Afrikas größtes Hochhaus
Der neue Leonardo-Turm im südafrikanischen Johannesburg zeigt den Wandel der „Stadt des Goldes“. Aber auch das Verlangen seiner Bewohner nach Sicherheit.
Der neue Leonardo-Turm im südafrikanischen Johannesburg zeigt den Wandel der „Stadt des Goldes“. Aber auch das Verlangen seiner Bewohner nach Sicherheit.
Zombie, Batman, Fee: Beim ComicCon-Festival in Johannesburg kann jeder sein, was er möchte. Zehntausende Fans besuchen die Veranstaltung in Südafrika.
Der Hass der Südafrikaner, der sich in den Großstädten Bahn bricht, gilt den Fremden im Land. Die Gewalt im Land am Kap eskaliert aber auch aus anderen Gründen.
Die internationale Sparte des südafrikanischen Medien- und IT-Konzerns Naspers, unter anderem Großaktionär der chinesischen Tencent, erlebt einen starken Auftakt an der Börse in Amsterdam.
Johnny Clegg hatte es wie kaum ein anderer verstanden, sich mit seiner Musik gegen das Regime der Rassentrennung in Südafrika zu stemmen. Einen legendären Auftritt hatte er in Frankfurt. Jetzt ist er gestorben.
Grace Mugabe soll vergangenes Jahr ein Model in Südafrika blutig geschlagen haben. Die Behörden standen der Präsidentengattin damals diplomatische Immunität zu. Nun will ein Gericht ihre Verhaftung durchsetzen.
Staatspräsident Xi tourt durch Afrika. Der Kontinent braucht Geld – und China ein Experimentierfeld für den globalen Führungsanspruch.
Ein Gericht in Südafrika hatte einen Nashorn-Schmuggler zu 40 Jahren Haft verurteilt – die hohe Strafe galt damals als Durchbruch. Doch nun darf der Thailänder das Gefängnis bereits nach sechs Jahren verlassen.
Russlands Präsident Putin zeigt sich einem zweiten Treffen mit Trump gegenüber offen. Allerdings: Die Bedingungen müssten stimmen.
Am Mittwoch wäre Nelson Mandela hundert Jahre alt geworden. Sein Kampf gegen die Diskriminierung von Menschen anderer Hautfarbe müsse weitergehen, fordert der frühere amerikanische Präsident – und kritisiert indirekt Donald Trump.
Die frühere Frau von Nelson Mandela, dem verstorbenen früheren Präsidenten Südafrikas, ist gestorben. Winnie Madikizela-Mandela stand in den schlimmsten Jahren an der Seite Mandelas.
Ein Absolvent der Hochschule Darmstadt vermarktet erfolgreich eine Solarlampe – und er hat noch mehr Ideen. Das alles hat viel mit Johannesburg in Südafrika zu tun.
Trotz Rationierung, wasserfreien Gerichten und Kompost-Toiletten geht Kapstadt das Wasser aus. Niemand weiß, wie das Leben in der Metropole danach weitergeht.
Das unbekannte Unternehmen Viceroy sorgt mit seinen Analysen für Kursstürze in Johannesburg. Die Spur der geheimnisvollen Analysten führt nach London.
Rings um Johannesburg gibt es rund 200 Abraumhalden, eine Hinterlassenschaft aus der Zeit des Goldrausches im 19. Jahrhundert. Aus den Halden treten krankmachende Stoffe aus, doch weder Politik noch Wirtschaft fühlen sich zuständig.
Die führende Partei Südafrikas hat Cyril Ramaphosa zum neuen Präsidenten gewählt. In der neuen Führungsspitze sind aber nicht viele, denen er im Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft vertrauen kann.
Seit in Johannesburg kilometerlange Kupferkabel gestohlen wurden, haben unzählige Haushalte und Geschäfte in der südafrikanischen Millionenmetropole keinen Strom mehr. Der Handel mit dem roten Gold ist ein Milliardengeschäft.
Die deutschen Hockey-Herren verlieren das Finale der World League in Johannesburg klar. Der Weltranglistendritte unterliegt Belgien mit 1:6. Dabei kämpfen die Deutschen auch mit Verletzungssorgen.
