Im Auf-Hören liegt der Gewinn von Freiheit
Das Mozartfest Würzburg geht in sein 101. Jahr: mit Sinnlichkeit statt Kopfgeburten, mit echten Fragen statt Parolen und mit Isabel Mundry als Residenzkomponistin.
Das Mozartfest Würzburg geht in sein 101. Jahr: mit Sinnlichkeit statt Kopfgeburten, mit echten Fragen statt Parolen und mit Isabel Mundry als Residenzkomponistin.
In Würzburg will ein Siebener-Bündnis freies Parken für Autos abschaffen, die Stadt Hamburg richtet Grüne Wellen für Radfahrer ein
Ermittlern in Bayern ist ein Schlag gegen die Verbreitung von Kinderpornografie gelungen. Bei Hausdurchsuchungen konnten zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Außerdem wurden fast 20 Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Auf der Suche nach sich selbst flüchtet sich die CSU ins Lebensgefühlige. Parteichef Söder versucht, das alte Selbstverständnis als Bierzeltpartei wiederzubeleben – und Inkonsistenzen, etwa in der Ukraine-Politik, zu überspielen.
Der Prozess gegen den Messerstecher, der in der Würzburger Innenstadt drei Frauen tötete, hat begonnen. Die überlebenden Opfer leiden bis heute psychisch und körperlich unter den Folgen der Attacke.
Nach acht Niederlagen in Serie trennen sich die Fraport Skyliners von ihrem Trainer. Die Mannschaft ist auf den letzten Platz in der Tabelle abgerutscht, der erste Bundesliga-Abstieg droht.
Nach dem Fund von zwei Kinderleichen im Landkreis Aschaffenburg teilte die Staatsanwaltschaft nun mit, dass die Kinder möglicherweise durch den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmittel gestorben sind. Der Vater hatte ausgesagt, das Mittel verwendet zu haben.
Wenn das Risiko weiterer Gewalttaten fortbesteht, muss man Patienten auch jenseits der „akuten Gefahr“ gegen ihren Willen in der Psychiatrie behandeln können. Diese gesetzlich zu verankernde Restriktion kann durchaus verhältnismäßig sein.
Würzburg und Bayreuth wollen wegen Corona-Verdachts ihr Spiel absagen. Die Basketball-Liga verbietet das. Danach gibt es zahlreiche Positivtests. Alte Regeln kollidieren hier mit neuen Virusvarianten.
Eine der bedeutendsten Sammlungen expressionistischer Kunst wird versteigert: Die Kollektion des Unternehmers Hermann Gerlinger, die bisher in Museen hing, kommt von Mitte des Jahres an bei Ketterer zum Aufruf.
Nach der Entlassung von Denis Wucherer in Würzburg ist der Coach der Merlins Crailsheim der einzige gebürtige deutsche Trainer in der Basketball-Bundesliga. Woran liegt das?
Nachdem letztes Jahr ein Logopäde in einem der größten Missbrauchsprozesse in Bayern verurteilt worden war, konnten aus 23.000 Dateien mit Missbrauchsinhalten weitere Verdächtige identifiziert werden. Etliche von ihnen leben im Ausland.
Er tötete drei Frauen und verletzte fünf Menschen lebensgefährlich. Zwei Sachverständige halten den Somalier für schuldunfähig. Was genau ihn zu dem Angriff auf ihm offensichtlich unbekannte Menschen trieb, ist weiter unklar.
Als Sozialhygieniker trat Rudolf Virchow gegen Typhus, Ruhr sowie Cholera an. Als Politiker machte er sich für die Demokratie stark, lieferte sich mehr als einen Kulturkampf – und brachte die Berliner Kanalisation auf den Weg.
In der liberalen Vereinigung rumort es: Der Vorsitzende Stefan Kooths ist zwar in seinem Amt bestätigt worden – doch ein Rechtsstreit verhärtet die Fronten.
Die Justiz und die Nicht-Aufarbeitung der Nazizeit. Eine Analyse über Bayern.
Den Klimawandel aufzuhalten, ist eine Aufgabe für Jahrzehnte. Bis dahin müssen wir uns vor Regenfluten, Dürren und Tropennächten schützen. Aber wie?
