Das Thema Super League ist „vom Tisch“
Karl-Heinz Rummenigge genießt sein neues Leben abseits des Fußball-Rampenlichts. Dennoch spricht der frühere Chef des FC Bayern über die DFB-Führungskrise, die WM und Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Karl-Heinz Rummenigge genießt sein neues Leben abseits des Fußball-Rampenlichts. Dennoch spricht der frühere Chef des FC Bayern über die DFB-Führungskrise, die WM und Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Die FIFA denkt an eine Fußball-WM alle zwei Jahre. Vor dem Start der Winterspiele in Peking schlägt das olympische Sportsystem zurück. Der Ton verhärtet sich bei der IOC-Session gegen Gianni Infantino.
Der Präsident des Fußball-Weltverbandes steckt in der Klemme: Ist er ein ewig Gestriger oder wurde er „missinterpretiert“, nachdem er die WM alle zwei Jahre als Teillösung der Flüchtlingsproblematik verkaufte?
Der Präsident des Fußball-Weltverbandes steckt in der Klemme: Ist er ein ewig Gestriger oder will er falsch interpretiert worden sein, nachdem er die WM alle zwei Jahre als Teillösung der Flüchtlingsproblematik verkaufte?
Nach einer fragwürdigen Aussage über afrikanische Flüchtlinge ist FIFA-Präsident Gianni Infantino um Schadensbegrenzung bemüht. Das alles sei falsch verstanden worden.
Der Präsident des internationalen Fußball-Verbandes widersetzt sich der Haltung Europas.
Der FIFA-Präsident verteidigt abermals die Idee einer WM im Zwei-Jahres-Rhythmus. In Bezug auf das Turnier in Qatar und den dort gestorbenen Gastarbeitern hat er eigene Zahlen parat.
Wem gehört die Idee zum Spray beim Freistoß? Nach Ansicht eines brasilianischen Gerichts dem Klein-Unternehmer Heine Allemagne, der die Fifa vorerst in die Knie zwingt.
Der Fußball-Weltverband will die Weltmeisterschaft alle zwei Jahre austragen und rechnet opulent vor. Der europäische Fußballverband rechnet anders – und hält dagegen. Eine regelrechte Schlacht ist entbrannt.
Aktuell findet die Fußballweltmeisterschaft alle vier Jahre statt. Doch wenn es nach FIFA-Chef Gianni Infantino geht, könnte sich dies bald ändern – sehr zum Ärger der Kontinentalverbände UEFA und CONMEBOL.
Boxen, Gewichtheben und Moderner Fünfkampf bleiben nach Skandalen und Eklats bei den Olympischen Sommerspielen 2028 außen vor. Und was wird aus dem Fußball?
Inhaftierte Uiguren und vom Erdboden verschwundene Sportler in der Volksrepublik China, entrechtete Arbeiter auf Baustellen in Qatar: Wie sehr dürfen die beiden Mega-Sportevents des Jahres 2022 die Realitäten im jeweiligen Gastland ausblenden?
FIFA-Präsident Gianni Infantino drängt darauf, die WM künftig alle zwei Jahre auszutragen. Noch im Dezember sollte abgestimmt werden. Doch der Protest war heftig. Nun wird die Entscheidung vertagt.
Der Streit um eine Verkürzung des WM-Rhythmus auf zwei Jahre erhitzt die Gemüter. Europäische Verbände kokettieren mit einem FIFA-Austritt. Der Präsident hofft auf einen „Konsens“.
Weil die FIFA ihre WM-Reform schon im Dezember umsetzen könnte, ist das IOC in Alarmstimmung. Man befürchtet die Entwertung von Olympia. Doch die FIFA zielt auf etwas anderes.
Die Weltmeisterschaft würde den Plänen nach unter Federführung der Vereinigten Arabischen Emirate stehen. „Nichts ist unmöglich“, sagt FIFA-Präsident Gianni Infantino über das Verhältnis der Länder.
Eine Fußball-WM im Zweijahresrhythmus? Der Plan der FIFA sorgt für einigen Wirbel. Bei genauerem Hinsehen erkennt man sogar, dass er gute Ansätze enthält. Aber er ist nur unzureichend durchdacht.
David Friedmann war US-Botschafter in Israel während der Präsidentschaft von Donald Trump. Nun wurde das „Friedman-Zentrum“ eröffnet, teilgenommen hat der auch der FIFA-Präsident. Ein Affront für Palästina.
