Deutliche Absage an Russland
Was das IOC angeblich nicht kann, zieht der Weltverband der Leichtathleten einfach durch: Russen bleiben ausgeschlossen, solange Putins Truppen in der Ukraine morden. Das könnte auch ein Wink für die Zukunft sein.
Was das IOC angeblich nicht kann, zieht der Weltverband der Leichtathleten einfach durch: Russen bleiben ausgeschlossen, solange Putins Truppen in der Ukraine morden. Das könnte auch ein Wink für die Zukunft sein.
Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees pocht auf die Autonomie des Sports in der Frage um die Wiederzulassung russischer Sportler zu internationalen Wettkämpfen. Das IOC sieht er in einem „Dilemma“.
Der Welt-Fechtverband überlässt dem Aggressor Russland die Bühne. Die ukrainischen Athleten fühlen sich schutzlos und ziehen sich zurück. Internationale Fechter sind empört.
Das IOC will russische und belarussische Sportler wieder zulassen und pocht dabei auf die Olympische Charta. Das Gutachten einer Juristin im Auftrag des DOSB zieht diese Ansicht in Zweifel. Und nun?
Habecks Pläne zur Wärmewende +++ IOC zu Menschenrechtsverletzungen +++ politischer Wettbewerb +++ „Ukraine-Manifest“
Russische Sportler bleiben selbst in weißen Trikots Russen. Sollen auch deutsche Sportler den Rahmen für Putins Propaganda-Erfolge bilden, finanziert vom Steuerzahler? Eine schreckliche Vorstellung.
Regierungen aus 35 Staaten sprechen sich gegen den IOC-Plan für die Teilnahme von Russen und Belarussen an den Spielen in Paris aus. Darunter sind auch Deutschland und Olympia-Gastgeber Frankreich.
Der Sportminister der Ukraine, Wadym Hutzajt, hält russische Athleten per se für Unterstützer ihres Staates, schildert den Blutzoll ukrainischer Sportler und die Versuche der Angreifer, die Spuren des Sports in seinem Land „auszulöschen“.
Wladimir Klitschko, Bruder des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko, hat dem IOC-Präsidenten Thomas Bach vorgeworfen, den „Aggressor“ Russland zu vertreten.
Dem IOC bläst weiter ein scharfer Wind entgegen: Mit harten Worten verurteilen die Europa-Abgeordneten die Pläne, russischen Sportlern die Rückkehr in den internationalen Sport zu ermöglichen.
Russen bei Olympia? Box-Weltmeister Wladimir Klitschko erzählt vom Leben im Krieg, von toten ukrainischen Sportlern und lädt den IOC-Präsidenten Thomas Bach nach Butscha ein.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht sich gegen einen Boykott der Spiele in Paris 2024 aus. Eine Auseinandersetzung „auf dem Rücken“ von Athleten und Athletinnen lehnt sie entschieden ab.
Dutzende Staaten stellen sich gegen die Pläne des IOC, russische Sportler bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris antreten zu lassen. IOC-Präsident Thomas Bach verbittet sich eine Einmischung.
Das IOC will russischen Sportlern die Olympia-Teilnahme ermöglichen. Schon in Kürze könnten Putins Vorturner auf die internationale Bühne zurückkehren. Die Konsequenzen sind absehbar.
Der IOC-Präsident Thomas Bach spricht sich aus Gründen der Nachhaltigkeit gegen den Bau von neuen Bob- und Rodelbahnen sowie Skisprungschanzen aus. Zudem will er über ein Rotationssystem nachdenken.
Das IOC plant die Wiedereingliederung russischer und belarussischer Sportler. Die ukrainische Empörung nimmt zu. Nun äußert sich Wolodymyr Selenskyj – und schreibt einen Brief an Emmanuel Macron.
IOC-Präsident Thomas Bach führt den UN-Menschenrechtsrat ins Feld, um eine Olympia-Rückkehr von Russen und Belarussen zu begründen. Sie sollen „neutrale Athleten“ sein.
