Vettel zum 13. Mal auf der Pole Position
Sebastian Vettel ist wieder nicht zu schlagen. Er holt schon die 13. Pole Position dieser Saison. Teamkollege Mark Webber profitiert als Zweiter von einer Strafe für Lewis Hamilton.
Sebastian Vettel ist wieder nicht zu schlagen. Er holt schon die 13. Pole Position dieser Saison. Teamkollege Mark Webber profitiert als Zweiter von einer Strafe für Lewis Hamilton.
Der Weltmeister lässt nicht nach. Auch in Südkorea siegt Vettel und sichert seinem Team einen weiteren Titel. Hamilton und Webber folgen. Schumacher scheidet nach einer Kollision aus.
Lewis Hamilton hat Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel die Pole Position für den Großen Preis von Südkorea weggeschnappt. Dritter wurde Hamiltons Teamkollege Jenson Button.
Vor dem 700. Rennen von McLaren spricht Teamchef Whitmarsh über die Stärke des Weltmeisters, Hamiltons Formkrise, Schumachers Beschleunigung und eine Formel-1-Schwäche.
Ein Fahrer, ein Auto, ein Team: Die Formel 1 sieht aus wie ein Individualsport. Doch nichts bewegt sich ohne ein komplexes Netzwerk. Vettel ist Weltmeister dank seiner starken Hintermänner.
Der Formel-1-Champion baut sich seine Welt so, wie er sie braucht, um erfolgreich zu sein. Er ist erst 24 Jahre alt - und längst zur Respektsperson im Fahrerlager aufgestiegen.
Wer sonst? Sebastian Vettel steht beim Großen Preis von Japan auf der Pole Position. Damit hat er beste Chancen, den fehlenden Punkt zur Weltmeisterschaft einzufahren.
Christian Horner ist seit 2005 Teamchef von Red Bull. Am Sonntag kann er Pilot und Rennstall zum zweiten WM-Titel führen.
Es soll sein Wochenende werden, doch im Training erhält der alte und vermutlich neue Weltmeister einen Dämpfer: Vettel touchiert mit dem Red Bull die Leitplanke.
Viel Erfolg für wenig Geld gibt es in der Formel 1 nicht - Red Bull ist das beste Beispiel dafür. Mercedes will diesem Trend mit neuem Personal im Konstruktionsbüro entgegenwirken. Gelingt so 2014 der Angriff?
Sebastian Vettel kann zum zweiten Mal Weltmeister werden. Er ist derzeit der beste Fahrer, doch manch einer glaubt, dass sein Team nicht mit offenen Karten spielt.
Für Glückwünsche an Vettel ist es zu früh, die Verlierer stehen aber fest: Alonso und Button können sich mit Sympathiepunkten für ihre Frauen trösten, Webber mit der ersten Reihe bei der WM-Party. Nur Hamilton muss sich Gedanken machen.
Grenzüberschreitungen gehören in der Formel 1 zum Alltag. Red Bull hat dieses Prinzip auf die Spitze getrieben. Der Weltverband regiert mit einer strengen Vorgabe.
Der Weltmeister scheint auf dem Weg zu seinem nächsten Titel nicht zu bremsen: Vettel startet auch in Monza von Platz eins ins Rennen. Hinter ihm lauern Hamilton und Button. Am Sonntag aber könnte Rosberg in den Fokus rasen.
Verkehrte Welt bei Red Bull: Während alle Klippenspringer, Snowboarder, Flugzeugartisten immer richtig gut drauf sind, guckt die Formel-1-Crew in Spa nervös auf die Monitore. Hatte das Team ein zu hohes Reifenrisiko gewählt? Nur die Fahrer bleiben dem Firmenimage treu.
Der Formel-1-Weltmeister hat nicht nur den Großen Preis von Belgien gewonnen. Auch im Kampf um den WM-Titel scheint er der Konkurrenz enteilt.
Adrian Newey ist der wichtigste Angestellte im Formel-1-Team Red Bull. Der Kreativität des Konstrukteurs verdankt Sebastian Vettel seine Erfolge.
