Neue Eskalation in Nagornyi-Karabach
Eigentlich hatten Armenien und Aserbaidschan eine Waffenruhe vereinbart. Aserbaidschan erklärte, Luftangriffe geflogen zu haben, die zu großen Verlusten geführt hätten
Eigentlich hatten Armenien und Aserbaidschan eine Waffenruhe vereinbart. Aserbaidschan erklärte, Luftangriffe geflogen zu haben, die zu großen Verlusten geführt hätten
Kurz nach dem Inkrafttreten einer Waffenruhe im Konflikt um Nagornyi-Karabach werfen sich Armenien und Aserbaidschan gegenseitig neue Kampfhandlungen vor. Bei einem Bombenangriff auf ein Wohngebiet in Gandscha, der zweitgrößten Stadt Aserbaidschans, sterben laut der Regierung des Landes mehrere Menschen.
Unter Vermittlung Russlands haben sich die Außenminister Armeniens und Aserbaidschans auf eine Waffenruhe verständigt. Doch schon kurz nach deren Inkrafttreten soll es zu neuen Angriffen gekommen sein.
Aserbaidschan und Armenien haben sich auf eine Waffenruhe in der umkämpften Kaukasusregion Berg-Karabach geeinigt. Kurz vor Inkrafttreten wurden neue Kämpfe gemeldet.
Seit knapp zwei Wochen liefern sich Armenien und Aserbaidschan in Nagornyj Karabach schwere Kämpfe. Nun greift Russland ein und vermittelt eine Waffenruhe.
Den Konflikt in Nagornyj Karabach tragen Aserbaidschan und Armenien mit ungleichen Mitteln aus. Woher kommen ihre Waffen?
Irak, Syrien, Libyen, Aserbaidschan, Mittelmeer: Die vielen Fronten der Türkei dienen dem Machterhalt des Präsidenten. Er stemmt sich damit gegen die Müdigkeit seiner Wähler.
In den Kämpfen um Nagornyj Karabach hat Aserbaidschan Oberwasser. Präsident Ilham Alijew profitiert von der Kriegsstimmung der Bevölkerung. Und Wladimir Putin macht ihm ein Geschenk.
Moskau droht der Konflikt im Kaukasus zu entgleiten. Ankaras Parteinahme und Amerikas Fehlen begünstigen einen großen Krieg um eine kleine, unbedeutende Region.
Im Konflikt um die Kaukasus-Region hat Aserbaidschan dem verfeindeten Armenien einen Raketenangriff auf die zweitgrößte Stadt Gandscha vorgeworfen. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, auch Zivilisten unter Beschuss zu nehmen.
Die wichtigste Stadt in der umkämpften Region Nagornyj Karabach soll am Freitag angegriffen worden sein. Russland, Amerika und Frankreich fordern bislang vergebens ein Ende der Gewalt.
Bei den Angriffen auf die „Hauptstadt“ von Nagornyj Karabach seien mehrere Menschen verletzt worden, äußerte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums in Eriwan. Zuvor hatte sich Armenien zu Waffenstillstandsverhandlungen mit Aserbaidschan bereit erklärt.
Am Donnerstag fanden die bisher heftigsten Kämpfe in der Unruheregion Nagornyj Karabach statt. Auch ausländische Journalisten gerieten unter Beschuss – zwei wurden verwundet.
Aserbaidschan liefert wichtige Rohstoffe nach Europa. Ein militärischer Konflikt mit Armenien könnte die Handelsbeziehungen nun gefährden. Die Türkei will das verhindern – aus eigenem Interesse.
Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan über die Region Nagornyi Karabach eskaliert weiter. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warf der Türkei vor, dschihadistische Kämpfer aus Syrien über ihr Staatsgebiet nach Nagornyi Karabach reisen zu lassen, um Aserbaidschan zu unterstützen.
Die Vereinigten Staaten, Russland und Frankreich fordern die Konfliktparteien Armenien und Aserbaidschan auf, diplomatische Verhandlungen aufzunehmen.
Für den Abschuss eines armenischen Kampfflugzeugs will Ankara nicht verantwortlich sein. Von nun an aber will die Türkei in Nagornij-Karabach offiziell mitmischen.
