„Kein Abzug, aber Anpassungen und Neuausrichtung“
Der amerikanische Heeresminister Dan Driscoll besucht das Hauptquartier der US-Army in Wiesbaden und kündigt eine „Transformation“ an. Eine Verringerung der Truppen in Europa sei aber nicht geplant.
Der amerikanische Heeresminister Dan Driscoll besucht das Hauptquartier der US-Army in Wiesbaden und kündigt eine „Transformation“ an. Eine Verringerung der Truppen in Europa sei aber nicht geplant.
Verwaltungsgericht hat keine Einwände gegen einen Aufschlag. Das Urteil könnte Signalwirkung für Kommunen in ganz Deutschland haben - sobald es rechtskräftig ist.
Die CDU sieht erhebliche Sicherheitslücken in der hessischen Landeshauptstadt, doch die politische Mehrheit im Stadtparlament verweist auf die geringe Kriminalität.
Der Führerschein war schon immer teuer. Doch in den vergangenen Jahren haben die Fahrschulen einen Turbo gezündet.
Wiesbaden hält an Pförtnerampeln fest, der Hessische Fußball-Verband will zusammen mit der Justiz gegen Gewalt an den Amateurplätzen vorgehen und die Zahl der Mathematik-Studenten geht zurück. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Pförtnerampel in Wiesbaden bleibt trotz Kritik bestehen. Das Linksbündnis hat offenbar Angst vor einem Verkehrsversuch. Dabei hätte die Koalition mit einer transparenten Untersuchung viel für die Glaubwürdigkeit ihrer Politik tun können.
Die testweise Abschaltung der Pförtnerampel in Wiesbaden wird abgelehnt. Die Opposition will eine wissenschaftliche Evaluation, das Linksbündnis ist skeptisch.
Über 4000 neue Wohnungen im Jahr allein für Frankfurt: In der Rhein-Main-Region müsste in den nächsten Jahren mehr gebaut werden als zuletzt. Denn der Bedarf bleibt der jüngsten Prognose zufolge hoch – zumindest bis 2030.
Softwareprobleme verzögern die Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge in Hessen. Städte wie Frankfurt und Wiesbaden verschieben den Einsatz, während andere pragmatisch handeln.
Auszeichnung als „Waldgebiet des Jahres“ durch die deutschen Forstleute. Wiesbaden sieht das als Anerkennung und Bestätigung.
Gert-Uwe Mende bleibt dank der Stimmen junger Wähler und der Grünen Oberbürgermeister in Wiesbaden. Die Analyse eine Woche nach der Stichwahl zeigt: Wahlempfehlungen wirken unterschiedlich.
In Wiesbaden soll eine neue Onlineplattform namens Ausbildungsradar die Suche nach einem Ausbildungsplatz für Unternehmen und Bewerber erleichtern: Wer in einem Betrieb gut auftritt, aber abgelehnt wird, erhält eine zweite Chance.
Langanhaltendes Hochdruckwetter prägt bislang den Frühling. Auch in den kommenden Tagen soll in Hessen oft die Sonne scheinen. Was bedeutet das für Bauern und Binnenschiffer, Tiere und Pflanzen?
Im vergangenen Jahr haben mehr als 100.000 Frauen Abtreibungen durchführen lassen. Im Zehnjahresvergleich gab es weniger Abbrüche bei Jüngeren, dafür aber mehr bei Frauen über 30.
Die Schiersteiner Erich-Kästner-Schule wartet seit Jahren auf einen Neubau. Der wurde sorgsam geplant – bis er der Politik zu teuer wurde. Doch gibt es eine Alternative: Nun soll ein architektonisches Schmuckstück umgebaut werden.
Streitigkeiten zwischen dem Intendanten Uwe Eric Laufenberg und Geschäftsführer Holger von Berg haben die vergangenen Spielzeiten geprägt. Nach Laufenberg ist nun auch von Berg Geschichte.
Das Museum Wiesbaden hat für Maria Sibylla Merian einen Ort geschaffen. Der neue „Wandel“-Raum in der Dauerausstellung der naturhistorischen Sammlungen zeigt, wie die Natur ständiger Veränderung unterworfen ist.