Vettel stellt alles auf Null und rast in Belgien im Qualifying auf Platz eins. Es folgen Hamilton und Webber. Bei Schumacher löst sich in Spa, wo vor zwanzig Jahren alles begann, ein Reifen - und der Silberpfeil kracht in die Leitplanke.
Vettel wird in den Ferien grübeln: McLaren hat mit Red Bull gleichgezogen. Trotzdem wird er in Ungarn Zweiter hinter Button. Hamilton erhält falsche Reifen und fällt zurück. Der WM-Vorsprung Vettels wächst dank des Regens aber.
Lotus-Teamchef Tony Fernandes ist eine schillernde Figur. Der Multimillionär spricht vor dem Großen Preis von Ungarn (14.00 Uhr) im F.A.S.-Interview über die teure Formel 1 und ein Technikwettrennen, das er nicht nachvollziehen kann.
Vettel „quetscht“ das Letzte aus seinem Boliden und startet beim Rennen in Ungarn als Erster. Die siebte Pole Position dieser Saison verdankt der Weltmeister auch einer Extraschicht seines Teams. Hamilton und Butten lauern hinter Vettel.
Ferrari wähnt sich vor dem Großen Preis von Ungarn auf der Überholspur. Im freien Training war Fernando Alonso schneller unterwegs als Weltmeister Sebastian Vettel. Aber erst ab 14 Uhr wird es im Qualifikationstraining ernst.
Auch in Ungarn scheint sich der Trend zu bestätigen: McLaren und Ferrari kommen Red Bull näher. Nicht so gut läuft es für Mercedes mit Nico Rosberg und Michael Schumacher. Derweil deutet sich eine Dezimierung der Deutschen an.
Sebastian Vettel zog in der letzten Runde am Nürburgring an Felipe Masse vorbei - in der Box. Seine Crew hat schneller gearbeitet. Längst ist daraus ein inoffizieller Sport geworden, mit Teamvergleichen und internen Ranglisten.
Letzte Ausfahrt vor dem Urlaub: Hungaroring. Jenson Button hat mit technischen Problemen zu kämpfen, kann aber schon in Mogyorod die Schirmchen in seinen Drink stellen. Für Sebastian Vettel kommen die große Ferien dagegen ganz ungelegen.
Ist nun plötzlich alles anders in der Formel 1? Die Konkurrenz des Weltmeisters spricht nach dem Rennen auf dem Nürburgring von der Wende und ist doch nicht weit gekommen - Vettel kann sich auf seinen Dienstwagen verlassen.
Die erste Kurve ist der Kulminationspunkt des Nürburgrings: Hier offenbaren sich Stärke und Schwäche von Mensch und Material. Das Spektakel dort ist ein wiederkehrendes Ereignis. Und ständig ändern sich die Varianten sowie Rollen.
Es gab schon deutlich bessere Wochenenden für Sebastian Vettel. Auf dem Nürburgring rettet der Weltmeister in letzter Sekunde mit einem Manöver in der Boxengasse immerhin noch Rang vier. Hamilton siegt vor Alonso und Webber.
Sebastian Vettel ist ein Kind des Booms, den der Altmeister auslöste. Beinahe zwanzig Jahre trennen beide, und trotzdem verbinden sie die gleichen Eigenschaften: Disziplin, Durchsetzungsvermögen und Wissensdurst.
Mark Webber hält seinen Markengefährten Sebastian Vettel in der Qualifikation zum Großen Preis von Deutschland deutlich auf Distanz. Auch Lewis Hamilton ist schneller als Vettel. Und Michael Schumacher sieht Nico Rosberg wieder nur von hinten.
Red Bull, Ferrari oder McLaren - andere Teams kommen für den Sieg am Nürburgring nicht in Frage. Nach den Eindrücken des Freitagstrainings könnte die Liste noch kürzer geworden sein. Aber das Wetter bleibt unberechenbar. Die FAZ.NET-Trainingsanalyse.
Auf dem Nürburgring geht es in die Tagen in der Realität zur Sache. Aber auch im Fahrsimulator von Red Bull verursacht eine Vollbremsung bei Tempo 250 bei Michael Wittershagen Chaos im Gehirn. Auf die Raserei im Rennkino kann kein Formel-1-Team verzichten.