Rätselhafte Explosion
Eine unterirdische Druckwelle hat im südafrikanischen Johannesburg den Feierabendverkehr gestört. Kleinbusse wurden in die Luft gehoben und große Teile von zwei Straßen zerstört.
Eine unterirdische Druckwelle hat im südafrikanischen Johannesburg den Feierabendverkehr gestört. Kleinbusse wurden in die Luft gehoben und große Teile von zwei Straßen zerstört.
In Südafrika hat es geschneit – und die Kommentatoren in den Medien sind begeistert. Für viele Menschen sind Eis, Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt aber ein gewaltiges Problem.
Der Sambesi und der Okavango im südlichen Afrika sind nah und könnten doch unterschiedlicher nicht sein. Der erste stürzt sich an einem spektakulären Wasserfall in die Tiefe, der zweite macht etwas vollkommen anderes – und es ist genauso grandios.
Im August treffen sich die Vertreter der BRICS-Staaten in Johannesburg. Eigentlich wäre Südafrika verpflichtet, Putin festzunehmen. Doch die Regierung sucht nach einem rechtlichen Ausweg.
Nick Bachem gelingt in Johannesburg der größte Erfolg seiner bisherigen Karriere. Der Golfprofi zeigt sich in Johannesburg nervenstark und triumphiert erstmals auf der DP World Tour.
Sie tötete einen Hund und griff einen Mann an: Eine freilaufende Tigerin hielt bei Johannesburg tagelang die Menschen in Atem. Jemand hatte bei der Flucht von einer Zuchtfarm nachgeholfen.
Der ANC hat Cyril Ramaphosa mit klarer Mehrheit als Parteichef bestätigt und ihm den Weg zu einer zweiten Amtszeit als Staatspräsident geebnet. Doch die Partei ist tief gespalten und könnte die absolute Mehrheit verlieren.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck reist nach Namibia und Südafrika. Vor allem das Thema grüner Wasserstoff regt große Erwartungen bei Investoren.
Die Besucher eine Fluss-Taufe sind von einer Sturzflut und starken Strömung überrascht worden. Rettungskräfte suchen drei Tage später noch immer nach Vermissten.
Laut toxikologischem Bericht haben alle 21 Opfer Methanol im Blut gehabt. Ob die Menge tödlich gewesen ist, sei jedoch unklar. Die Leichen der Jugendlichen wurden Ende Juni im südafrikanischen East London gefunden.
In Südafrika grassieren die Gewalttaten, wie zuletzt in Soweto bei Johannesburg, wo 15 Menschen starben. Jüngst häufen sich Überfälle auf Kneipen in Armenvierteln. Auch die Zahl der Morde an Frauen und Kindern hat stark zugenommen.
In zwei Bars in Südafrika sind am Wochenende mindestens 19 Menschen erschossen worden. Die Täter eröffneten wahllos das Feuer auf die Feiernden. Ihre Identität ist noch unklar.
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef kündigte am Donnerstag die Beschaffung von 6,9 Millionen Impfdosen an. In Malawi galt das Polio-Virus, das zu Kinderlähmung führen kann, als ausgerottet.
Heftige Sturmböen an der Ostküste Afrikas haben tausende Häuser komplett zerstört. Mindestens 55.000 Menschen sind vorübergehend obdachlos, die Zahl der bestätigten Todesopfer steigt weiter an.
Nach einem gescheiterten Entführungsversuch werden Besucher des Krüger-Nationalparks dringend vor Kriminellen gewarnt. Eine Frau war mit ihren beiden Kindern auf dem Rückweg von einem Parkbesuch überfallen worden.
Die Corona-Flaute in der Weltluftfahrt wirkt sich auf die Jahresbilanz der Flugsicherheit aus: Die Zahl der Toten liegt rund 75 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen 25 Jahre. Sorgen bereiten hingegen „unruly passengers“.
Mit unbedingtem Willen zur Aussöhnung: Der Erzbischof Tutu bekam den Friedensnobelpreis für seine Bemühungen um das Ende der Apartheid. Er blieb ein scharfer Kritiker des ANC. Im Alter von 90 Jahren ist er gestorben.
