Eine beunruhigende Nachricht für Ferrari
Bei Sebastian Vettel gibt es im Formel-1-Training in Monaco „ein paar Dinge, die in die Hose gingen“. Dafür schiebt sich ein anderes Team in die Rolle des ersten Verfolgers der Silberpfeile.
Bei Sebastian Vettel gibt es im Formel-1-Training in Monaco „ein paar Dinge, die in die Hose gingen“. Dafür schiebt sich ein anderes Team in die Rolle des ersten Verfolgers der Silberpfeile.
Die Konkurrenz verneigt sich vor einem Teenager: Max Verstappen hat sich mit seinem Sieg in Barcelona in den Geschichtsbüchern der Formel 1 verewigt – mit 18 Jahren.
Ein Unfall zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton beim Rennen in Barcelona sorgt für Ärger im Lager von Mercedes. Die Rennkommissare sehen keinen Schuldigen – die Folgen aber sind noch nicht absehbar. Das Rennen gewinnt der erst 18 Jahre alte Max Verstappen.
Die Mercedes fahren im Qualifying von Barcelona vornweg. Am Sonntag startet Hamilton vor Rosberg. Erster Verfolger der Silberpfeile sind aber nicht die Ferrari mit Vettel und Räikkönen.
Max Verstappen ist angekommen: Er sitzt nach einer Rochade nun im Cockpit von Red Bull. Der Plan des 18-Jährigen ist aufgegangen. Doch jetzt muss er liefern – am besten sofort.
Während sich Vettel und Ferrari abmühen, auf Mercedes aufzuholen, sollte der Chef von Fiat-Chrysler Nachhilfe bei seinen Ingenieuren nehmen. Denn der Kampf an die Spitze in der Formel 1 ist hart. Das macht die Story aber nur noch schöner.
Daniil Kwjat fällt in der Formel 1 mit Harakiri-Manövern und einem Unfall mit Sebastian Vettel auf. Nun wird der Russe bei Red Bull durch einen anderen Fahrer ersetzt.
Nico Rosberg gewinnt auch das vierte Formel-1-Rennen der Saison. Sebastian Vettel wird von der Strecke gerammt – und flucht danach in seinem Ärger wie ein Bierkutscher.
Die neuen Konstruktionsregeln der Formel 1 sollen die Dominanz der Silberpfeile brechen. Statt der Deutschen aber ist eher ein anderer in der Gefahr, überholt zu werden.
Nach dem dritten Sieg in der Formel-1-Saison 2016 schwärmt Rosberg von seinem Auto. Vettel wird Zweiter. Dennoch ist er verärgert – wegen einer Kollision mit Ferrari-Kollege Räikkönen.
Mercedes ist das erfolgreichste Formel-1-Team, doch Ferrari bekommt vom Chefvermarkter Ecclestone mehr Geld. Das Gefälle zwischen den Rennställen ist groß. Für die Ungleichbehandlung gibt es einen wesentlichen Grund.
Toro Rosso macht dem großen Bruder Red Bull ordentlich Konkurrenz. Und die Juniorpiloten Verstappen und Sainz wecken nicht nur beim Seniorpartner Begehrlichkeiten.
Formel-1-Neuling Haas F1 glänzt zum Saisonstart und fährt gleich auf Platz sechs. Auch Ferrari freut sich über den Erfolg – ganz im Gegensatz zu Mercedes.
Bernie Ecclestone redet die Formel 1 schlecht und sorgt bei den Konzernen für Ärger. Was steht jetzt bevor: das Aus des Zampanos oder der Bernie-Putsch?
Die Formel-1-Teams beenden ihre Testfahrten und fühlen sich allesamt im Aufwind. Für eine Saison-Prognose muss man ganz genau hinschauen.
Renault will die Formel-1-Rückkehr seines Werksteams in eine Erfolgsgeschichte verwandeln. Im dritten Anlauf muss es klappen. Dem schwarzen Anstrich wird deshalb noch die Hausfarbe beigefügt: Gelb.
In der kommenden Saison muss Red Bull weiter mit Renault-Motoren fahren. Eine Niederlage für das Formel-1-Team. Dass nun ein Uhrenhersteller die Namensrechte daran erworben hat, kommt daher gerade recht.