Die deutschen Hockey-Damen verlieren das Finale der World League in Johannesburg. Der Olympia-Dritte von 2016 unterliegt den Vereinigten Staaten mit 2:3 im Penaltyschießen.
Die deutschen Hockey-Damen gewinnen ihr Halbfinale bei der World League in Johannesburg mit 2:1 gegen Favorit Argentinien. Ganz besonders gefeiert wird Kapitän Janne Müller-Wieland, die ihr 250. Länderspiel bestritt.
Die deutschen Hockey-Damen verlieren bei der World League in Johannesburg ihr Gruppenspiel gegen England 0:1. Sie sind aber bereits für das Viertelfinale qualifiziert. Ein Sieg bedeutet das Ticket für die WM 2018.
Das farbenfrohe Land am Kap empfängt Sie mit typisch südafrikanischer Gastfreundschaft.
Charles Darwin hat es geahnt: Die Arten in unserer Gattung sind schwer abzugrenzen, Ordnung schaffen ist schwierig. Mit Mathematik kommen wir jetzt hoffentlich weiter.
Auf der Welt-Artenschutzkonferenz „Cites“ in Südafrika wurden strengere Regeln für den Handel mit Tieren beschlossen. Einige Bestimmungen gehen Artenschützern nicht weit genug.
Er hat ein Shampoo für Schwarze auf den Markt gebracht und ist steinreich geworden: Jetzt ist der Unternehmer Herman Mashaba Bürgermeister von Johannesburg. Ganz ohne die Regierungs-Partei ANC.
Der „African National Congress“ hat bei den Kommunalwahlen in Südafrika ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren. Bitter ist vor allem die Niederlage in einer besonderen Region.
Eine untergehende Industrie bekommt Auftrieb: Der hohe Goldpreis und die schwache Währung sorgen für hohe Gewinne. Stabil ist dieser Kurs jedoch nicht.
In Südafrika floriert die Arbeitsvermittlung per Handy. Kein Wunder: Fast die Hälfte der jungen Menschen ist arbeitslos. Doch die weite Verbreitung internetfähiger Telefone eröffnet ihnen neue Möglichkeiten.
Vor allem Finanzdienstleister und Immobiliengesellschaften drängen auf das Parkett der Börse in Südafrika. Doch das Ende des Bullenmarktes ist in Sicht.
Seit Tagen demonstrieren Studenten in Südafrika gegen höhere Studiengebühren. Am Freitag eskalierte der Protest in Pretoria: Journalisten wurden mit Steinen beworfen und verletzt. Die Polizei geht mit Härte vor.
Sam Nhlengethwa ist einer der bekanntesten Künstler Südafrikas. Nun verbringt er einen Monat in Frankfurt und beschäftigt sich mit der südafrikanischen Kunstsammlung des Weltkulturen Museums.
Um sich den Zugang zur wichtigsten Ressource zu sichern, fördert Südafrika politische Intrigen im Nachbarland Lesotho. Doch Pretorias Einflusspolitik geht nach hinten los.
Ein Mann, der vermutlich als blinder Passagier im Fahrwerkschacht einer Boeing 747 von Südafrika nach London flog, ist tot. Seine Leiche wurde auf dem Dach eines Hauses gefunden.
Der sudanesische Präsident Omar al Baschir hat Südafrika unbehelligt verlassen, obwohl über die Vollstreckung eines Haftbefehls gegen ihn noch nicht entschieden war. Südafrika bricht damit eigenes Recht.
Der sudanesische Präsident Omar al Baschir wird mit internationalem Haftbefehl gesucht. In Südafrika wurde ihm die Ausreise verweigert, ihm drohte die Verhaftung. Nun ist Baschir verschwunden - wohin, weiß derzeit niemand.
Wenn Äthiopien am Sonntag ein Parlament wählt, steht der Sieger schon fest. Der repressive Staat versucht, dem Unmut der Bevölkerung durch Wirtschaftswachstum zu begegnen.