Qatar ist erfolgreicher als Emirates
Eine Milliarde Verlust auf der einen, 1,5 Milliarden Gewinn auf der anderen Seite: Qatar Airways ist stolz auf das Erreichte. Und Fußball-WM in Doha steht erst noch bevor.
Eine Milliarde Verlust auf der einen, 1,5 Milliarden Gewinn auf der anderen Seite: Qatar Airways ist stolz auf das Erreichte. Und Fußball-WM in Doha steht erst noch bevor.
Elon Musk sagt, Einschnitte träfen nur die Verwaltung. Aber eine Klage entlassener Mitarbeiter in einem Batteriewerk spricht eine andere Sprache.
Für 1,2 Millionen Fans aus dem Ausland reichen die Hotels in Qatar vorne und hinten nicht. Daher braucht es für die Fußball-WM Alternativen. Nun präsentieren die Veranstalter eine weitere Idee.
Staffel-Olympiasiegerin Shericka Jackson mausert sich zu einer WM-Favoritin im Sprint. In Rom ließ die Jamaikanerin über 200 Meter namhafte Konkurrenz hinter sich. Jetzt hofft sie auf den großen Coup.
Bei Olympia zog es ihm den Boden unter den Füßen weg. Nun sorgen technische Probleme für muskuläre Disbalancen bei Vetter. Der weltbeste Speerwerfer steckt im Dilemma.
Im Zulal Resort in Qatar kann sich der Gast selbst finden oder wahlweise die Familie wieder ins Lot bringen. Das sind beste Quartier-Bedingungen für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der WM.
Wegen des Windes muss der Wettkampf der Stabhochspringer in Doha verschoben werden. Mit einem Tag Anlauf heißt der Gewinner trotzdem wieder Armand Duplantis.
Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler erreicht bei seinem Comeback den siebten Platz der Diamond League. Sieger wird Anderson Peters aus Grenada. Johannes Vetter reist erst gar nicht nach Doha.
In Qatar wird immer wieder die Ausbeutung von Arbeitsmigranten moniert. Die Regierung weist die Vorwürfe zurück und führt Reformen an. Nun gibt es einen neuen Bericht von Amnesty International.
Die Gruppen stehen nach der Auslosung fest. Doch Fans, die ihre Reise zur moralisch fragwürdigen Fußball-WM nach Qatar planen, haben derzeit ein großes Problem.
Dass das deutsche Team schon in der WM-Vorrunde auf Spanien trifft, sorgt auch im Land des Gegners für Aufsehen. Die FIFA legt zudem den genauen Terminplan fest. Nun weiß die DFB-Elf, wann sie spielt.
Der alte Rivale, Japan und ein Fragezeichen: Das WM-Los sieht für das Nationalteam sogar etwas schwieriger aus als vor vier Jahren. Bundestrainer Flick sieht überall spezielle Stärken.
Der alte Rivale, Japan und ein Fragezeichen: Das WM-Los sieht für das Nationalteam sogar etwas schwieriger aus als vor vier Jahren. Bundestrainer Flick sieht überall spezielle Stärken.
Vor wenigen Jahren noch wurde das kleine Emirat von seinen Konkurrenten am Golf in die Ecke gedrängt. Nun profiliert sich Qatar in den weltpolitischen Krisen als verlässlicher Partner für alle Seiten.
Vor der WM 2022 in Qatar werden die Lose gezogen, obwohl gar nicht alle Teilnehmer feststehen. Das ist nicht die einzige Skurrilität. Die F.A.Z. beantwortet die wichtigsten Fragen vor der Auslosung.
Ausbeutung, Homophobie, Rassismus: Beim Kongress in Qatars Hauptstadt Doha lässt der Fußball-Weltverband kritische Stimmen außen vor – oder ohne Unterstützung verhallen.
Gianni Infantino gibt beim Fifa-Kongress in Qatar den Ton vor: Er erwartet „die beste WM jemals“, strebt eine weitere Amtszeit an und heikle Themen sind nicht gefragt.
Die Fußball-WM 2022 in Qatar ist hoch umstritten. Das unterstreicht der neue Jahresbericht von Amnesty International. Was SPD-Chef Lars Klingbeil vom DFB erwartet.
