ZEIT-Girls don't just wanna have fun
Heike Faller arbeitet als Journalistin bei der ZEIT und beschloss eines Tages, reich zu werden. Das tun viele andere zwar auch, aber die schreiben dann in der Regel keine Bücher darüber, wie sie das Vorhaben in die Tat umzusetzen gedenken. Heike Faller schon. Sie hat mit „Wie ich einmal versuchte, reich zu werden" sogar ein ausnehmend witziges Buch geschrieben, über ein Thema, bei dem es aktuell kaum was zu Lachen gibt. Ihr Buch ist definitiv kein reißerisches „Ich mache Sie reich in 30 Tagen"-Machwerk, wie sie so zahlreich in den „Ratgeber"-Regalen des Buchhandels stehen, und noch zahlreicher von den dankbaren Dummköpfen dieser Welt gekauft werden; sondern vielmehr eine lustige und lehrreiche Anekdotensammlung aus dem aufregenden Leben eines blutigen Anfängers in Sachen Geld. Für die Erreichung ihrer ambitionierten Ziele geht Heike Faller weite und unkonventionelle Wege - im wahrsten Sinne des Wortes, wie nachfolgendes Gespräch zeigt, das ich kürzlich mit ihr führte:
Thomas Strobl
01.07.2009 21:26 Uhr