„Die City ist abhängig vom schmutzigen Geld“
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche und Oligarchen – manche nennen die Stadt daher „Londongrad“ oder „Moskau an der Themse“. Für sie wird es nun ungemütlich.
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche und Oligarchen – manche nennen die Stadt daher „Londongrad“ oder „Moskau an der Themse“. Für sie wird es nun ungemütlich.
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche – manche nennen die Stadt daher „Moskau an der Themse“. Nun verschärft sich das Klima.
Englands Regierung macht ernst. Wegen Putins aggressiver Politik gegenüber der Ukraine sollen Sportveranstaltungen wie das Champions-League-Finale nicht mehr in Russland stattfinden. Deutschlands Verbände spielen dagegen auf Zeit.
Chelsea besiegt Manchester City im Champions-League-Finale. Dabei zeigt es Thomas Tuchel wieder seinem Kontrahenten Pep Guardiola. Im Fokus der internationalen Medien stehen aber auch andere Deutsche.
Trainer Thomas Tuchel übernimmt beim FC Chelsea ein Team mit riesigem Potential. Doch auch der Druck im Klub ist enorm. Seine Vorgänger bei den „Blues“ durften nie lange bleiben. Kommt Tuchel damit klar?
Nach Problemen in Dortmund und Paris zieht es Thomas Tuchel nach England. Den Trainer erwartet beim FC Chelsea eine knifflige Aufgabe in einem kniffligen Umfeld. Es könnte genau die richtige für ihn sein.
Nun kommt also Thomas Tuchel. Nach der Trennung vom glücklosen Fanliebling Frank Lampard will der FC Chelsea mit dem früheren Coach des BVB und von PSG schnell wieder erfolgreich sein. Die Erwartungen an den Taktiktüftler aus Deutschland sind hoch.
Erst folgt die Entlassung des Trainers, dann die warmen Worte des Klubbesitzers Roman Abramowitsch: Der FC Chelsea trennt sich von Frank Lampard. Als Nachfolger wird Thomas Tuchel gehandelt.
Der thailändische König hält sich gern und oft in Bayern auf. In Garmisch steigt er im Grand Hotel ab, am Starnberger See besitzt er eine Villa. Gelegentlich wird er beim Fahrradfahren beobachtet. Doch so richtig nahe kommt man Rama X. trotzdem nicht.
Der FC Chelsea fordert in der Premier League Meister FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp heraus und kauft dafür unter anderem in der Bundesliga kräftig ein. Nun will der Klubeigentümer Resultate sehen. Was steckt dahinter?
Seit Alexej Nawalnyjs Vergiftung werden Sanktionen gegen Russland diskutiert. Der Kreml-Kritiker selbst wusste vorher schon, welche reichen Russen im Ausland einiges zu verlieren hätten.
Premier-League-Spitzenklub FC Chelsea gibt 220 Millionen Euro für neue Spieler aus und holt unter anderem die deutschen Topstars Kai Havertz und Timo Werner. Das gefällt längst nicht jedem. Jürgen Klopp findet deutliche Worte.
Die „Sunday Times“ hat ihre jährliche „Rich List“ veröffentlicht, ein Ranking der vermögendsten Leute in Großbritannien. Darauf haben es auch einige Namen aus der Kunstwelt geschafft.
Der Trainer des FC Chelsea steht schon in seiner ersten Saison vor dem Aus. Das Ligapokal-Finale an diesem Sonntag könnte ihm etwas Zeit verschaffen – oder den Job kosten.
Das Museum Garage im Gorki-Park ist Moskaus glamouröser Treffpunkt für zeitgenössische Kunst. Hier überschneiden sich die Interessen der Kreativen und Mächtigen. Aber was bewirkt die Kunst an diesem Ort?
In der englischen Premier League haben einige Klubs den Handel mit Nachwuchsspielern industrialisiert. Das sorgt für Ärger – und bei manchen für eine kuriose Odyssee quer durch Europa.
Die Schweiz will den russischen Milliardär nicht im Land haben. Auch in London ist der Oligarch nicht mehr wohlgelitten. Geld allein ist nicht mehr das entscheidende Argument für die Aufenthaltserlaubnis.
