Der Meister-Macher bei Mercedes
Toto Wolff führt das Formel-1-Team von Mercedes nach einer ganz eigenen Philosophie. Auch deshalb kehren die Silberpfeile nach jeder Krise umso stärker zurück. Was steckt dahinter?
Toto Wolff führt das Formel-1-Team von Mercedes nach einer ganz eigenen Philosophie. Auch deshalb kehren die Silberpfeile nach jeder Krise umso stärker zurück. Was steckt dahinter?
Im Kampf um den WM-Titel in der Formel 1 baute Sebastian Vettel einige Unfälle. Nun verteidigt der Ferrari-Pilot seine missglückten Manöver. Auch Lewis Hamilton hat etwas zu sagen.
Die Formel 1 hat ein Qualitätsdefizit. Allerdings nicht an der Spitze. Die in Austin schnellsten drei Fahrer fuhren binnen drei Sekunden über den Zielstrich. Viel mehr kann der Sport nicht bieten.
Lewis Hamilton muss seine WM-Titel-Party noch etwas aufschieben. Die internationalen Medien freuen sich mit Sieger Kimi Räikkönen – und kritisieren seinen Teamkollegen Sebastian Vettel.
Ferrari ist wieder im Aufwind. Kimi Räikkönen gewinnt in Austin. Und auch Sebastian Vettels Auto ist besser als zuvor. Dennoch wird der Deutsche deutlich – und kündigt eine Art Aussprache an.
Wegen einer misslungenen Reifenstrategie wird Hamilton nur Dritter. Vettel kämpft sich nach einem Dreher von Platz 15 auf vier nach vorne. Das Rennen gewinnt Räikkönen vor Verstappen.
Einen wie ihn wird es womöglich nie wieder geben: Lewis Hamilton kann an diesem Sonntag zum fünften Mal Formel-1-Weltmeister werden. Sein Maßstab heißt nicht mehr Vettel, sondern Schumacher.
Sebastian Vettel fehlen im Qualifying nur ein paar Tausendstelsekunden auf Lewis Hamilton. Die Flüche des deutschen Piloten im Ferrari-Funk sind alles andere als jugendfrei.
Die kleine Chance auf den WM-Titel wird immer geringer. Im Regen von Austin handelt sich Sebastian Vettel im Training auch noch eine Strafe ein. Er wird beim Start im Rennen am Sonntag nach hinten versetzt.
Vor der Suche nach der verlorenen Effizienz bäumen sich Vettel und Ferrari noch einmal auf: Am Sonntag könnte der Traum vom Formel-1-Titel 2018 endgültig platzen.
Porsche richtet sich komplett auf Elektromobilität aus – und bleibt trotzdem bei einem Rendite-Ziel von 15 Prozent. Das weckt Phantasien.
Das kleine Unternehmen Crosslé ist ein Hidden Champion. Es baut seit 60 Jahren erfolgreich Rennwagen – mitten in Nordirland.
Die Formel 1 ist zu vorhersehbar – und dennoch verpuffen viele Reformpläne. Die großen Rennställe wollen sich ihre Privilegien nicht wegnehmen lassen. Wie aber könnte die Motorsport-Königsklasse wieder spannender werden?
Sebastian Vettel erlebt in Suzuka beim Großen Preis von Japan ein Debakel. Die Weltmeisterschaft ist Konkurrent Lewis Hamilton im Mercedes fast nicht mehr zu nehmen. FAZ.NET zeigt die internationalen Reaktionen.
Sebastian Vettel erlebt ein verkorkstes Wochenende bei der Formel 1 in Japan. Nach einem selbst verschuldeten Unfall wird die kleine Chance auf den WM-Titel noch kleiner. Entsprechend groß ist der Frust.
Der Deutsche erlebt beim Kampf um den WM-Titel in der Formel 1 einen weiteren herben Rückschlag. Sein Team wählt in der Qualifikation eine abenteuerliche Strategie und wird bestraft.
Mercedes unterstützt kompromisslos den aussichtsreichsten Chefpiloten, solange der liefert. Eine Teamorder für Hamilton wird es auch beim nächsten Formel-1-Rennen in Japan geben – falls nötig.