Die Furcht vor der neuen Corona-Variante ist groß. Aber die Flugverbindungen von und nach Frankfurt sind noch nicht gekappt. Derweil werden in Hessen Impfstoffe knapp.
Gerade ging es Südafrika in der Pandemie eigentlich gut, der Tourismus lief. Doch jetzt verbreitet sich eine neue Virus-Mutante. Europäische Länder haben den Flugverkehr schon eingeschränkt.
Die nationale Regierungspartei ANC hat sowohl Johannesburg als auch Pretoria an die Oppositionspartei DA verloren. Weitere Metropolen wie die Hafenstadt Durban könnten folgen.
Die Infrastruktur in Südafrika ist in einem katastrophalem Zustand. Viele Menschen sind wütend. Die Kommunalwahlen an diesem Montag könnten zur Abrechnung mit der Regierungspartei ANC werden.
Schlüsselministerien werden neu besetzt, das Ressort Staatssicherheit bei der Präsidentschaft angesiedelt. Die Ausschreitungen hatten nach der Inhaftierung des früheren Präsidenten Jacob Zuma begonnen.
Er werde keine Anarchie in seinem Land dulden, sagt Südafrikas Präsident. Einige Hintermänner der tagelangen Proteste seien identifiziert worden, so Cyril Ramaphosa. In einigen Landesteilen drohen Versorgungsprobleme.
Die Demonstrationen gegen die Inhaftierung des früheren Präsidenten Jacob Zuma weiten sich aus. Ein großes Einkaufszentrum wurde in Brand gesteckt. Nun wird die Armee in Marsch gesetzt.
Nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds erlebe Afrika derzeit den stärksten Anstieg an Neuinfektionen weltweit. Eine dritte Welle könnten die wenigen Impfungen nicht aufhalten.
Der Rand hat sich besser entwickelt als Währungen anderer Schwellenländer. Auch die Börse in Johannesburg floriert. Mit dem Land hat beides aber kaum zu tun.
Jens Spahn und Emmanuel Macron haben in Südafrika eine deutsch-französische Impf-Initiative vorgestellt. Gemeinsam mit der EU wollen sie zum Aufbau von Produktionsstätten in afrikanischen Ländern beitragen.
Beim deutsch-südafrikanischen Möbelhersteller Steinhoff ist infolge milliardenschwerer Bilanzmanipulationen ein großer Schaden entstanden. Einen kleinen Teil übernimmt jetzt die Manager-Haftpflichtversicherung.
Die Förderer profitieren von einem hohem Goldpreis und einer schwacher Währung in Südafrika. Doch die großen Schürfer graben mittlerweile in anderen Ländern.
Südafrika erlebt zurzeit verheerende Auswirkungen der Corona-Beschränkungen auf die Wirtschaft. Millionen Menschen kämpfen dort ums Überleben, die Armut ist in wenigen Wochen dramatisch angewachsen.
Nelson Mandelas jüngste Tochter Zindzi Mandela ist im Alter von 59 Jahren in einem Krankenhaus in Johannesburg gestorben. Zum Zeitpunkt ihres Todes war sie Südafrikanische Botschafterin in Dänemark. Woran sie starb, ist unklar.
Viele Flüge sind in der Corona-Krise gestrichen. Tausende Urlauber sind daher auf das Rückholprogramm der Bundesregierung angewiesen. Noch sollen sich mehr als 40.000 deutsche Reisende im Ausland befinden, davon rund ein Viertel in nur einem Land.
Deutsche Reisende wollen jetzt schnell nach Hause. Aber wie? Diese Frage stellen sich gerade viele, die in aller Welt festsitzen. Zum Beispiel in Südafrika.
Der hohe Goldpreis beflügelt die Aktien der Minenkonzerne. In Südafrika ruhen die größten Vorkommen der Welt – jedoch tief in der Erde, schwer zu erschließen.
In Johannesburg ist ein Bankhochhaus dem Erdboden gleichgemacht geworden, das nach einem Brand als nicht mehr sicher galt.
Hunderte Fans haben die frisch gebackenen Rugby-Weltmeister bei ihrer Ankunft in Johannesburg gefeiert. Die Südafrikaner hatten den Favoriten England im Finale geschlagen. Für viele Südafrikaner ist dieser Triumph auch ein Signal des Aufbruchs.