Eine Kultmarke in Nöten
Die Modekette Abercrombie & Fitch fällt immer tiefer. Nach katastrophalen Zahlen bricht der Aktienkurs ein. Besonders desolat ist die Lage in Europa.
Die Modekette Abercrombie & Fitch fällt immer tiefer. Nach katastrophalen Zahlen bricht der Aktienkurs ein. Besonders desolat ist die Lage in Europa.
100.000 Marken buhlen um Aufmerksamkeit. Ein durchschnittlicher Haushalt nutzt nur 400. Was passiert mit einer Marke wenn sie nicht mehr produziert wird? Sie lebt trotzdem weiter.
Jetzt haben auch die ersten Website-Betreiber zu viel von der Datensammlung von Facebook. Sie schränken den Zugriff des Social-Media-Riesen auf ihre Nutzerdaten ein.
Da liegt was in der Luft: Der Duft erobert den Raum. Kein Wunder, denn er hat den direktesten Draht zu unseren Emotionen und Erinnerungen.
Warum staffieren wir unsere Kinder aus wie kleine Prinzen und Prinzessinnen? Müssen sie im Kindergarten so aussehen, als hätten sie gleich einen Termin mit dem Hoffotografen? Und: wer kann sich das eigentlich leisten? Gedanken einer verunsicherten Mutter.
Entwicklungsminister Gerd Müller will ein neues Textilsiegel für die Modebranche. Das soll soziale und ökologische Mindeststandards bringen. Bisher herrscht dort Wildwuchs. Ein kleiner Wegweiser.
José Manuel Martínez soll den Absturz des Modekonzerns Esprit stoppen. Er plant eine neue Marke und bringt legere Blazer ins Sortiment.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit geringen Verlusten aus dem Handel gegangen. Stark gefallene Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Amerika stützten die Märkte.
Es hagelt Messungen des Konjunkturpulses: Einkaufsmanagerindizes kommen aus China, Europa und Amerika und auch das Verbrauchervertrauen wird gemessen.
PERTH 15. September. Es ist Freitagnacht in Perth, und die Röcke der Mädchen sind jetzt noch ein wenig kürzer, die Schultern der Männer noch ein bisschen ...
Nach Erfolgen in England und Frankreich will die japanische Modekette Uniqlo nun auch nach Deutschland expandieren. Im Frühjahr 2014 soll es losgehen.
lid. NEW YORK, 23. August. Abercrombie & Fitch, einst eine Kultadresse im amerikanischen Einzelhandel, versteht im Moment die Welt nicht mehr.
Die Hoffnung auf ein höheres Wachstum der Weltwirtschaft treibt die Aktienkurse. Der Optimismus stützt sich auf Konjunkturdaten aus allen teilen der Welt.
Die OECD veröffentlicht Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal, aus Berlin kommt der Monatsbericht für August des Bundesministeriums der Finanzen und HSBC Trinkaus legt seinen Halbjahresfinanzbericht vor.
Die Methoden des amerikanischen Mode-Händlers Hollister haben irritiert: Mitarbeiter durften zeitweise nicht allein zur Toilette und wurden kontrolliert. Das soll es nun nicht mehr geben.
Das amerikanische Modeunternehmen, das in Deutschland etwa durch die Hollister-Läden bekannt ist, braucht ein besseres Image. Uni-Stipendien und Hilfe an Schulen sollen das leisten.
Mehr als 60 Prozent der Arbeitnehmer denken, dass der berufliche Erfolg vom Aussehen abhängt. Ernüchternd, aber zumindest ein wenig wahr. Denn Studien zeigen, dass die Befragten mit dieser Vermutung nicht ganz so falsch liegen.
Kleidung, die nur Reiche und Schöne tragen sollen? Stecken wir doch mal Obdachlose da rein. Tolle Sache.
Männermodels führen ein Schattendasein – und verdienen weit weniger als die Frauen. Damit nicht genug – jetzt schon das nächste große Ding: „female male models“.
Abercrombie & Fitch will sein Image aufpolieren, die Telekom höhlt die Tempo-Bremse weiter aus. Die EU lehnt ein abermaliges Eingreifen in Athen ab.