Schon ihre Rolle in einem digitalen Ökosystem zu bestimmen, fällt vielen Banken nicht leicht. Mit pfiffigen Ideen fällt die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg auf.
Bei seiner Attacke auf Passanten war der Messerstecher von Würzburg nach bisheriger psychiatrischer Einschätzung nicht schuldfähig. Er soll jetzt in einer Psychiatrie untergebracht werden.
Das fränkische Randersacker nahe Würzburg lockt mit seiner mehr als 1200-jährigen Weinbaugeschichte Touristen an. Und eine Deutsche Weinprinzessin gibt es dort auch.
Würzburg +++ Abzug aus Afghanistan +++ EU-Vertragsverletzungsverfahren +++ Malka Germania
Nach Angaben der Würzburger Staatsanwaltschaft hätte auch ein psychiatrisches Gutachten die Taten von Würzburg nicht verhindert. Aber welche Rolle spielt der umständliche Justizapparat in solchen Fällen?
Die Taten von Hanau, Frankfurt und Würzburg werden vor allem im Hinblick auf Rechtsradikalismus und verfehlte Integration diskutiert. Dabei wird das Wesentliche übersehen. Ein Gastbeitrag aus psychiatrischer Perspektive.
Immer wieder kommt es zu Verbrechen wie in Würzburg. Psychisch gestörte islamistische Terroristen greifen zum Messer. Ist das eine Folge der Flüchtlingskrise?
Wenn wir über Würzburg reden, müssen wir auch über die Menschen sprechen, die sich dem Täter entgegenstellten. Rechte haben kein Mittel gegen Islamismus, obwohl sie am meisten Politik mit ihm machen.
Das Thema dürfte weder politisch instrumentalisiert noch tabuisiert werden, sagt der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion.
Es ist leicht, sich solidarisch für gute Sachen zu erleuchten, aber schwer zu erkennen, dass die erstochenen Frauen keine Zufallsopfer waren.
Das Amtsgericht Würzburg hat sich beim Messerstecher von Würzburg in vier Verfahren mit der vorläufigen Unterbringung in einer Psychiatrie oder einer Betreuung beschäftigt – angeordnet wurde dies aber in keinem der Fälle.
Peter Neumann analysiert Lebensläufe von Dschihadisten. Nach dem Würzburger Messerangriff spricht er im Interview darüber, wie Terrorgruppen psychisch labile Personen anlocken – und was dagegen zu tun wäre.
Der Messerstecher von Würzburg soll 2018 Zeuge, womöglich gar Opfer rassistischer Hetzjagden in Chemnitz gewesen sein. Einer Journalistin sagte der Somalier damals, er fühle sich in der Stadt unsicher und wolle weg.
Die Journalistin Johanna Rüdiger berichtet, wie sie nach den Krawallen in Chemnitz vor drei Jahren mehrere Flüchtlinge traf, unter ihnen den späteren Attentäter von Würzburg. Der soll sich in der Stadt unsicher gefühlt und um Hilfe gebeten haben.
Der Bundesinnenminister kritisiert, dass der Angreifer von Würzburg sechs Jahre lang in einem Obdachlosenheim lebte, „ohne dass jemand sich kümmert“. Er fordert eine Debatte über verstärkte Integrationsbemühungen.
Nach den Morden von Würzburg richtet sich der Blick auch auf den Aufenthalt des Täters in der Psychiatrie. Über die Risiken psychisch kranker Täter entscheiden Ärzte. Die Beurteilung ist eine Gratwanderung.
Das bayerische Landeskriminalamt hält einen islamistischen Hintergrund nach dem tödlichen Messerangriff von Würzburg für naheliegend.
Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der mit einem Messer auf der Einkaufsstraße Zeil herumgelaufen war. Zeugen befürchteten eine ähnliche Tat wie in Würzburg und reagierten schnell. Die Hintergründe sind in diesem Fall aber noch völlig unklar.
Ermittlern zufolge hat der 24 Jahre alten Verdächtige aus Somalia die Tat in Würzburg als „Heiligen Krieg“ bezeichnet. Propagandamaterial oder extremistische Inhalte wurden bei ihm nicht gefunden.