Pierre-Louis Mascia? Nicht einmal Modekennern sagt der Name etwas. Dabei ist der französische Designer die große Entdeckung der Herrenmodemesse Pitti Uomo. Könnte er eine würdige Nachfolge für Dries Van Noten sein?
Laut Polizei rammten die Tatverdächtigen die Schaufensterscheibe des Geschäfts mit dem Auto und flohen mit einem zweiten Wagen. Schon im Mai hatte es auf der Avenue Montaigne einen Überfall gegeben.
Intrigen, Schläge, Drogen, Alkohol, Sex: Kann eine Serie mehr bieten? Eine Mode-Serie jedenfalls nicht. „Becoming Karl Lagerfeld“ macht die Siebzigerjahre lebendig.
In den fünf Jahren seit dem Tod Karl Lagerfelds hat sie Chanel geprägt – und auch zum geschäftlichen Erfolg beigetragen. Nun kehrt Virginie Viard der Pariser Luxusmarke den Rücken.
Gut fünf Jahre nach seinem Tod wird in Hamburg ein Fußgängerweg nach einem der berühmtesten Söhne der Stadt benannt: Die Karl-Lagerfeld-Promenade ist nicht gerade repräsentativ, liegt aber immerhin an einem symbolischen Ort.
Gerade ist viel los in der Mode: Ein berühmter Designer muss sich nach einer Auszeit erst wieder beweisen, ein anderer verabschiedet sich erstmal für immer und eine talentierte Deutsche hat es nach Paris geschafft.
Macron soll seinem chinesischen Amtskollegen die Zusage abgerungen haben, bis auf Weiteres keine Strafzölle gegen Cognac zu verhängen.
Dank Frédéric Malle und der Parfumeurin Suzy Le Helley hat das schwedische Label Acne Studios nun einen ganz eigenen Duft. Weshalb der an Waschmittel erinnert und warum ein gutes Parfum besser nicht allen gefallen sollte, erklärt die Französin bei einem Gespräch.
Seit 150 Jahren wird Vanillin synthetisch hergestellt. Auf tropische Rankpflanzen ist seither niemand mehr angewiesen. Den Geschmacksstoff erzeugt man aus Fichten, Holzresten oder Erdöl.
Am 26. März wird das futuristische Apartment versteigert, in dem Karl Lagerfeld bis zuletzt lebte. Das Startgebot liegt bei 5,3 Millionen Euro. Eine Wohnungsbesichtigung im siebten Arrondissement von Paris.
Auf der Prêt-à-porter-Woche in Paris geben die Marken Trends wie Schlaghosen und Overknee-Stiefel für den nächsten Winter vor. Ausgerechnet eine Italienerin zeigt am Ende, was in die falsche Richtung geht.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für Frühjahr und Herbst. Was gibt es Neues? Sechs Eindrücke.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für den nächsten Herbst und Winter. Was sind die Trends? Welcher Designer ist angesagt?Worüber reden alle?
Immer öfter werden Tiere aufwendig bestattet – auch aus religiösen Gründen. Die Besitzerin von Chanel hofft so auf die Auferstehung ihres kleinen Hundes.
Sie ließ sich mit den deutschen Besatzern ein, er verkroch sich in seine Entwürfe: Die neue Apple+-Serie „New Look“ zeichnet die widerstreitenden Karrieren von Coco Chanel und Christian Dior nach.
Christian Dior, Coco Chanel, Cristóbal Balenciaga und die Gründerjahre der großen Designer: Zwei Serien bei Disney+ und Apple TV erzählen von den Galionsfiguren der Modehistorie.
Die Modelagenturchefin Ursula Knecht hat schon viele Schweizer Models ins internationale Rampenlicht geführt. Und sie kennt auch die Schattenseiten.
Angeblich unseriös und sowieso zu auffällig: Noch immer schrecken viele Frauen vor rotem Lippenstift zurück. Nun diskutiert eine Gegenbewegung ihn wieder als feministisches Statement.