Ein ganz besonderer Kurgast
Nur zweimal und erst im hohen Alter besuchte Goethe Wiesbaden und Umgebung. Vor allem den Rheingauer Riesling behielt er in bester Erinnerung.
Nur zweimal und erst im hohen Alter besuchte Goethe Wiesbaden und Umgebung. Vor allem den Rheingauer Riesling behielt er in bester Erinnerung.
Die Entsorgungsbetriebe in Hessen kümmern sich nach Weihnachten um die Tannenbaum-Verwertung. In Wiesbaden, Frankfurt und Kassel gibt es unterschiedliche Regelungen.
Zwei Männer haben in einer Familienhilfeeinrichtung eine Sozialarbeiterin bedroht und Bargeld, Kameras und Geldbörsen gestohlen. Ihr Diebesgut verstauten sie in einem auffälligen Stoffbeutel.
Hohe Auslastung, gute Einnahmen: Trotzdem hat das Staatstheater Wiesbaden finanzielle Sorgen. Und der Haussegen hängt auch nicht immer gerade.
In Wiesbaden ist ein Feuer in einem Haus ausgebrochen. Dabei wurde ein Mensch leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Hessen, deine Großstädte! Während es in Wiesbaden ruhig geworden ist, nachdem Sven Gerich das Handtuch geworfen hat, versucht in Frankfurt Amtsinhaber Peter Feldmann, die Awo-Affäre auszusitzen. Und nun?
Das Rätsel um das mysteriöse Fischsterben im Wiesbadener Kurparkweiher ist gelöst. Eine Gruppe hungriger Vögel hat sich auf dem Weg in den Süden einen Zwischenmahlzeit gegönnt.
Sonne und blauer Himmel locken Spaziergänger nach draußen. Mysteriöses Fischsterben sorgt dafür, dass der Kurpark in Wiesbaden geschlossen wird. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Sie haben im zu Ende gehenden Jahr etwas bewegt, meistens nach vorne, mitunter auch zurück: „Leute 2019“ in der Rhein-Main-Region. Die Frauen und Männer stehen stellvertretend für viele andere, die in den vergangenen zwölf Monaten Schlagzeilen machten.
In Frankfurt und Wiesbaden wächst die Zahl der Rotlicht-Verstöße. Besonders an Kreuzungen entstehen dadurch oft gefährliche Situationen. Wiesbaden will etwas dagegen tun.
Der Revisionsbericht der Helaba zur Planung des Stadtmuseums alarmiert die Opposition im Hessischen Landtag und im Wiesbadener Rathaus. Laut dem Bericht habe die OFB ohne ordnungsgemäße Ausschreibung Aufträge vergeben.
Führungskräfte der Arbeiterwohlfahrt in Hessen kassierten Traumgehälter und fuhren schicke Dienstwagen. Nicht nur die Staatsanwaltschaft will wissen: Woher kam das ganze Geld?
Seit Wochen steht die Frankfurter Awo in der Kritik wegen überhöhter Gehälter und teurer Dienstwagen. Nun ist das komplette Präsidium des Kreisverbandes zurückgetreten.
Das Wiesbadener Revisionsamt prüft die Vorgänge rund um den Awo-Kreisverband. Es soll geklärt werden ob, der Landeshauptstadt ein finanzieller Schaden entstanden ist.
Das jahrelang geplante Wiesbadener Stadtmuseum ist vom Tisch. Doch die durch Vergabe fragwürdiger Aufträge hat immense Kosten verursacht. Und das wirft viele unangenehme Fragen auf.
Ein Lastwagen hat auf der A643 bei Wiesbaden einen Teil seiner Glasladung verloren. Es kam zu einer Sperrung und stockendem Verkehr.
Nach langer Prüfung lässt das Landgericht Wiesbaden die Cum-Ex-Anklage gegen Hanno Berger zu. Der mutmaßliche Strippenzieher des Steuerbetrugs will sich dem Verfahren stellen.
Die Awo will Aufklärung im Skandal um überzogene Gehälter, Luxusreisen und undurchsichtige Geldflüsse in Frankfurt und Wiesbaden. Doch mit der jetzigen Führungsriege in den Kreisverbänden und im Bezirksverband wird das kaum gelingen.