Die Chancen auf den WM-Titel für den Ferrari-Piloten werden immer geringer. Viel emotionaler aber debattiert die internationale Presse, dass Bottas den Sieg auf Wunsch von Mercedes an Hamilton abgeben muss.
Bitter für Bottas, gut für die WM-Chancen: Hamilton profitiert in Sotschi von der pragmatischen Stallorder bei Mercedes. Der Deutsche im Ferrari muss allein klar kommen – und verliert auf rätselhafte Weise immer mehr Power.
Ferrari gilt als schwieriges Pflaster für Piloten. Das merkt derzeit auch Sebastian Vettel. Im Kampf um den WM-Titel in der Formel 1 steht er vor dem Rennen in Russland unter Erfolgsdruck – und alleine da.
Die Qualifikation für das Formel-1-Rennen in Russland ist eine klare Sache für Mercedes. Platz eins geht aber nicht an Lewis Hamilton. Auch für Sebastian Vettel läuft es nicht nach Wunsch.
Lewis Hamilton präsentiert sich in Sotschi selbstbewusst. Im Duell mit Sebastian Vettel spricht alles für ihn. Doch zu oft glitt der Triumph siegessicheren Fahrern schon durch die Hände.
Der Ferrari-Pilot steht im Kampf um den WM-Titel unter Druck. In Sotschi möchte er in den Trainings gut ins Wochenende starten. Doch daraus wird nichts. Die Formel 1 im Formcheck.
Pininfarina will mit seinen Luxus-Elektroautos von München aus Tesla und Ferrari Konkurrenz machen. Vielleicht sind sie aber auch zu schön für die Straße, sagt der Chef.
Der neue Ferrari-Chef möchte, dass die Autos noch teurer werden. Das kann eine gute Idee sein.
Ferrari will mehr aus seiner Marke herausholen. Deshalb sollen die Sportwagen teurer werden – und mit 15 neuen Modellen flexibler an die Bedürfnisse der Käufer angepasst werden.
Der berühmteste Sportwagen der Welt als Geländewagen? Auch für den neuen Ferrari-Chef eine ungewohnte Vorstellung. Doch genau das ist geplant – neben einem weiteren ambitionierten Ziel.
Teure Ferrari oder Range Rover: Immer mehr Autos, Laster und Fahrräder gehen online. Mit der smarten Mobilität können Diebe geschnappt, aber auch Mitarbeiter kontrolliert werden.
Vettels Kampf um den WM-Titel scheint aussichtslos: Der Deutsche und sein Ferrari-Team machen zu viele Fehler - dagegen hat Hamilton mit Mercedes in den Weltmeister-Modus geschaltet.
Rückfall statt Fortschritt: Ferrari setzt in Singapur auf die falschen Reifen – und Sebastian Vettel läuft die Zeit davon. Lewis Hamilton vollendet das Werk dagegen meisterlich.
Mercedes ist mal wieder am schnellsten: In Singapur sichert sich Lewis Hamilton die Spitzenposition für das Formel-1-Rennen. Dahinter folgt ein Niederländer. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel ist zerknirscht.
Im freien Training setzt der WM-Zweite nach dem Unfall zuvor ein Ausrufezeichen. Auch Ferrari-Kollege Räikkönen absolvierte den Kurs schneller als die Silberpfeile.
Fehlende Stallregie und zu viel Ungeduld haben Sebastian Vettels Rückstand auf Lewis Hamilton wachsen lassen. Beim Großen Preis von Singapur hat Ferrari aber einen Trumpf in der Hand.
Aufgewachsen am Rande der legendären Rennstrecke von Monte Carlo: Ferrari vertraut dem Talent des jungen Charles Leclerc. Der muss jetzt als Herausforderer von Sebastian Vettel beweisen, dass er dem Druck standhält.
Der Wechsel im zweiten Cockpit der Scuderia neben Sebastian Vettel zeigt, dass der Rennstall mutiger als erwartet ist – aber auch, dass bei Ferrari nicht alles nach den Wünschen des Deutschen läuft.
Der Kollege von Sebastian Vettel fährt in der kommenden Saison nicht mehr für die Scuderia. Doch sein Nachfolger ist schon gefunden: Kimi Räikkönen wechselt innerhalb der Formel 1 mit einem anderen Fahrer das Cockpit.