Bachs Mann für Olympia
Mit der Aufnahme von Michael Mronz als neues deutsches Mitglied in das Internationale Olympische Komitee würdigt dessen Präsident den 56-Jährigen nachträglich. Weil Mronz für Thomas Bach wertvoll werden kann.
Mit der Aufnahme von Michael Mronz als neues deutsches Mitglied in das Internationale Olympische Komitee würdigt dessen Präsident den 56-Jährigen nachträglich. Weil Mronz für Thomas Bach wertvoll werden kann.
Das IOC zögert die Entscheidung weiter hinaus, bereitet sich aber vor, sie einzuladen: Russische Athleten sollen bei den Olympischen Spielen in Paris starten, während ihr Land versucht, die Ukraine zu vernichten.
Mit der Aufnahme von Michael Mronz ins Internationale Olympische Komitee steigen die Chancen des deutschen Sports, stärker gehört zu werden. Das diente auch der beabsichtigten Bewerbung um Olympische Sommerspiele.
Dass der IOC-Präsident den Vorschlag, die Charta für seine Amtszeitverlängerung zu verändern, nicht sofort ablehnt, schürt die Vorbehalte in dessen Heimat. Ein konservativer Innenminister lässt keinen Zweifel daran.
Was sind die Zutaten für erfolgreiche Olympische Spiele? Chinesen verraten den Italienern das Rezept. Doch Roms Regierung verfügt nicht über Pekings Allmacht. Auf einen Protzbau wird verzichtet.
Welche Zukunft haben Olympische Winterspiele? Der Klimawandel reduziert den Kreis potentieller Gastgeber zusehends. E-Games sollen das Wintergold retten.
Das IOC denkt laut über eine Amtszeitverlängerung für seinen Präsidenten nach, während Regeleingriffe als „Bärendienst“ für die Meinungsfreiheit von Athleten kritisiert werden.
Die Olympischen Sommerspiele werden weiter wachsen. Neue Sportarten kommen dazu, alte bleiben im Programm. Dagegen wird die Zukunft der Winterspiele immer zweifelhafter.
Das Internationale Olympische Komitee ebnet „neutralen“ Athleten mit russischem Pass den Weg zu Olympia. Das suspendierte Olympische Komitee Russlands reagiert wie immer schroff.
Das Internationale Olympische Komitee ist zu Gast in Mumbai. In Indien verfolgt das IOC mit seinem deutschen Präsidenten Thomas Bach klare Ziele. Ein Thema aber soll nicht auf der Agenda auftauchen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron plädiert dafür, Russland von den Olympischen Spielen in Paris 2024 auszuschließen. Er hofft auf eine „Gewissensentscheidung“ des IOC.
In zwei Jahren endet die Amtszeit von IOC-Präsident Thomas Bach. Dann könnte ihm Sebastian Coe, wiedergewählter Präsident des wohl bedeutendsten olympischen Sportverbandes, an der Spitze des IOC nachfolgen.
Mit 98,5 Prozent der Stimmen wird Sebastian Coe als Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes bestätigt. In seiner letzten Amtszeit sieht er „viel unerledigte Arbeit“ vor sich. Lockt danach das IOC?
Die ukrainische Fechterin Olha Charlan hätte für ihren verweigerten Handschlag nicht disqualifiziert werden müssen. Die Rekonstruktion des Falles nährt einen Verdacht. Es geht um ein rätselhaftes Telefonat.
Indem IOC-Präsident Thomas Bach der ukrainischen Fechterin Olha Charlan einen Olympia-Startplatz anbietet, handelt er menschlich. Doch er konterkariert damit seine eigene Argumentation.
Weil sie ihrer Gegnerin aus Russland den Handschlag verweigerte, wurde Olha Charlan disqualifiziert. Anschließend aber kam es zu einer Wende. Die Ukrainerin jubelt bei ihrer Rückkehr auf die Planche.
Wende nach dem Eklat bei der Fecht-WM in Mailand: Die FIE hebt die Suspendierung der Ukrainerin Olha Charlan auf. Die Olympiasiegerin von 2008 kann damit im Teamwettbewerb an den Start gehen.
