„Impfstoff sollte zwingend Voraussetzung sein“
Wie die Olympischen Spiele wurden auch die Paralympics verschoben: Kugelstoßer Kappel hält die Entscheidung für absolut richtig, stellt aber Forderungen vor der Austragung im kommenden Jahr.
Wie die Olympischen Spiele wurden auch die Paralympics verschoben: Kugelstoßer Kappel hält die Entscheidung für absolut richtig, stellt aber Forderungen vor der Austragung im kommenden Jahr.
Wichtige Neuigkeit für sehr viele Sportler: Die Qualen auf dem Weg zum Olympiaticket haben sich gelohnt. Bereits qualifzierte Athleten sollen ihr Teilnahmerecht nach ersten Überlegungen behalten.
Die Verschiebung der Olympischen Spiele ist kompliziert. Fieberhaft sucht die Task Force nach einem neuen Termin. Nur Donald Trump prescht schon wieder vor, übersieht dabei freilich ein wichtiges Detail.
Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul hat sich mit der Verschiebung der Olympischen Spiele schon arrangiert. Ernsthafets Training ist derzeit nicht möglich. Aber sein junges Alter gibt ihm noch viel Zeit.
Die Spiele sind verschoben – alles andere ist unklar. Tokio und das IOC stehen vor einer Mammutaufgabe. Thomas Bach ist die Anstrengung anzumerken.
Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio muss eine Notfall-Gruppe „tausende Fragen“ klären. Möglichst schnell soll der neue Termin für 2021 gefunden werden. IOC-Chef Bach erwartet „Opfer und Kompromisse“ von allen Beteiligten.
In der internationalen Presse herrscht Einigkeit in der Bewertung der Olympia-Verschiebung um ein Jahr. Die Entscheidung war unausweichlich. Russische Pressestimmen sehen die Verlegung als Chance zur Klärung des Status russischer Athleten.
Die Olympischen Spiele in Tokio werden verlegt. Dazu haben die Sportler eine klare Meinung. Doch wartet nun viel Arbeit auf die Verantwortlichen, viele Dinge bleiben unsicher. IOC-Präsident Bach reagiert sofort.
Der Weltsport atmet nach der Verschiebung der Olympischen Spiele ins nächste Jahr zunächst auf. Doch die Folgen werden gravierend sein. Für die Spitzenathleten endet nun eine schlimme Zeit der Zerrissenheit.
Der deutsche Säbelfechter und Athletensprecher Max Hartung hat die Entscheidung des IOC, die Olympischen Spiele in Tokio zu verschieben, begrüßt. Hartung befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
Im letzten Moment einigen sich das IOC und Japan auf eine Verschiebung der Spiele ins Jahr 2021. Die Entscheidung stößt auch in Deutschland auf großen Zuspruch bei Athleten. Der Traum sei nicht zu Ende.
Nach der Verschiebung ist der konkrete Termin für die Olympischen Spiele noch offen. „Das haben wir nicht diskutiert“, sagte IOC-Chef Bach. Auf das IOC und Japan könnten Zusatzkosten in Milliardenhöhe zukommen.
Das gab Shinzo Abe am Dienstag nach einer Telekonferenz mit dem IOC bekannt. Noch am Montag hatte Japans Ministerpräsident betont, eine Aufschiebung stände nicht zur Debatte.
„Ich hoffe, dass wir 2021 die Spiele bekommen, die wir uns erträumen“, sagt Zehnkampf-Weltmeister Kaul zur Verschiebung der Olympischen Spiele. Ringer Frank Stäbler wird seinen Körper anflehen, ihn noch ein Jahr weiter zu tragen. Reaktionen der Sportler auf die Olympia-Verschiebung.
Es ist eine historische und bislang einmalige Entscheidung. Japans Ministerpräsident Abe macht den Weg frei für die Verschiebung der Olympischen Spiele. Olympia wie auch die Paralympics sollen nun 2021 stattfinden - aber immer noch „Tokio 2020“ heißen.
Training im endlich leergeräumten Keller oder wie früher in der Garage der Eltern: deutsche Sportler improvisieren, um sich fit zu halten. Doch mancher findet die Lage auch „wahnsinnig frustrierend.“
Die Olympischen Spiele werden wegen der Corona-Krise verschoben. Der deutsche IOC-Präsident, der am Dienstagmittag mit dem japanischen Ministerpräsidenten Abe telefoniert, darf jetzt keinen Fehler machen.