Nirgendwo gibt es so viele Spitzenklubs wie an der Themse. Das hat viel mit Tradition zu tun. Und mit Geschäftssinn: Geld hat schon immer eine große Rolle gespielt.
15 von 20 Premier-League-Klubs gehören ganz oder teils ausländischen Besitzern. So wird den Fans das letzte Quentchen Mitbestimmung genommen. Das lässt sich gerade bei Arsenal genau erkennen.
Bizarres Trainertheater: Der FC Chelsea will seinem Trainer Antonio Conte keine Abfindung zahlen. Also tritt dieser zum Dienst an. Sein designierter Nachfolger muss derweil auf die Freigabe warten.
Großbritannien ist attraktiv für Russen: Seit dem Beginn der Ära Putin haben sich Kritiker und Gefährten des Präsidenten das Land als Exil ausgesucht. Die einen wollen ihr Leben retten – die anderen ihr Geld.
Nach dem Giftanschlag auf den Doppelagenten in Großbritannien kündigte Premierministerin May ein strengeres Vorgehen gegen „kriminelle und korrupte Eliten“ an. Die Multimilliardäre Abramowitsch, Usmanow und Deripaska wären naheliegende Ziele.
Der Prozess gegen Kirill Serebrennikow bedroht auch Liberale im Kreml. Der Regisseur arbeitet unter Hausarrest weiter. Doch die Lage im Land ist dramatisch.
Michelle Hunziker fühlt sich endlich verstanden, Gal Gadot findet, alle sollten Feministen sein, und von Helmut Schmidt wird eine wertvolle Zigarettenschatulle versteigert – der Smalltalk.
Der FC Chelsea steht vor dem fünften Titel in der Ära Abramowitsch – doch am Klub scheiden sich die Geister. Das trifft vor allem auf einen Spieler der „Blues“ zu.
Robert Huth brauchte 15 Jahre in England, um oben anzukommen. Nun trifft er mit Leicester City auf einen Deutschen, dem in Liverpool eine Pressekonferenz genügte, um auf der Insel ein Superstar zu sein.
Der größte Lotto-Jackpot aller Zeiten ist geknackt, es geht um 1,5 Milliarden Dollar. Hier kommen ein paar Vorschläge, was sich der Gewinner damit leisten könnte.
Der FC Chelsea, der dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch gehört, hat Sebastian Coe in dessen Wahlkampf zum Leichtathletik-Verbandspräsidenten finanziell unterstützt.
Die wenigen „Supertrainer“ wie Jürgen Klopp, Pep Guardiola oder José Mourinho sorgen für großes Theater im Fußball. Dabei ist ihre Stellenbeschreibung ganz simpel: Sie ist fast wie die von 007.
Titelverteidiger Chelsea verliert bei West Ham United mit 1:2. Trainer José Mourinho beschimpft den Schiedsrichter und muss auf die Tribüne. Droht ihm jetzt auch die Entlassung durch Chelsea-Boss Roman Abramowitsch?
Chelsea erlebt in der Premier League den schlechtesten Saisonstart seit 37 Jahren. Für Trainer Mourinho ist das noch lange kein Grund, an sich selbst zu zweifeln.
Ein Roman aus dem Inneren des internationalen Profifußballs: In Philip Kerrs Thriller „Der Wintertransfer“ wird ein Trainer ermordet. Die Handlung birgt eine innere Wahrhaftigkeit.
Die Premier League kauft für horrende Summen teils mittelmäßige Spieler zum Wohle auch deutscher Klubs. Die Einkaufstour der Superreichen des Fußballs dient nicht nur der Show. Und die wahre Geldflut steht erst bevor.
Eine Gattin des russischen Oligarchen und Fußballclubbesitzers Roman Abramowitsch lässt sich von dem Architekten Rem Koolhaas in Moskau ein Museum bauen. Was kommt dabei heraus?
Londons Oligarchen müssen zittern: In Großbritannien könnte ein jahrhundertealtes Steuerschlupfloch geschlossen werden. Die Labour Party möchte eine aus Kolonialzeiten stammende Regelung abzuschaffen.