Mehr Ausländer reichen Petition zum Aufenthaltsrecht ein
Die Zahl der Eingaben zum Aufenthaltsrecht ist 2024 gestiegen. Das liegt an Nachholeffekten der Coronapandemie. Aber es macht sich auch Personalmangel in den Behörden bemerkbar.
Die Zahl der Eingaben zum Aufenthaltsrecht ist 2024 gestiegen. Das liegt an Nachholeffekten der Coronapandemie. Aber es macht sich auch Personalmangel in den Behörden bemerkbar.
Zwei der wichtigsten S-Bahnen der Rhein-Main-Region stehen still. Die Kommunikation der Deutschen Bahn dazu ist ein Desaster. Pro Bahn sieht die Folgen der „Privatisierungsarie“ bei der Bahn als Grund.
Die Entstehung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes vor 30 Jahren war geprägt von Konkurrenzdenken und Eifersüchteleien. Volker Sparmann, der erste Geschäftsführer des RMV, erinnert sich an die schwierigen Anfänge.
Hessens Europa-Minister Manfred Pentz will es internationalen Gesprächspartnern nicht zumuten, sich mit einer gesichert rechtsextremen Partei an den Tisch zu setzen. Seine erste Ausladung ist sehr kurzfristig.
Sascha Burjan hat eine alte Lagerhalle hinter einem Mietshaus in die Kulturstätte Studio ZR6 umgewandelt, die große Namen der Kleinkunstszene anlockt. Die Mieter engagieren sich im Projekt unentgeltlich und kriegen dafür einiges zurück.
Wenn die Nachkommen einen Bot befragen könnten – wie sähen künftige Antworten aus? Das Performancekollektiv Rimini Protokoll entwickelt mit „Futur 4“ einen KI-Theaterabend, der zäh bleibt.
Die Eisbahn vor dem Wiesbadener Kurhaus war ein Erlebnis. Nun kann sie wohl nur mit städtischem Geld gerettet werden. Ob die Stadt aushilft, ist fraglich.
Die Eisbahn in Wiesbaden hat in der vergangenen Weihnachtszeit ein hohes Defizit erwirtschaftet. Ein neuer Veranstalter soll das Problem lösen. Doch ohne Zuschuss der Stadt wird es nicht gehen.
Was 1745 mit einer Fasanenzucht begann, entwickelte sich seit Begründung als Tierpark Fasanerie vor 70 Jahren zum Aushängeschild für Tier- und Naturschutz. Auf 23 Hektar werden Wisente, Wölfe oder Rotwild in artgerechten Gehegen gehalten.
Die Rheinaue zwischen Wiesbaden und Mainz ist wieder zu Fuß und mit dem Rad erreichbar. Nicht nur damit hat die hessische Landeshauptstadt eines ihrer schönsten Naherholungsgebiete wiederbelebt.
Im Mai werden drei Wochen lang Weichen am Bahnhof Rüsselsheim erneuert. Als Ersatz für ausfallende S-Bahnen werden Busse angeboten. Ab Mittwochabend wird außerdem die Strecke zwischen Offenbach Ost und Hanau Hauptbahnhof bis zum Ende der Woche gesperrt.
Arbeit bleibt im Industrieland Deutschland teuer. Die höchsten Steigerungen der Arbeitskosten werden aber im Osten der EU registriert.
Georges Bizets Oper „Die Perlenfischer“ eröffnet die Maifestspiele im Staatstheater Wiesbaden. In der Inszenierung treffen sich die Protagonisten im Altenheim wieder.
Die Eisbahn Wiesbaden on Ice verzeichnete hohe Besucherzahlen, aber finanzielle Verluste. Am Dienstagabend diskutieren Mitglieder über mögliche Investoren.
Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat die Suspendierung eines Beamten aus der Chatgruppe des 1. Frankfurter Reviers ausgesetzt. Eine verfassungsfeindliche Gesinnung des Mannes lasse sich nicht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit feststellen.
Die FDP in Hessen kämpft mit Orientierungslosigkeit und Vertrauensverlust. Thorsten Lieb will als neuer Landesvorsitzender die Partei durch mehr Eigenverantwortung und Empathie stärken.
