Ich habe mein Smartphone begraben
Unsere Autorin hat viel zu viel Zeit im Internet verbracht, obwohl sie es nicht wollte. Vor neun Monaten tauschte sie ihr Smartphone gegen ein altes Nokia. Kann ein analoges Leben funktionieren?
Nach der Messerattacke im Würzburger Hauptbahnhof hat der Tatverdächtige in der Haft Suizid begangen. Es gibt immer noch keine konkreten Hinweise für das Motiv seiner Tat, bei der vor einer Woche drei Männer verletzt wurden.
Unsere Autorin hat viel zu viel Zeit im Internet verbracht, obwohl sie es nicht wollte. Vor neun Monaten tauschte sie ihr Smartphone gegen ein altes Nokia. Kann ein analoges Leben funktionieren?
Ein 35-Jähriger war im Berufsverkehr auf die ihm offensichtlich unbekannten Männer zugestürzt. Sie erlitten leichte Verletzungen. Nun soll die Wohnung des mutmaßlichen Täters durchsucht werden.
Der Döner verbindet die entscheidenden Themen der Gegenwart: Einwanderung, Inflation, Identität. Deswegen haben auch Politiker ihn für sich entdeckt. Söder, Scholz, Özdemir – wem gehört der Fleischspieß? Und wird er noch teurer?
Im Frankfurter Waldstadion herrscht festliche Stimmung, doch es geht nicht um Fußball. Zehntausende Zeugen Jehovas feiern ihren Sommerkongress – und ein Jubiläum. Da dürfen Taufen im Pool nicht fehlen.
Vor rund einem Jahr erschoss ein Mann in einer Kirche der Zeugen Jehovas in Hamburg sieben Menschen und sich selbst. Seine Pistole stammte von einem Schützenverein. Gegen drei Mitglieder wurde ermittelt – bis jetzt.
Lesermeinungen zum Leitartikel „Gott mit uns“ +++ Gastbeitrag zu der Serie „Einig Vaterland?“
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit für die Errichtung einer weiteren Gedenkstätte in Berlin gestimmt. Sie soll an das Leid vieler Zeugen Jehovas erinnern
Bisher hatte der Hamburger Innensenator beteuert, dass der Amoklauf in einer Kirche der Zeugen Jehovas nicht hätte verhindert werden können. Diese Einschätzung ist nicht mehr zu halten.
Laut Generalstaatsanwaltschaft geht es um den Verdacht der fahrlässigen Tötung in sechs Fällen sowie der fahrlässigen Körperverletzung. Demnach besaß der Amokläufer von Hamburg seine Waffe illegal.
Ein Polizeisprecher sagte, der Beamte sei mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden worden. Offenbar soll er einen Hinweis zur Gefährlichkeit des Amokläufers Philipp F. nicht dokumentiert und verfolgt haben.
Der Hamburger Amokläufer veröffentlichte vor seiner Tat ein Buch. Hätte die Polizei darin Hinweise finden können? Ein Gutachten sagt nein. Als Motiv des früheren Zeugen Jehovas sieht es Hass auf christliche Religionsgemeinschaften.
Ohne Gegenleistung +++ Privat- und Gewissenssache +++ Semantische Verrenkungen +++ Für diese Frauen
Dass Philipp F. ein Alleintäter war, davon ist die Polizei bereits überzeugt. Doch wussten andere von seinen Plänen? Das soll nun mit Befragungen im Umfeld des Hamburger Täters ermittelt werden.
Hamburgs Behörden wollen beim Umgang mit dem späteren Attentäter keinerlei Fehler gemacht haben. Sein Buch mit rechtsextremem Inhalt lag ihnen nicht vor.
Nach dem Amoklauf bei den Zeugen Jehovas lobt der Hamburger Innensenator die Einsatzkräfte. Der Hamburger Polizeipräsident stellt sich hinter die Waffenbehörde.
Der mutmaßliche Täter von Hamburg war Berichten zufolge Autor eines Buchs, in dem im Titel die Rede von „Gott, Jesus Christus und Satan“ ist. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen.
Nach dem Attentat auf eine Zeugen-Jehovas-Gemeinde in Hamburg erklärt ein Religionspsychologe, warum ein solcher Gewaltakt untypisch ist – und wie die Sekte Menschen isoliert und kontrolliert.
Die Ampel diskutiert noch über die Konsequenzen aus dem Anschlag von Hanau. Die Innenministerin will das Waffenrecht verschärfen. Hätte eine Gesetzesänderung den Anschlag auf die Zeugen Jehovas verhindert?
