Gastronomie und Handel dürfen hoffen
Hessens Corona-Kabinett plant Erleichterungen, wenn die Inzidenz unter 100 bleibt. Lockerungen sind auch für Schulen in Sicht. Die Modellstädte machen Hoffnung für die Region.
Hessens Corona-Kabinett plant Erleichterungen, wenn die Inzidenz unter 100 bleibt. Lockerungen sind auch für Schulen in Sicht. Die Modellstädte machen Hoffnung für die Region.
Im Vergleich zum vergangenen Dienstag meldet das RKI für Hessen erheblich weniger neue Corona-Fälle und weniger Tote. Der Handelsverband macht Druck auf das Land. 200 Firmen wollen impfen dürfen.
Ein Frankfurter Arzt erwartet einen regelrechten „Run“ auf den Impfstoff der Firma Astra-Zeneca. In Frankfurt soll ein Platz nach Oskar Schindler benannt werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer zweimal geimpft ist, muss nach der Rückkehr von einer Reise nicht mehr in Quarantäne und sich vor dem Einkauf auch nicht testen lassen. Das gilt für 7,5 Prozent der Hessen.
In der Corona-Debatte im hessischen Landtag kommt es zu einem heftigen Schlagabtausch. Kein Land impfe langsamer und chaotischer, so der Vorwurf der Opposition.
Bald können sich alle Impfwilligen Hessen mit dem Stoff von Astra-Zeneca versorgen lassen, ohne Priorisierung. Das Lichter Filmfest plant für eine große Zukunft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Impfungen gegen das Coronavirus in Hessen schreiten voran: Jeder kann sich nun für eine Impfung mit Astra-Zeneca registrieren lassen. Ministerpräsident Bouffier will Geimpfte mit negativ getesteten Menschen gleichsetzen.
Das RKI meldet für Hessen mehr Corona-Fälle als vor einer Woche. Frankfurt beschleunigt die Impf-Kampagne. Heraeus impft selbst. Und Bouffier vermisst unter anderem gute Lösungen für den Vereinssport.
Noch viele Fragen offen: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier fordert nach dem Impfgipfel, dass die Grundrechtssituation von Geimpften geklärt wird.
Die Notbremse gilt sofort. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier stimmt die Bürger auf erhebliche Einschränkungen bis Ende Juni ein.
Die Priorisierungsgruppe 3 darf sich auch in Hessen für Impftermine registrieren. Die Inzidenz hat sich abermals erhöht. Offenbach muss doch nicht lockern.
Hessens Ministerpräsident weist auf die schwierige Anwendbarkeit des neuen Infektionsschutzgesetzes hin. Ein Bad Homburger Testzentrum wertet die Fehlerquote von Schnelltests aus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schnelltests für Schüler haben erste Ergebnisse geliefert. Doch das Infektionsschutzgesetz könnte den Präsenzunterricht in Hessen rasch beenden.
Die Ministerpräsidenten haben die Bundes-Notbremse gebilligt – wirklich zufrieden sind sie mit ihr nicht.
Das neue Gesetz zur Pandemiebekämpfung hätte schon vor Monaten kommen können, sagte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. Umstritten waren vor allem die Ausgangsbeschränkungen ab einer Inzidenz von 100.
Der Bundesrat debattiert an diesem Donnerstag über die bundeseinheitliche Notbremse. Viele Länder sehen das Vorhaben weiterhin kritisch, fügen sich aber zähneknirschend. Notwendig ist die Zustimmung der Kammer ohnehin nicht.
Dass Armin Laschet nun Kanzlerkandidat der Union ist, hat er maßgeblich Volker Bouffier zu verdanken. Ohne den hessischen Ministerpräsidenten wäre es für den CDU-Vorsitzenden noch viel schwieriger geworden.
Tagelang hatte es so ausgesehen, als könnte Markus Söder sich im Ringen um die Kanzlerkandidatur durchsetzen. Doch Armin Laschet gelang es offenbar am Sonntagabend, das Blatt zu wenden – bei einem denkwürdigen Zusammentreffen.