Zum Einkaufen fahren die Deutschen nicht mehr nur in die nächste Großstadt. Frankfurter zieht es nach Düsseldorf, Münchener nach Frankfurt. Mailen Sie uns, wie Sie selbst es halten.
Der neu gegründete Betriebsrat hat viel zu tun: Bei Hollister gibt es Streit um Taschenkontrollen und Kleiderzwang - und seltsame Vereinbarungen.
cbu. FRANKFURT, 4. April. Der 5. November 2012 war für die Modemarke Hollister ein einschneidendes Datum: An diesem Tag gründete sich in der Frankfurter ...
Geklaut wird viel, daher ließ die Modemarke Hollister nach Dienstschluss die Taschen und Jacken ihrer Mitarbeiter durchsuchen. Vor dem Arbeitsgericht gab es nun eine Einigung. Doch das ist gewiss nicht das Ende vom zornigen Lied des Betriebsrats.
Nach den Verlusten vom Vortag ist der deutsche Leitindex am Freitag fester aus dem Handel gegangen. Ein besser als erwarteter Ifo-Klima-Index sorgte bei den Anlegern für gute Stimmung.
Lieber Geld verlieren als Vertrauen“ war das Credo von Robert Bosch. Marken stehen für klare Versprechen und bilden für Kunden im Meer der Angebote einen ...
Laute Musik gehört in vielen Londoner Modeläden zur Geschäftspolitik dazu. Kein Wunder: Studien zeigen, dass die Kunden dabei die Konzentration aufs Wesentliche verlieren und ihr Kaufverhalten ändern.
Trotz der anhaltende Debatte um den amerikanischen Haushalt ist der Dax am Donnerstag leicht im Plus gestartet. In den Vereinigten Staaten unternehmen Demokraten und Republikaner nach einer kurzen Weihnachtspause den letzten Anlauf, den Etat-Streit doch noch vor Jahresende beizulegen. Am Mittwoch hatte der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent, der S&P-500 0,5 Prozent und der Nasdaq-Composite 0,7 Prozent verloren.
Leibesvisitationen, Taschenkontrollen, Kameraüberwachung. Die Liste der Beschwerden ehemaliger Mitarbeiter über die Arbeitsbedingungen in „Hollister“-Bekleidungsgeschäften ist lang. Das berichtet die Zeitung „Die Welt“.
Nach den Kursverlusten an der Wall Street hat auch der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag schwächer eröffnet. Der Dax rutschte im frühen Geschäft um 0,5 Prozent ab auf 7065 Punkte. Neben den Schuldendramen in den Vereinigten Staaten und Europa belastete Händlern zufolge die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. „Die Angst vor einem globalen Abschwung nimmt zu, und die jüngsten Konjunkturdaten und die Unternehmensbilanzen unterstreichen das noch“, sagte Analyst Roger Peeters von Close Brothers Seydler. Nun komme auch noch die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten dazu.
Die Unsicherheit um die Schuldenkrise in der Eurozone hat für weitere Kursverluste deutscher Aktien gesorgt. Enttäuscht aufgenommene Aussagen des EU-Währungskommissars Olli Rehn drückten die Kurse.
Schwindende Hoffnungen auf eine baldige weitere Unterstützung der Konjunktur durch die Notenbanken haben am Mittwoch den Dax belastet.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag im impulsarmen Geschäft knapp behauptet. In Asien legte vor allem die japanische Börse kräftig zu . Die Aktienmärkte profitierten laut dem IG Markets-Strategen Stan Shamu von Äußerungen des chinesischen Premierministers Wen Jiabao, dass die nachlassende Inflation in China Spielraum für geldpolitische Maßnahmen eröffne.
Er ließ einfach zu vieles auf der Pressekonferenz offen und enttäuschte damit die Aktienmärkte. Von EZB-Chef Mario Draghi hatten die Anleger konkretere Aussagen zur Schuldenkrise und einem möglichen Anleihenaufkauf erwartet. Die Märkte gingen anschließend auf Talfahrt.
lid. NEW YORK, 19. Juli. Der amerikanische Internetmarktplatz Ebay hat mit besser als erwarteten Quartalszahlen unterstrichen, dass die Neuausrichtung der ...