Seit drei Tagen toben Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan. Der 15-köpfige Sicherheitsrat der Vereinten Nationen fordert nun beide Seiten dazu auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Im Konflikt in der Region Nagornyj Karabach gibt es viele widersprüchliche Angaben. Aserbaidschan meldet gar nur tote Zivilisten – bei Soldaten könnte dies die Kampfmoral senken.
Die armenische Seite meldet den Abschuss einer Suchoi-25 durch ein türkisches Kampfflugzeug. Aserbaidschan dementiert und spricht von einer Lüge.
Die aserbaidschanische Armee hat eine neue Offensive in dem umkämpften Gebiet Nagornyi Karabach im Südkaukasus begonnen. Der UN-Sicherheitsrat berät in einer Dringlichkeitssitzung über den Konflikt.
Eine Lösung des Konflikts um Karabach ist ohne Veränderungen in Armenien und Aserbaidschan nicht möglich. Aber die Interessen Russlands und der Türkei machen die Lage noch gefährlicher.
Bei den neu entflammten Kämpfen in Nagornyj Karabach ist die Propaganda ein wichtiges Mittel. Doch die Parteien erhalten auch international Hilfe – aus Russland und der Türkei.
Ein lange wenig beachteter Konflikt bricht mit Gewalt wieder auf. UN-Generalsekretär Guterres schaltet sich ein, doch beide Seiten geben sich die Schuld an der Eskalation im Kaukasus.
In der neuerlichen Eskalation in der Konfliktregion Nagornyj Karabach schlägt sich der türkische Präsident auf die Seite Aserbaidschans – und attackiert die Vermittlergruppe der OSZE.
Armenien und Aserbaidschan geben sich gegenseitig die Schuld für die Eskalation in der Konfliktregion Nagornyj Karabach. Es soll zahlreiche Verletzte und auch Tote geben. Außenminister Maas forderte eine sofortige Einstellung der Kämpfe.
An der Grenze zwischen Aserbaidschan und Armenien ist es zu den schwersten Kämpfen seit vier Jahren gekommen. Beide Seiten geben einander die Schuld an der Eskalation. Die EU, Amerika und Russland mahnen zur Zurückhaltung.
Die nächsten drei Rennen der Formel 1 müssen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Jetzt trifft es auch die Veranstaltungen in Japan, Aserbaidschan und Singapur. Kommt es jetzt doch noch zu einem Grand Prix in Deutschland?
Der Saisonstart der Motorsport-Königsklasse verzögert sich wegen der Corona-Krise immer weiter: Ein weiteres Rennen muss verschoben werden. Wann erstmals in der Formel 1 gefahren wird, bleibt damit unklar.
In London friert ein Gericht Vermögenswerte in Millionenhöhe ein – darunter eine Luxusimmobilie. Ihr Besitzer soll ein bekannter Tech-Unternehmer aus Kasachstan sein.
Maulbeerschnaps und Kräuterfladenbrot: Die unbekannte Kaukasus-Republik Arzach ist bereit für Touristen – und mehr. Ein offener Brief an den UN-Generalsekretär António Guterres.
Zwei Landtagsabgeordnete der bayerischen AfD waren als Beobachter bei der Parlamentswahl in Aserbaidschan. Im Gegensatz zur OSZE hatten sie überhaupt nichts zu bemängeln. Sie lobten sogar die Wahl unter dem Autokraten Alijew.
Wegen des Verdachts der Bestechung und Bestechlichkeit von Mandatsträgern hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Razzien gegen die CDU-Abgeordnete Karin Strenz und den früheren CSU-Abgeordneten Eduard Lintner angeordnet. Der Bundestag hob Strenz’ Immunität am Vormittag auf.
Die Furcht vor Angriffen per Drohne ist auch im Fußball groß. Bei einem Spiel in Luxemburg ist es nun zu einem Vorfall gekommen. Die Drohne transportierte lediglich eine Flagge – gerade die aber ist brisant.
Die Benelux-Nachbarn gewinnen jeweils 4:0 in der EM-Qualifikation. Dagegen blamieren sich die WM-Zweiten aus Kroatien bei Außenseiter Aserbaidschan. Österreich und Polen spielen torlos.
In einem Ankerzentrum im bayrischen Deggendorf gerät ein Streit außer Kontrolle. Mehrere Personen werden bei Handgreiflichkeiten und durch Steinwürfe verletzt. Es ist nicht der erste Vorfall in der Einrichtung.