Die Vorwürfe des Mobbings und der Bereicherung wiegen schwer: Mit Entsetzen verfolgen viele Mitglieder der Awo-Ortsvereine die Berichte über die Kreisverbände aus Frankfurt und Wiesbaden.
Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt will die Kreisverbände Frankfurt und Wiesbaden zur Rechenschaft ziehen. Öffentliches Geld soll „bis auf den letzten Cent“ zurückgezahlt werden.
Wiesbaden hat keinen Einfluss auf Gebühren in privat betriebenen Parkhäusern. Da diese höher sind als an Parkautomaten, gerät sie in Zugzwang, um die Autos besser zu lenken.
Nach dem Vorwürfen wegen Untreue bei der Awo in Frankfurt ermittelt die Staatsanwaltschaft nun auch in Wiesbaden. Der Verdacht auf Veruntreuung von Geldern besteht auch hier.
Hessische Schulträger können fast 500 Millionen Euro in die Digitalisierung investieren. Geld fließt aber nur dann, wenn die Schulen wissen, was sie mit der Technik anfangen wollen.
Der neue Wiesbadener Stadtteil Ostfeld wird zu einem Prüfstein für die Rathauskooperation. Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Klimaschutz.
Zur Prüfung der Vorwürfe gegen die Awo Frankfurt und Wiesbaden soll jetzt eine Task Force mit der ehemaligen Bundesjustizministerin gebildet werden.
Die Verkehrswende will inzwischen fast jeder Politiker, und die Nachfrage im öffentlichen Nahverkehr wächst. Vom 15. Dezember an gelten bundesweit neue Fahrpläne. Sie beinhalten auch für die Fahrgäste in Hessen viele Neuerungen.
Die Kreisverbände Wiesbaden und Frankfurt der Awo haben über das Unternehmen Somacon fragwürdige Transaktionen abgewickelt. In verantwortlichen Positionen: das Ehepaar Hannelore und Jürgen Richter.
Seit Jahren steigen in Deutschland die Bildungsausgaben. Das war im Jahr 2018 nicht anders, zeigt eine aktuelle Statistik. Die größten Steigerungen gibt es aber weder im Bereich der Schulen noch bei den Hochschulen.
Wie verhält sich ein Patient, der bei seiner Hirn-OP wach bleiben muss? Was tut sich nach dem Frühjahr 2021 in Sachen Diesel-Fahrverboten in Frankfurt? Und wie geht es mit der Awo in Frankfurt und Wiesbaden weiter? Die F.A.Z.-Hauptwache gibt Antworten.
Wiesbadens neues Kongresszentrum erfordert deutlich höhere Subventionen als erwartet. Das liegt nicht nur an den Kosten für Zins und Abschreibung.
Gegen schärfere Vorgaben und Beschränkungen: Rund 2500 Landwirte haben mit mehr als Tausend Traktoren in Hessens Landeshauptstadt gegen die aktuelle Agrarpolitik demonstriert.
Im Streit um mögliche Fahrverbote in Frankfurt stehen sich die Deutsche Umwelthilfe, das Land Hessen und die Stadt abermals vor Gericht gegenüber. Jetzt fiel das Urteil.
Die Umwelthilfe macht aus Anlass der Kasseler Gerichtsverhandlung über mögliche Diesel-Fahrverbote in Frankfurt abermals Druck. Die Stadt versucht derweil, den Verwaltungsgerichtshof zu überzeugen.
Das oberste hessische Verwaltungsgericht verhandelt an diesem Dienstag über Durchfahrbeschränkungen und Einfahrstopps in Frankfurt. Dass es dazu kommt, ist so gut wie sicher. Wie geht es dann weiter?
Überhöhte Gehälter und Luxuswagen: Die Vorwürfe gegen die Frankfurter Awo wiegen schwer. Aber auch beim Wiesbadener Kreisverband rumort es. Nun hat Vorstandsvorsitzende seinen Rücktritt verkündet.
Bislang werden Unfälle mit E-Tretrollern zwar von der Polizei verzeichnet, jedoch nicht in der Unfallstatistik einzeln ausgewertet. Das soll sich zum 1. Januar ändern.