Weil die Taliban nicht zu ihrem Versprechen stehen, auch weiterführende Schulen für Mädchen zu öffnen, sagen die USA ein geplantes Treffen in Doha ab.
Qatar wird wegen Russlands Krieg in der Ukraine heftig als Ersatzlieferant für Erdgas umworben. Entsprechend selbstbewusst gibt sich der Energieminister. Einen konkreten Deal mit Deutschland gebe es bisher nicht.
Beim Weltcup in Doha provozierte der russische Turner Iwan Kuljak mit dem „Z“. Mittlerweile sind Athleten aus Russland nicht mehr zugelassen. Doch ihm droht eine persönliche Strafe.
Minister Habeck wirbt in den Vereinigten Arabischen Emiraten um Wasserstoff und muss sich kritischen Themen stellen. Dabei geht es nicht nur um Moral- und Energiefragen, sondern auch um einen ehemaligen Außenminister – und einen Streit mit Christian Lindner.
Iga Swiatek siegt souverän beim Tennisturnier in Indian Wells und rückt auf Platz zwei der Weltrangliste vor. Bei den Männern gibt es im Finale eine Überraschung, zum Leidwesen von Rafael Nadal.
Deutschland und Qatar wollen in Energiefragen künftig enger zusammenarbeiten. Dabei soll es nicht nur um Gaslieferungen gehen, sagt Wirtschaftsminister Habeck.
Bundeswirtschaftsminister Habeck hat in Doha eine neue Energiepartnerschaft besiegelt. Sie soll Deutschland dabei helfen, unabhängiger von Russland zu werden. Habeck sprach von einer „Win-win-Situation“.
Deutschland und Qatar wollen in Energiefragen künftig enger zusammenarbeiten. Wirtschaftsminister Habeck stellt klar: Dabei soll es nicht nur um Gaslieferungen gehen.
Statt aus Russland will Deutschland mehr Gas aus Qatar beziehen. Doch kurzfristig sind die Kapazitäten begrenzt. Und dann ist da auch noch die Moralfrage.
Jahrelang erprobter Widerstand: Ein Gespräch mit Nahid Shahalimi über die Forderung einflussreicher Afghaninnen, an den Gesprächen mit den Taliban beteiligt zu werden, und den verklärten Blick des Westens.
Doha Taha Beydoun ist eine junge Frau mit libanesischen Wurzeln, die als Boxtrainerin nicht nur im Ring kämpft, sondern auch außerhalb. Sie setzt sich für Gleichheit und gegen Diskriminierung ein.
Diplomaten warnen vor der „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“. Außenministerin Annalena Baerbock will die Situation in Afghanistan mit einem Aktionsplan verbessern.
Aktuell findet die Fußballweltmeisterschaft alle vier Jahre statt. Doch wenn es nach FIFA-Chef Gianni Infantino geht, könnte sich dies bald ändern – sehr zum Ärger der Kontinentalverbände UEFA und CONMEBOL.
Inhaftierte Uiguren und vom Erdboden verschwundene Sportler in der Volksrepublik China, entrechtete Arbeiter auf Baustellen in Qatar: Wie sehr dürfen die beiden Mega-Sportevents des Jahres 2022 die Realitäten im jeweiligen Gastland ausblenden?
Bei den Gesprächen mit EU-Vertretern in Doha bekräftigen die Islamisten ihr Versprechen, Ausländern wie Afghanen die Ausreise zu erlauben. Im Gegenzug sollen die Europäer beim Flughafenbetrieb helfen.
Länder wie Qatar behaupten, mit ihren Investitionen nicht von den Menschenrechtsverstößen abzulenken. Der Begriff des „Sportswashing“ reicht nicht mehr aus. Es geht ihnen um viel mehr.
Deutsche Diplomaten haben mit Repräsentanten der Taliban über eine sichere Ausreise aus Afghanistan für jene verhandelt, für die Berlin „eine besondere Verantwortung trägt“. Ziel ist es, die Zahl der Ausreisen zu erhöhen.
Die Gespräche in Doha zeigen, dass der Westen durchaus noch Einfluss nehmen kann am Hindukusch. Europa hat daran mindestens soviel Interesse wie die USA.