China, Iran – und nun Russland: Keiner soll ausgeschlossen werden – alles andere würde der Selbstdarstellung des IOC und seines Präsidenten Thomas Bach als global wirkende Friedensmacht widersprechen.
Während das IOC an der Rückkehr russischer Sportler arbeitet, bleibt der ukrainische Präsident bei seiner Haltung – auch gegenüber dem Olympia-Gastgeber.
In der Islamischen Republik Iran werden bekannte Athleten verhaftet, gefoltert oder zum Tode verurteilt. Der Sport schweigt. Wann tun die großen Verbände der Welt endlich mehr für den Schutz der Iraner?
Bis mindestens 2032 werden in Deutschland die Olympischen Spiele bei den öffentlich-rechtlichen Sendern zu sehen sein. Neben Eurosport sichern sich ARD und ZDF umfangreiche Rechtepakete.
Der ukrainische Präsident Selenskyj lehnt die durch den IOC-Präsidenten Bach vorangetriebene Wiederzulassung russischer und belarussischer Sportler ab. Er fordert eine völlige Isolation.
Nach Berichten über eine mögliche Lieferung des Patriot-Flugabwehrsystems an die Ukraine warnt Russland vor „zusätzlichen Risiken für die globale Sicherheit“. Der ukrainische Präsident spricht von bedeutenden Fortschritten. Der Überblick.
Ist nach der Fußball-Weltmeisterschaft vor den Olympischen Spielen? In Qatar wird erwartet, bei der nächsten Vergabe des Sport-Großereignisses berücksichtigt zu werden.
Seit den letzten Olympischen Sommerspielen in Deutschland sind mehr als 50 Jahre vergangen. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitee würde eine deutsche Bewerbung für die Spiele 2036 und 2040 begrüßen.
Die Pläne des IOC-Präsidenten Thomas Bach, russische Sportler an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen zu lassen, rufen in der Ukraine Empörung hervor.
Mit der Absicht, russische Athleten bei Olympia 2024 starten zu lassen, spielt das IOC jenen in die Karten, die Sportler zu Botschaftern ihrer mörderischer Politik machen – wie etwa Wladimir Putin.
Unabhängig vom Krieg gegen die Ukraine: Der IOC-Präsident plant die Rückkehr russischer Athleten auf die internationale Bühne. Dafür gibt es Kritik aus Deutschland.
Russlands NOK-Chef zeigt schöne Bilder vom Kindersport in Moskau: So viel Schein passt zur olympischen Bewegung. Und der IOC-Präsident will russische Athleten wieder integrieren. Seine Begründung: mehr als gewagt.
Thomas Bach würde russischen Sportlerinnen und Sportlern die Tür zu Olympia und internationalen Meisterschaften gern wieder öffnen. Doch der IOC-Präsident sagt auch, wie schwer der Weg dahin ist.
Der Reitsport fürchtet um seinen olympischen Verbleib, das ist kein Geheimnis. IOC-Präsident Thomas Bach besucht die Vielseitigkeits-WM. Die Szene hofft auf eine entscheidende Wirkung.
Ja, Olympische Spiele kosten viel Geld. Und ja, es scheint wichtiger, erst mal in den Breitensport zu investieren. Aber es braucht die Aussicht auf Olympia, um etwas in Bewegung zu bringen.
Die Diskussion über Olympische Spiele in Deutschland ist in vollem Gange. Nun äußert sich IOC-Präsident Thomas Bach – und berichtet vom großen Interesse für Olympia in der ganzen Welt.
Der Erfolg der European Championships von München kürzt die Diskussion ab: Sport und Politik streben nun Olympische Spiele in Deutschland an. Doch der Weg ist weit. Eine Bewerbung hat niemand in der Schublade.
Olympische Spiele mal wieder in Deutschland? 2036, genau 100 Jahre nach Hitlers Propagandashow? Eine Bewerbung müsste die Bürger überzeugen – gut so. Aber nicht so einfach.
Die siebenmalige Olympiasiegerin ist eine von mehreren prominenten Sportlern, die IOC-Präsident Thomas Bach ernennt. Erstmals nimmt er auch eine Vertreterin aus dem Flüchtlingsteam in das Gremium auf.