Das Frühlingsfest in Wiesbaden findet erstmals auf dem Real-Gelände an der Mainzer Straße statt. Viele Schausteller halten die Fläche aber für zu abgelegen.
Mehr rein in die Stadt, mehr Interaktion, mehr Performance und erstmals ein Opernpicknick: Die Internationalen Maifestspiele Wiesbaden beginnen. Fast täglich darf man etwas Besonderes erwarten, darunter eine Opernrarität von Georges Bizet.
Lob von der Politik, positive Bilanz, Festivaleinladungen: Die Intendantinnen Beate Heine und Dorothea Hartmann, sehen sich auch für ihre zweite Spielzeit am Wiesbadener Staatstheater auf Kurs.
Anatol Schuster dreht ungewöhnliche Filme und produziert auf nicht alltägliche Weise. Beim Frankfurter Lichter Filmfest, wo sein Film „Chaos und Stille“ zu sehen ist, wird auch seine Zusammenarbeit mit Edgar Reitz und für den Film „Batim“ gezeigt.
Wiesbadens Immobilienmarkt zeigt sich angespannt. Die Preisrückgänge werden akzeptiert, die Nachfrage bleibt hoch.
Die Zahl der Immobilienverkäufe in Wiesbaden steigt. Trotz sinkender Preise bewegt sich der Markt, was den Gutachterausschuss überrascht.
Der Radweg unter der Schiersteiner Brücke in Wiesbaden ist eröffnet. Die Strecke bleibt vorerst eine Sackgasse, bis die Inselzugänge auf Mainzer Seite fertig sind.
„FC Prinz Homburg“ am Staatstheater Wiesbaden bleibt blass. Die Inszenierung von Regisseur Amir Reza Koohestani frei nach dem Drama von Kleist entfacht keinen Funkenflug zwischen alt und neu.
Das Go East Filmfestival für mittel- und osteuropäischen Film feiert 25 Jahre Bestehen und blickt weit in die Geschichte, auch die eigene. Dazu kommen die Lust alter Menschen, die Resilienz der Ukrainer und der Mut indigener Filmemacher.
Verzierte und bemalte Eier gibt es nicht nur an Ostern. Birgit Scheps hat jahrelang kunstvoll gestaltete Eier aus aller Welt gesammelt. Jetzt sind sie im Museum Wiesbaden zu sehen. Um das Ei in der Biologie geht es auch.
Um Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, müssen Veranstalter von Volksfesten mittlerweile viel Geld ausgeben. Oft ist das zu teuer und das Fest muss ausfallen.
Gute Lebensbedingungen vor allem im Wiesbadener Osten. Die Hasenbestände in ganz Hessen haben sich erholt und sind stabil.
Der Beruf des Bestatters ist krisensicher und im Wandel. Dominik Fink erzählt von Begegnungen, Ritualen und einer magischen Atmosphäre.
Warum kommunizieren unsere Politiker so dröge? Nüchterne Statements ziehen doch keinen Hering vom Teller. Trump zeigt, wie es besser geht. Er hat nämlich Amerikas Duschen gerettet.
Wiesbaden erhöht die Spielapparatesteuer drastisch. Die Stadt könnte so private Konkurrenz zugunsten der eigenen Spielbank schwächen.
Wiesbaden hat die Steuer für Spielautomaten erhöht. Ein Betreiber sieht sich in den Ruin getrieben – und klagt vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof.
Generalmajor John Rafferty führt in Wiesbaden ein Artillerie-Kommando der US Army. Im Interview spricht er über die russische Bedrohung, die enge Zusammenarbeit der NATO-Verbündeten und den Siegeswillen der finnischen Armee.
Die transatlantische Verstimmung sorgt auch im Hauptquartier der US Army in Wiesbaden für Erstaunen. Heeresminister Dan Driscoll schlägt bei seinem Besuch weniger aggressive Töne an.
Die evangelischen Kirchengemeinden Wiesbadens starten einen mutigen Reformprozess. Die fusionierte Martin-Luther-Gemeinde geht voran.
In Wiesbaden spricht Heeresminister Driscoll über die Zukunft der US-Armee in Europa. Auszubildende in Hessen sind meist zufrieden in ihren Betrieben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.