Rund 200.000 Zeugen Jehovas leben in Deutschland. Sie lehnen Wahlen und den Militärdienst ab und feiern keine weltlichen Feste wie Geburtstage. Im Nationalsozialismus wurden sie verfolgt, in der DDR unterdrückt.
Acht Tote und acht Verletzte bei Angriff auf Gebetshaus der Zeugen Jehovas
Wieder stellt sich die berechtigte Frage: Hätte dieser Amoklauf verhindert werden können? Es fehlte nicht viel dazu. Mit ein wenig mehr Aufwand wäre es gelungen.
Der mutmaßliche Amokläufer von Hamburg war ein registrierter Sportschütze. Im Februar sei er ins Visier der Waffenbehörde geraten, habe sich aber unauffällig verhalten. Unter den Opfern sind auch eine Schwangere und ihr ungeborenes Baby.
Etwa 200.000 Zeugen Jehovas leben in Deutschland. Sie lehnen Wahlen und den Militärdienst ab und feiern keine weltlichen Feste wie Geburtstage. Im Nationalsozialismus wurden sie verfolgt – und in der DDR unterdrückt.
Bei den Schüssen in einem Gebäude der Zeugen Jehovas in Hamburg sind nach aktuellem Stand acht Menschen tödlich verletzt worden. Der Täter soll laut einem Bericht ehemaliges Mitglied der Gemeinde gewesen sein.
Nach den tödlichen Schüssen mit acht Toten in einer Gemeinde der Zeugen Jehovas äußern sich der Polizeipräsident und Hamburgs Innenminister Grote.
Bestürzung und Trauer in Hamburg: Nach den tödlichen Schüssen mit acht Toten in einer Gemeinde der Zeugen Jehovas ermittelt die Polizei weiter zum Tathergang. Über den mutmaßlichen Schützen werden immer mehr Details bekannt.
Ein Amateurvideo soll den mutmaßlichen Amoklauf in Hamburg zeigen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gehen die Ermittler von einem Einzeltäter aus, der sich selbst getötet haben könnte.
In der Hansestadt sind am Donnerstagabend in einem Zentrum der Zeugen Jehovas Schüsse gefallen. Nach Angaben der Polizei wurden mehrere Menschen getötet. Zu den Hintergründen der Tat gibt es aktuell noch keine Erkenntnisse.
Als Kind war er bei den Zeugen Jehovas, mit 18 Jahren wurde er ungeplant Vater. Gerade trimmt Micha Siebenhandl für einen Finanzinvestor Deutschlands drittgrößte Optikerkette auf Profit. Über einen Manager, der aneckt.
In der Republik Moldau heißen die Menschen Flüchtlinge aus der Ukraine willkommen und fürchten, bald selbst flüchten zu müssen. Einen Kampf gegen Moskaus Truppen sehen viele als aussichtslos.
Oliver Koch ist Pfarrer für Weltanschauungsfragen. Im Interview spricht er über neureligiöse Bewegungen wie Shincheonji, die Gefahren, die von ihnen in der Pandemie ausgehen und Parallelen zu den Querdenkern.
Die Einstufung von Nawalnyjs Organisationen als „extremistisch“ dürfte in Russland eine Kette neuer Repressionen in Gang setzen. Sie markiert eine Zäsur in Wladimir Putins Vorgehen gegen die Opposition.
In Moskau wurde der Anwalt Iwan Pawlow festgenommen, der Nawalnyjs Anti-Korruptions-Stiftung vertritt. Zudem wurden die Stäbe Nawalnyjs in die „Liste von Extremisten und Terroristen“ aufgenommen.
Ein Schweizer Gericht urteilt über bekannte Vorwürfe gegen die Zeugen Jehovas, von der Ächtung Abtrünniger bis hin zur Zwei-Zeugen-Regel beim sexuellen Missbrauch. Das könnte auch Zweifel an der deutschen Rechtsprechung aufkommen lassen.
Manche Gläubige negieren wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine Medizinethikerin erklärt, welche Konflikte das bringt, wo der Glaube im Leid helfen kann und wie man Patienten hilft, denen die Vorstellung eines strafenden Gottes zur Last wird.
In Pennsylvania erobern die Demokraten die Vororte. Das ist eine schlechte Nachricht für Trump – denn hier könnte die Präsidentenwahl 2020 entschieden werden.