IOC-Präsident Thomas Bach hat der am Donnerstag bei der Fecht-WM disqualifizierten Ukrainerin Olha Charlan einen Olympiastartplatz garantiert.
Das Emirat will die Spiele 2036 und kündigt eine „hyperstarke“ Bewerbung an. In Paris wurden zuletzt weitere Fäden zum IOC gesponnen. Doch es gibt eine altbekannte Hürde.
Der Präsident des Internationalen Leichtathletik-Verbandes spricht über den Umgang mit den Russen, warum er nicht neutral sein kann, und die Herausforderung, junge Menschen für die Leichtathletik zu begeistern.
„Es tut so weh“: Bei der WM im Supersprint bekommt das Publikum einen Hochgeschwindigkeits-Triathlon zu sehen. So will der Sport die Generation Z anlocken. Das neue Format verlangt den Athleten einiges ab.
Nicht nur ein Einstieg für Kinder: Kai Vorberg, Bundestrainer im Voltigieren, über die besondere Athletik der Sportler, die Aufgabe der Pferde und die einzigartige Energie des CHIO.
Das Internationale Olympische Komitee wirft den Boxverband IBA raus und umarmt den E-Sport. Beides hilft dem Präsidenten – und seiner Vorstellung von der Welt.
Wegen des russischen Angriffskriegs boykottieren ukrainische Sportler Wettbewerbe, an denen russische Athleten teilnehmen. IOC-Präsident Thomas Bach kritisiert das und spricht von einer Bestrafung.
Das IOC scheint gewillt, russischen Sportlern die Möglichkeit zu einer Scharade bieten zu wollen. Reisen sie zu den Spielen in Paris im nächsten Jahr an, bliebe von Olympia nur eine Hülle.
In den besetzten ukrainischen Gebieten werden Sportverbände Russland angeschlossen. Will Thomas Bach weiter der Idee anhängen, russische Sportler könnten in aller Unschuld an Olympia teilnehmen?
Unter seiner Regie gewannen deutsche Rodlerinnen und Rodler 96 Olympia-Medaillen, dazu war er Experte für den Bau von Kunsteisbahnen: Nun ist Josef „Sepp“ Lenz, der „Goldschmied vom Königssee“, gestorben.
Wieder steckt der Weltsport in einer Krise. Diesmal geht es um die Frage, ob Athleten des Kriegstreibers Putin an internationalen Wettkämpfen teilnehmen sollen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Verhöhnung der Olympischen Idee +++ Besinnung auf den Olympischen Frieden +++ Fehlerhaft +++ Mut zur notwendigen Konsequenz
Der russische Oligarch Usmanow hat sich als Präsident des Weltverbands und Putin-Vertrauter mit viel Geld den Fechtsport Untertan gemacht. Die ukrainischen Athleten bekommen es zu spüren – und das IOC schaut zu.
Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees kämpft wie ein Löwe. Und das gegen diejenigen, die seinen Prinzipien eigentlich am nächsten stehen.
Das Internationale Olympische Komitee macht den Weg frei für Putins Propaganda-Sportler 2024 in Paris. Damit treibt es die Ukraine aus dem Sport. Einzig der Mut einer Sportlerin gibt Hoffnung.
Die Russen fühlen sich angesichts der nur begrenzten Wiederzulassung ihrer Athleten diskriminiert. Der Ukrainer Klitschko wiederum wirft IOC-Chef Bach vor, „Farben und Interessen Russlands“ zu vertreten.
Die ukrainische Fecht-Olympiasiegerin Olga Charlan wirft IOC und Fechtverband vor, die eigenen Werte zu verraten, und erklärt im Interview, warum es mit russischen Athleten zu gefährlichen Situationen kommen könnte.
Die Russen sollen wieder mitspielen, sagt das IOC. Das werden die Athleten aus der Ukraine nicht mitmachen. Und die Kaltschnäuzigkeit, mit der der Verband seine Empfehlung als zutiefst demokratischen Akt beschreibt, verblüfft.
Athleten aus Russland und Belarus sollen wieder zu internationalen Wettkämpfen zugelassen werden. IOC-Präsident Thomas Bach wendet sich entschieden gegen die Einmischung der Politik in den Sport.