Am Dienstag sollen Gespräche stattfinden, berichten japanische Medien. Um maximal ein Jahr sollen die Spiele verschoben werden, die eigentlich im Juli und August diesen Jahres stattfinden sollten.
Wenn Spitzensport nebensächlich ist, dann jetzt. Das betrifft auch die Olympischen Sommerspiele in Japan. Doch die Folgen einer Verschiebung bedrohen ganze Existenzen.
Wie geht es weiter mit Olympia in der Corona-Krise? Der Deutsche Olympische Sportbund wünscht sich eine Verschiebung von Ende Juli auf frühestens 2021. Auch der Behindertensportverband äußert sich.
Der Athletensprecher der deutschen Schwimmer über Ausgangssperre am Trainingsort, innere Zerrissenheit und die Erkenntnis, dass die Pandemie existentiellere Fragen aufwirft als jene nach Olympia.
Innerhalb der nächsten vier Wochen möchte das IOC entscheiden, ob die Spiele in Tokio wegen der Corona-Krise verschoben werden. Viele Athleten wollen nicht mehr warten – und fordern Abstimmungshoheit.
Nach Wochen der Hoffnung akzeptiert Japans Regierung offiziell, dass in der Coronavirus-Pandemie eine Verschiebung von Olympia droht. Kanada will keine Sportler schicken, Australien redet von Spielen 2021.
In Japan laufen Massen zusammen, als das olympische Feuer eintrifft. In Amerika sprechen sich fast drei Viertel von 300 Athleten für eine Verschiebung der Spiele aus. Das IOC reagiert und setzt sich selbst eine Frist.
In der Coronakrise treten Sportler wie Hartung als Vorbilder in Erscheinung, die ihr Schicksal in die Hand nehmen. IOC-Chef Bach muss jetzt schnell handeln, falls er Herr der Lage bleiben will. Er setzt sich eine Frist.
Max Hartung hat Fakten geschaffen. Thomas Bach spielt auf Zeit. Der DOSB will seine Athleten befragen. Die Meinungen über die Austragung der Sommerspiele gehen auch bei den Sportlern auseinander.
Nun fordert auch der amerikanische Leichtathletikverband eine Verschiebung der Olympischen Spiele und erhöht den Druck auf IOC-Präsident Bach. Der spielt weiter auf Zeit.
Auch die Paralympics spielen auf Zeit – und mit der Gesundheit mancher Athleten? Immerhin gehören einige Sportler aufgrund ihrer körperlichen Einschränkung zu einer Risikogruppe.
Das Olympische Feuer kommt aus Griechenland in Japan an. Ob die Spiele wie geplant stattfinden, ist unklar. Die Kritik wird immer lauter an der Taktik des IOC. Nun äußert sich Präsident Thomas Bach in einem Interview.
Thomas Bach will Tokio 2020 unbedingt retten. Doch auch dieser Pragmatiker, der sich so gerne in seiner Bedeutung sonnt, kann nur auf ein Wunder hoffen. Er kämpft um alles – und kann doch nur verlieren.
Wegen der anstehenden Olympischen Spiele schlagen Sportler nun Alarm. Eine Telefonkonferenz mit Athletensprechern nutzt Thomas Bach aber lediglich zur Belehrung. Der IOC-Präsident gerät immer heftiger unter Beschuss.
Der Druck auf das IOC wächst: Wegen des Festhaltens am Sommertermin für die Olympischen Spiele äußern nicht nur aktive Sportler schwere Vorwürfe. Auch eine Deutsche findet deutliche Worte. Es gibt aber auch moderatere Töne.
Während Zehnkampf-Weltrekordler Kevin Mayer inständig um Verschiebung der Spiele bittet, scheint auch dem IOC klar geworden zu sein: Der Termin für Olympia in Tokio ist wohl nicht mehr fix zu halten.
Max Hartung, Säbelfechter und Athletensprecher, spricht im Interview über die Olympischen Spiele als Sinnbild der globalisierten Welt, die jetzt herausgefordert wird. Ist Tokio 2020 überhaupt noch möglich?
Lange trainierten die Kletterprofis in einer Nische. Damit ist es vorbei, seit Klettern zur olympischen Disziplin geworden ist. Nicht alle finden das gut.
Thomas Bach ist ein begnadeter Sportfunktionär – und der mächtigste der Welt. Wenn Krisen von außerhalb den olympischen Suppentopf erreichen, zeigt sich Bachs Maß. So auch mitten in der Corona-Pandemie.