Der französische Autobauer übernimmt den schwächelnden Lotus-Rennstall und gibt zur neuen Saison sein Comeback in der Formel 1. Die Ziele sind bereits klar definiert.
Red Bull muss eine weitere Saison mit Renault-Motoren fahren. So kann das Team Zeit überbrücken. Doch im Haifischbecken Formel 1 ist sich jeder selbst der Nächste – und das ist das Problem.
Kleinere Rennställe beklagen seit Jahren zu hohe Einkaufskosten in der Formel 1. Nun soll es neue Motoren geben - allerdings erst 2018. Ob Red Bull und Toro Rosso dann noch mitfahren, ist fraglich.
Die Formel 1 würde gern aggressiver, lauter und schneller werden. Doch bislang ist nur das Gezerre aggressiver, lauter und schneller geworden. Manche greifen gar zu martialischen Worten.
Noch immer sucht Red Bull nach einem Motor für die kommende Formel-1-Saison. Nun übt Rennstall-Financier Dietrich Mateschitz nicht nur am Verhalten von Mercedes Kritik.
Gemeinsam in der Not: Fia-Präsident Jean Todt und Chefvermarkter Bernie Ecclestone haben in der Formel 1 immer mehr Macht verloren. Nun kämpfen sie gemeinsam gegen die großen Teams.
Red Bull sucht weiter nach einem neuen Motoren-Hersteller. Bernie Ecclestone hat aber ganz andere Pläne. Setzt er sich durch, würde das die Formel 1 gravierend verändern.
Sauber und Force India beschweren sich bei der EU über offenbar willkürliche Zahlungen an die großen Formel-1-Teams und fordern Chancengleichheit. Aber ist die Geldverteilung tatsächlich ungerecht?
Erst belächelt, dann gefürchtet: Red Bull hat die Formel 1 mächtig aufgemischt. Doch nun stocken die Motoren. Brause-Milliardär Mateschitz ist beleidigt und droht mit dem Ausstieg.
Die Rennställe Sauber und Force India wollen einen gerechten Wettbewerb. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Geldverteilung. Die Beschwerde bei der EU könnte das System Ecclestone in der Formel 1 beenden.
Noch nie war es auf dem Transfermarkt in der Formel 1 so ruhig. Der Stillstand in der Königsklasse des Motorsports hat Gründe. Ein Deutscher könnte aber trotzdem 2016 neu in die Formel 1 kommen.
Der Retter für den angeschlagenen Formel-1-Rennstall Lotus heißt Renault. Der Autobauer will 2016 wieder ein eigenes Team auf die Strecke schicken. Vor der Übernahme sind aber noch Details zu klären.
In einem turbulenten Formel-1-Nachtrennen fährt Vettel zu seinem dritten Ferrari-Sieg. WM-Spitzenreiter Hamilton scheidet aus. Für einen Schreck sorgt ein Zuschauer mit einem lebensgefährlicher Spaziergang.
„Fantastico, fantastico“: Erstmals in dieser Saison stehen nicht die Mercedes auf der Pole Position. Beim Nachtrennen in Singapur startet Vettel im Ferrari von Platz eins. Hamilton und Rosberg liegen weit dahinter.
So richtig lohnt sich die Formel 1 nur für Mercedes. Renault und Honda geben mehr Geld aus und bekommen weniger zurück. Würden die Franzosen den Stecker ziehen, hätte vor allem Red Bull ein großes Problem.
Die beiden Mercedes fahren beim Training noch recht verhalten. Vielleicht absichtlich - vielleicht, weil sie die Reifen nicht auf Temperatur bekommen. Stark präsentiert sich Ferrari, aber auch Red Bull.
Fernando Alonso wurde zweimal Formel-1-Weltmeister. Doch das ist lange her. Nach seinem Abschied von Ferrari ist es still geworden um den Spanier. Inzwischen macht sich bei Alonso Resignation breit.
Wie jung darf ein Fahrer sein in der Formel 1? Der 17 Jahre alte Max Verstappen galt für viele als Sicherheitsrisiko. Nach nur einer halben Saison hat er nicht nur das eigene Team überzeugt.
Spannendes Rennen in Ungarn: Sebastian Vettel ist beim Grand Prix in Mogyorod als Erster im Ziel. Die dominierenden Mercedes schaffen es nicht mal aufs Podium.