FIFA-Chef Infantino möchte die WM alle zwei Jahre austragen lassen. Unzufrieden mit dieser Idee ist unter anderem UEFA-Präsident Ceferin, der das Vorhaben mit drastischer Wortwahl kritisiert.
„Ich freue mich sehr, dass dieses illegal aus dem Fußball abgezweigte Geld wieder seiner rechtmäßigen Bestimmung zukommt“: Der Fußball-Weltverband mit Präsident Gianni Infantino wird für Verluste entschädigt.
Was soll die Mammut-EM in ganz Europa mitten in der Pandemie? Märkte erschließen, natürlich. Aber es könnte eine der letzten sein. Nicht wegen Covid, sondern wegen Gianni Infantino.
Findet die Fußball-Weltmeisterschaft bald alle zwei Jahre statt? Die Mitgliedsverbände der Fifa jedenfalls forcieren eine entsprechende Veränderung und beauftragten eine Machbarkeitsstudie. Fifa-Präsident Gianni Infantino zeigte sich offen dafür.
Sechs Präsidenten nordeuropäischer Fußballverbände üben Druck auf FIFA-Chef Infantino aus. Sie haben Fragen in Sachen Qatar und verlangen nicht nur Antworten, sondern die Umsetzung von Regeln.
Dänen, Norweger und Schweden machen Druck auf Infantino, weil sie selbst Druck spüren. Die Fifa soll sich stärker für die Menschenrechte beim WM-Gastgeber Qatar einsetzen.
Die umstrittene Hand-Regel im Fußball wird mal wieder angepasst. Fifa-Chef Infantino jubelt schon, doch Unschärfen bleiben. Nicht jedes Handspiel ist zu ahnden.
Norwegische Fußball-Vereine schließen sich einer Boykott-Bewegung an, die ihr Nationalteam auffordert, nicht an der WM 2022 in Qatar teilzunehmen. Fifa-Präsident Infantino kritisiert diese Haltung.
Die Klub-WM in Qatar führt die Bayern in die schöne neue Fußballwelt. Und nach der Pandemie geht noch mehr. Das Turnier ist ein Riesenbaby, das Glitzer und Geld verspricht. Fußball ist ein schlichtes Geschäft, so flexibel wie gierig.
Die Fifa wollte Sonderermittler Keller für befangen erklären lassen. Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts lehnt dies ab. Keller selbst regt weitere Ermittlungen gegen Infantino an.
Die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ist nicht gut. Dennoch tritt Fifa-Präsident Gianni Infantino in einem Werbevideo für das Land auf und lobt es sehr. Amnesty International kritisiert das als „nur schwer zu ertragen“.
Gianni Infantinos Ärger mit der Schweizer Justiz reißt nicht ab. Wegen der Nutzung eines Privatjets geht der Sonderermittler von „strafbaren Handlungen“ des Fifa-Präsidenten aus. Der Fußball-Weltverband kontert mit scharfen Worten.
Die Nutzung eines Privatjets könnte für den Präsidenten des Fußball-Weltverbands weitreichende Folgen haben. Ein Sonderbundesanwalt teilt seine Ergebnisse der Bundesanwaltschaft mit. Die Fifa wehrt sich.
Gianni Infantino, der Präsident des Fußball-Weltverbandes, durfte dabei sein, als Donald Trump ein Abkommen mit den Staatschefs von Israel, Bahrein und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnete. Eines aber hatte Infantino wohl keiner gesagt.
Der Sumpf des Fußball-Weltverbandes ist tief. Präsident Gianni Infantino betreibt ein undurchsichtiges Geschäft. Die Justiz in der Schweiz hat bei der Aufklärung bisher versagt. Schuld daran trägt auch die Politik.
Der Justizskandal um den Schweizer Bundesanwalt Lauber und seine Treffen mit Fifa-Präsident Infantino hat es an den Tag gebracht: An den obersten Gerichten der Schweiz geht es drunter und drüber. Das Versagen ist politisch gewollt.
Die Ethikkommission der Fifa bestätigt eine Voruntersuchung gegen Präsident Gianni Infantino – und gleichzeitig, dass das Verfahren bereits wieder eingestellt ist. Infantinos viel größeres Problem mit der Schweizer Justiz löst dies aber nicht.
Bei Verfahren im Zusammenhang mit dem Fußball-Weltverband Fifa leiden viele Männer im besten Alter auffallend häufig unter Erinnerungslücken. Nun steht auch Präsident Gianni Infantino im Fokus. Der spielt das alte Spiel. Mit Macht.