Friedenspreis für Thomas Bach
Thomas Bach bekommt den nach der Stadt Seoul benannten Friedenspreis. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees wird unter anderem für seinen Einsatz für Flüchtlinge geehrt.
Thomas Bach bekommt den nach der Stadt Seoul benannten Friedenspreis. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees wird unter anderem für seinen Einsatz für Flüchtlinge geehrt.
Über Jahrzehnte haben die Mächtigen des Sports ihre Augen vor den Regelverstößen Irans verschlossen. Da verwundert es nicht, dass ihre Gnadengesuche für Navid Afkari ignoriert wurden. Was bedeutet das für die Zukunft?
„Mit oder ohne Covid-19“, die Olympischen Spiele sollen im kommenden Sommer „um jeden Preis“ stattfinden, sagt Japans Olympiaministerin Seiko Hashimoto einen Tag vor einer Sitzung der IOC-Exekutive.
Muss die Wada eine Reform anstrengen? Nach der Ankündigung der Vereinigten Staaten, der Anti-Doping-Agentur die Mittel zu streichen, geht deren Präsident in die Offensive. Eigentlich will er eine andere Botschaft vermitteln.
Olympia 2016 in Rio de Janeiro: Auf dem Wasser treibt ein Ölteppich aus Verdacht. Jeder beschuldigt jeden des Dopings. Und der fast unschlagbare Michael Phelps hält seinen Sport für verseucht.
Im Corona-Zeitalter wird die Sehnsucht nach positiven Impulsen immer größer. Toshiro Muto, Chef von Tokio 2020, hofft, dass die nächsten Olympischen Spiele genau das schaffen. Doch das hat seinen Preis.
Zum zweiten Mal beginnt in Japans Hauptstadt Tokio der Countdown: In 365 Tagen sollen die Olympischen Spiele beginnen. Können sie dann stattfinden? Noch gibt es mehr Fragen als Antworten.
„Athleten Deutschland“ fordert vom IOC Teilhabe, Transparenz und Rechenschaftspflicht. Klingt unspektakulär und plausibel? Ja – doch genau so legen die Sportler den Finger in die Wunde.
Thomas Bach will auch nach 2021 Olympia-Chef bleiben. Auch wenn der Personenkult um den Deutschen auf der IOC-Session einen neuen Höhepunkt erreicht: Gerade jetzt braucht das IOC einen Präsidenten wie ihn.
Den einen gilt er als Genie, den anderen als Verräter: Juan Antonio Samaranch ist der Schöpfer des Systems Olympia, wie wir es heute kennen. Am Freitag wäre Samaranch 100 Jahre alt geworden.
Auch nach acht Jahren Amtszeit denkt Thomas Bach nicht ans Aufhören. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees will weiter an dessen Spitze bleiben.
Angesichts der Corona-Pandemie gibt es um die Olympischen Spiele in Tokio derzeit mehr Fragen als Antworten. Bis eine Lösung gefunden ist, bleibt dem IOC nur eins: mit viel Geld und halbguten Aktivitäten das System am Leben halten.
Peking feiert sich schon jetzt für die Olympischen Winterspiele 2022 und deren „Nachhaltigkeitsplan“. Angesichts der Menschenrechtsverletzungen sehen sich Chinas Regierung und das IOC nun aber massiver Kritik ausgesetzt.
Seine Athletenkommission soll die heikle Frage zum Demonstrationsrecht von Sportlern in Arenen lösen, erklärt Thomas Bach. Das wird wohl nicht das von vielen gewünschte Ergebnis bringen. Weil das IOC vor politisch brisanten Themen radikal zurückschreckt.
Die Leichtathletik ist künftig als olympische Kernsportart wieder im IOC vertreten. IOC-Chef Thomas Bach kündigte die Aufnahme von WA-Präsident Sebastian Coe an. Zudem gibt es Überlegungen, wie Olympiateilnehmer künftig ihre Meinung äußern dürften.
Kein Protz, kein Glamour, sondern Olympische Spiele in einer etwas gedrosselten Form. Das ist die neue Formel, mit der die Veranstalter der wegen der Corona-Krise auf 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio das Sportereignis retten wollen.
Der Sommer 2021 ist definitiv „die letzte Möglichkeit“ für die bereits verschobenen Olympischen Spiele in Japan. IOC-Präsident Thomas Bach äußert sich in einem Interview nun auch zu einer möglichen Absage.
IOC-Chef Bach und WHO-Generaldirektor Ghebreyesus kündigen einen gemeinsamen Aktionsplan an. Die Corona-Krise mache noch offensichtlicher, wie wichtig Sport für die generelle Gesundheit sei.