Wiesbaden verwandelt den Elsässer Platz in einen Klimapark. Die Umgestaltung soll die Lebensqualität erhöhen.
Nach der OB-Wahl richten sich die Blicke in Wiesbaden auf die nächstjährige Kommunalwahl. Zwei Unikliniken helfen Betroffenen von seltenen Krankheiten. Und in Frankfurt gibt es eine Weinprobe mit Tanz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
„Der Barbier von Sevilla“ erntet am Staatstheater Wiesbaden in Nikolaus Habjans Baseler Inszenierung als groteskes Spiel mit Klappmaulpuppen viel Lacherfolg.
Über Kandidaten für die neue Bundesregierung wird viel spekuliert. Ein Name taucht dabei immer wieder auf: Kristina Sinemus, Hessens CDU-Digitalministerin.
Sozialdemokrat Gert-Uwe Mende kann dank einer klaren Mehrheit in der Stichwahl in seine zweite Amtszeit in Wiesbaden starten. Nach dem Stichentscheid richten sich die Blicke auf die Kommunalwahl in einem Jahr.
Als Bürgerwerkstatt in die Zukunft? Für das historische Zollspeicher-Ensemble in Wiesbaden liegen drei Konzepte vor, der Ortsbeirat favorisiert eines. Noch 2025 soll eine Entscheidung fallen.
Das Museum Wiesbaden feiert 200 Jahre Kunst und Natur unter einem Dach. Museumsdirektor Andreas Henning spricht im Interview über neue Ausstellungen und den Anbau.
Die Energiepreise steigen zwar nur noch leicht – bleiben aber auf hohem Niveau. Wer wie viel zahlt und welche Rolle die Steuerlast spielt.
Der Amtsinhaber Gert-Uwe Mende siegt deutlich bei der OB-Wahl in Wiesbaden. Eine Wechselstimmung war nicht greifbar, trotz der Kritik wegen vieler Baustellen in der Stadt und deren Auswirkungen auf den Verkehr.
Nikolaus Habjan probt am Staatstheater Wiesbaden für seinen Puppen-„Barbier“ und erzählt vom Puppenspiel, Donald Trump und einer listigen Heldin.
Die Genossen in der hessischen Landeshauptstadt haben Grund zum Jubeln, als Amtsinhaber Gert-Uwe Mende die Oberbürgermeister-Stichwahl klar für sich entscheidet. Beim Herausforderer bedankt der Sieger sich für einen fairen Wahlkampf – an der CDU hat er aber etwas auszusetzen.
Gert-Uwe Mende gewinnt die Stichwahl in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der 62 Jahre alte Oberbürgermeister geht damit in eine zweite Amtszeit.
Die Wahlbeteiligung in Wiesbaden bleibt gering. Mende und Debschitz kämpfen um das Amt des Oberbürgermeisters.
Ute Knippenberger wird neue Geschäftsführerin der SEG Wiesbaden. Ihre Berufung markiert eine Zäsur in der Stadtentwicklung.
Die Wiesbadener müssen sich in der Oberbürgermeister-Stichwahl entscheiden zwischen Amtsinhaber und Herausforderer. Der Ausgang hängt von der Wahlbeteiligung ab.
Wiesbadens Verwaltung leidet unter hohen Krankheitskosten. Die Stadt plant Austrittsfragebögen und neue Stellen für Leistungsgeminderte.
Das Oberlandesgericht Frankfurt lässt die Anklage gegen ehemalige Depfa-Banker zu - damit wird erstmals ein Cum-Cum-Fall vor einem Strafgericht verhandelt. Doch es gibt kritische Stimmen, denen das nicht ausreicht.
Der Rheingau-Taunus-Kreis bleibt ein Hort der Sicherheit. Dennoch verliert er den Titel des sichersten Kreises in Hessen an den Odenwald. Zudem zeigt die Statistik der Polizei eine gesunkene Aufklärungsquote.
Das Schiersteiner Wasserwerk wurde umfassend modernisiert. Es versorgt ein Fünftel aller Wiesbadener Haushalte mit Trinkwasser. Die Versuchsanlage zur Rheinwasser-Aufbereitung verspricht spannende Entwicklungen.