Am Montag kürten die Grünen Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin. Die Hessen begrüßen die Entscheidung nicht ohne einen Seitenhieb Richtung Union.
Vili Viorel Paun hatte während des Anschlags von Hanau im vergangenen Jahr versucht, den Täter zu stoppen, und kam dabei selbst zu Tode. Am Montag wurde er posthum mit der Hessischen Medaille für Zivilcourage gewürdigt.
Die Unterstützung in der CDU für die Kanzlerkandidatur von Armin Laschet bröckelt Stück für Stück. Umso entschlossener wirkt die CSU. Die christsoziale Kampfmaschine funktioniert reibungslos.
Juristisch heikel, zu pauschal: Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und sein hessischer Amtskollege Volker Bouffier sehen die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes kritisch. Deutschlands Intensivmedizinern kommt sie hingegen nicht schnell genug.
Mit welchem Kandidaten man bessere Chancen bei den Wahlen habe, sei zentral für die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur, sagt der saarländische Regierungschef. Damit spricht sich schon der zweite Ministerpräsident indirekt für Söder aus.
Die Inzidenz sinkt minimal. Und die Kriminalpolizei darf geimpft werden. Corona beschäftigt Hessen weiter. Ministerpräsident Bouffier ruft auch deshalb zum Gedenken auf.
Das Bundesverfassungsgericht fällt sein Urteil über den Berliner Mietendeckel. Auch die Nato zieht ihre Truppen aus Afghanistan ab. Und die CDU wünscht sich ein Ende des Machtkampfes. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier kämpft für Armin Laschet als Kanzlerkandidaten der CDU. Das hat strategische Gründe und auch mit einer alten Wunde zu tun.
Ein Blick auf Rheinland-Pfalz und Hessen zeigt, wie unterschiedlich die Länder mit nächtlichen Ausgangssperren umgehen. In Mainz geht es bislang strenger zu als in Wiesbaden.
Die geplanten Vorgaben des Bundes zum Infektionsschutz kommen in Hessen so bald noch nicht an. Es gelten weiter die eigenen Regeln, insbesondere im Schulbetrieb. Von Montag an müssen sich die Schüler testen lassen.
Die CDU-Gremien votieren für Armin Laschet als Kanzlerkandidaten. Doch ein Hochglanzparkett legt man ihm nicht aus. Und die CSU will auch nicht klein beigeben. Markus Söder ist noch nicht aus dem Rennen.
Söders Plan geht nicht auf. Aber schon aus Gründen der Gesichtswahrung kann er noch nicht klein beigeben. Für die CDU wird sein Verzicht einen Preis haben.
Jeder vierte Impftermin in Wiesbaden wird weder genutzt noch abgesagt. Das Corona-Kabinett informiert am Abend vermutlich über die Fortsetzung des Schulunterrichts nach den Ferien. In Baunatal beginnt derweil der Modellversuch.
Das Meinungsbild in den CDU-Gremien war eindeutig, berichtet Generalsekretär Paul Ziemiak. Armin Laschet solle die Union als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf führen. Doch Söder will offenbar noch nicht aufgeben.
Der hessische Ministerpräsident widerspricht Forderungen nach einer Abstimmung in der Unionsfraktion und schließt persönliches Eingreifen nicht aus.
Volker Bouffier ist ein loyaler Politiker. Doch die Strategie des hessischen Ministerpräsidenten, die Corona-Politik der CDU mitzutragen, zahlt sich nicht aus.
Der Vorschlag eines „Brücken-Lockdowns“ wird hoch gelobt – und hart kritisiert. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer sagt: „Mit der Dynamik vor Ostern werden wir Ende Mai nicht erreichen.“ FDP-Chef Lindner spricht von „Aktionismus“.
Auch der hessische Ministerpräsident will die Bund-Länderkonferenz zur Corona-Politik vorziehen. Die Lage auf den Intensivstationen zwinge zum Handeln, meint er.