Thomas Bach sieht das IOC als Gestalter der „Post-Corona-Welt“. Doch die Diskussion über die Verantwortung seiner Organisation für Menschenrechte, Athletenbeteiligung und Führungsstandards fehlt weiterhin. Ein Gastbeitrag.
Der IOC-Präsident muss harsche Kritik einstecken im Umgang mit der Corona-Krise und der Verschiebung der Olympischen Spiele. Nun kontert Thomas Bach die Vorwürfe – und erklärt Hintergründe aus seiner Sicht.
IOC-Präsident Thomas Bach hatte für eine gewisse Verwirrung gesorgt. Seine Zusage an Sportler, die ihre Qualifikation für die im Juli und August geplanten Olympischen Spiele bereits sicher hatten, bedarf der Bestätigung durch die nationalen Verbände.
Die Zusage von IOC-Präsident Bach an qualifizierte Athleten war voreilig. Nominieren für die Spiele 2021 in Tokio dürfen nur die Nationalen Olympischen Komitees. Und die haben einige offene Fragen zu klären.
Der neue Olympia-Termin ist fix. Es entsteht großer Schaden, aber die Spiele sind nicht abgesagt. Dafür waren zwei Wochen der Unsicherheit und Empörung für die Sportler wahrscheinlich sogar ein angemessener Preis.
Die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio stellt Japan vor große Herausforderungen. Nun ist zumindest der neue Termin für die Eröffnung der Sommerspiele gefunden. Doch mehrere Fragen bleiben offen.
Das IOC hat Menschlichkeit wieder und wieder hinten angestellt. Auch 2020. So wurde etwa in London noch um Olympia geboxt, als in Italien schon 1266 Menschen am Virus gestorben waren. Das lässt schaudern.
Mann des Säbels und der Worte: Max Hartung ist Vorsitzender von Athleten Deutschland. Ihn fasziniert die olympische Idee. Deshalb fordert der Fechter nun Reformen, ein neues IOC und hofft auf Hilfe der Vereinten Nationen.
Der frühere Biathlon-Star Magdalena Neuner macht sich große Sorgen und übt scharfe Kritik am Verhalten des IOC-Präsidenten in der Corona-Krise. Die ehemalige Radsportlerin Kristina Vogel indes versteht Thomas Bach.
Die Spiele sind verschoben – alles andere ist unklar. Tokio und das IOC stehen vor einer Mammutaufgabe. Thomas Bach ist die Anstrengung anzumerken.
Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio muss eine Notfall-Gruppe „tausende Fragen“ klären. Möglichst schnell soll der neue Termin für 2021 gefunden werden. IOC-Chef Bach erwartet „Opfer und Kompromisse“ von allen Beteiligten.
Die Olympischen Spiele in Tokio werden verlegt. Dazu haben die Sportler eine klare Meinung. Doch wartet nun viel Arbeit auf die Verantwortlichen, viele Dinge bleiben unsicher. IOC-Präsident Bach reagiert sofort.
Nach viel Druck von außen wurden nun auch die Olympischen Sommerspiele auf 2021 verlegt. Trump rechnet derweil das eine Übel gegen das andere auf. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Im letzten Moment einigen sich das IOC und Japan auf eine Verschiebung der Spiele ins Jahr 2021. Die Entscheidung stößt auch in Deutschland auf großen Zuspruch bei Athleten. Der Traum sei nicht zu Ende.
Nach der Verschiebung ist der konkrete Termin für die Olympischen Spiele noch offen. „Das haben wir nicht diskutiert“, sagte IOC-Chef Bach. Auf das IOC und Japan könnten Zusatzkosten in Milliardenhöhe zukommen.
Es ist eine historische und bislang einmalige Entscheidung. Japans Ministerpräsident Abe macht den Weg frei für die Verschiebung der Olympischen Spiele. Olympia wie auch die Paralympics sollen nun 2021 stattfinden - aber immer noch „Tokio 2020“ heißen.
Die Olympischen Spiele werden wegen der Corona-Krise verschoben. Der deutsche IOC-Präsident, der am Dienstagmittag mit dem japanischen Ministerpräsidenten Abe telefoniert, darf jetzt keinen Fehler machen.
Nach Wochen der Hoffnung akzeptiert Japans Regierung offiziell, dass in der Coronavirus-Pandemie eine Verschiebung von Olympia droht. Kanada will keine Sportler schicken, Australien redet von Spielen 2021.